Pfadnavigation

  1. Home
  2. | Specials
  3. | Was tun, wenn

Was tun, wenn ...

es keinen Betriebsrat gibt:
Die Gewerkschatfssekretärinnen und -sekretäre der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft sind Fachleute in der Durchsetzung und Begleitung von Betriebsratswahlen. ver.di-Mitglieder erfahren hier kompetente Unterstützung.

Sie feststellen, dass Ihr Arbeitsplatz systematisch überwacht wird:
Einfach so geht das nicht. Maßnahmen zur Überwachung bedürfen der Zustimmung und Kontrolle des Betriebsrates. Gesetze und Rechtsprechung stecken der Überwachung von Beschäftigten einen klaren Rahmen. Wenn ihre Persönlichkeitsrechte verletzt werden, dann finden Mitglieder bei ver.di Beratung und gegebenenfalls auch Rechtschutz.

es Fragen zu Aus- und Weiterbildung gibt:
Ein guter Arbeitgeber sollte seine Beschäftigten fit für Ihre Jobs machen und durch Qualifizierung auf dem neuesten Stand halten. Angeordnete Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sind Arbeitszeit. Die Kosten hat dann auch der Arbeitgeber zu tragen.

es Probleme mit den Arbeitszeiten gibt:
Überstunden müssen bezahlt werden. Kurze Schichtwechsel können gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen. Bei ver.di finden Mitglieder hierzu kompetente individuelle Beratung und unterstützung.

Sie Mobbingopfer sind:
Mobbing bedeutet, dass eine Person am wiederholt und systematisch schikaniert, belästigt, bloßgestellt, beleidigt, verspottet, ausgegrenzt oder in ihrer Arbeit behindert beziehungsweise überfordert oder unterfordert wird. Wer Mobbing über längere Zeit hinaus ausgesetzt ist, reagiert meist niedergeschlagen und mit Verlust des Selbstbewusstseins. Ernsthafte Erkrankungen sind häufige Folge. Mobbing verlangt tatkräftiges Handeln! Mitglieder finden bei ver.di Beratung.

Bei Fragen rund um das Arbeitsleben bietet ver.di seinen Mitgliedern kompetente Beratung und Unterstützung.

 
 

Nur wenn wir zusammenhalten, können wir unsere gemeinsamen Ziele angehen und dafür kämpfen. ver.di ist dabei unser starker Partner – und je mehr Mitglieder wir haben, desto stärker sind wir.

Uwe K., Betriebsratsvorsitzender R&D, Mainz