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486 Statements

  • Wir, die Mitarbeiter/-innen, setzen uns jeden Tag hart für die IBM ein! Dies muss auch von Seitens der IBM honoriert werden in Form von einer ordentlichen Gehalsterhöhung!
    Rolf Frank
  • Der Einsatz besonders in diesem Jahr muss honoriert werden! Das auffallend große Angebot an Unterstützung für das psychische Wohlergeben aufgrund von Homeofficearbeit kann es nicht alleine sein.
    UJ
  • Press Release, NewCo: "IBM is a Leading Hybrid Cloud and AI Company" and "NewCo, the Leading Managed Infrastructure Services Company" Both companies are leading in the market. @IBM: How are you going to explain to your clients, business partners and employees, that there is no money for any salary increases? Remember, your employees doing the business and will continue. Give us what we deserve and you will get more!
    AS
  • Work hard, p(l)ay hard!!!
    Rainer
  • 1,7 MRD$ Q3 Gewinn ist ein klares Zeichen, es fehlt nicht an Geld für eine Gehaltserhöhung, sondern am Willen der IBM einen kleinen Teil davon an die MAs zu geben. Das ist mehr als demotivierend!
    Bernd
  • Während IBM in diesen Zeiten die Gelegenheit hat, bei Reisekosten und in den (teilweise) geschlossenen Niederlassungen viel Geld einzusparen, läuft das Projektgeschäft bei den Kunden dank des großen Einsatzes aller Mitarbeiter/innen nahezu uneingeschränkt weiter. Daher ist es nur gerechtfertigt, dass IBM auch einen angemessenen Teil des gemeinsam erwirtschafteten Profits an die Mitarbeiter/innen weitergibt.
    Dirk
  • Bei steigender Dividende für die Investoren, sollten auch die Mitarbeiter eine finanzielle Anerkennung bekommen.
    Peter
  • Nullrunde geht garnicht, soll doch das Managment mal verzichten oder bessere Idee 3 bis 4 Managment Ebenen entsorgen. Als Mitarbeiter hallten wir den Laden am laufen und dafür gibt es nix.
    Gerhard

In einer am 6. August 2020 weltweit versandten Rundmail erklärte Diane Gherson, Senior Vice President, HR, aus der IBM-Konzernzentrale in Armonk, dass die Entscheidung gefallen sei, das Gehaltsprogramm (Employee Salary Program - ESP) im Jahr 2020 auszusetzen: „We have made the tough decision to suspend our Employee Salary Program (ESP) in 2020.“ Gherson verweist in diesem Zusammenhang auf die COVID-19-Pandemie. Tatsächlich sind Umsatz und Nettogewinn geschrumpft - für eine in der Bilanz zum 2. Quartal angekündigte Dividendensteigerung sind allerdings Mittel vorhanden.

Es sind die IBMer*innen, die auch in der Krise den Laden am Laufen halten und oft im Homeoffice mehreren Belastungen gleichzeitig ausgesetzt sind. IBM kann sich in Deutschland weiterhin erfolgreich am Markt positionieren und macht weiterhin gute Geschäfte. Sicherlich sind die Rahmenbedingungen anders als in anderen Jahren, aber das Aussetzen des Gehaltsprogramms - also eine eine Nullrunde - ist das falsche Signal!

Sende uns Dein Argument beziehungsweise Statement, warum es in diesem Jahr einen angemessenen Tarifabschluss bei IBM geben muss!

 

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Mit dem Absenden des Formulars stimme ich der Nutzung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung und der Veröffentlichung im Rahmen der Kampagne zur Tarifrunde 2020 IBM zu.


 

 

ver.di@IBM – Interessenvertretung lohnt sich

 

 
Auch wenn nicht alles erreicht und alle Tarifforderungen durchgesetzt wurden – die Bilanz der ver.di-Gewerkschaftsarbeit bei IBM der letzten Jahre fällt positiv aus.
Die Ergebnisse der Gehaltstarifverhandlungen der letzten Jahre wurden hart erkämpft. Ein Vergleich mit anderen Tarifabschlüssen fällt respektabel aus und vor dem Hintergrund der Situation der IBM ist das Ergebnis bemerkenswert.
Das, was erreicht wurde, konnte nur durchgesetzt werden, weil die IBMerinnen und IBMer in Deutschland für die ver.di-Forderungen auf die Straße gegangen sind. Sie haben sich hinter die Forderungen gestellt. Das hat Wirkung gezeigt.
Auf internationaler Ebene konnten ebenso Erfolge erzielt werden. Auch nach von der IBM Global Union Alliance koordinierten starken Protesten der IBM-Beschäftigten war die Roadmap-to-hell-Kampagne erfolgreich: CEO Rometty gestand Ende 2014 ein, dass die Roadmap 2015 – von den IBMerinnen und IBMern auch “Roadkill 2015” genannt – ein Fehler sei. Erst wurde das einst von Sam Palmisano ausgerufene EPS-Ziel (Earnings per Share) von 20$ abgesagt. Im Januar 2015 war dann von einer Roadmap keine Rede mehr. Die IBM sortiert sich neu und es bleibt wichtig, Einfluss zu nehmen.
Das Resümee ist klar: Wer bei IBM die Interessen der Beschäftigten vertreten sehen will, muss Mitglied in ver.di werden. Ein guter Organisationsgrad mit vielen Mitgliedern ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Interessenvertretung.

 
 

Starke Interessenvertretung

Die Vertretung der Interessen der IBM-Beschäftigten ist die stetige Aufgabe der Vereinten Dienstleitungsgewerkschaft. Eine erfolgreiche Interessenvertretung ist von mehreren Faktoren abhängig. Der wichtigste davon ist der gewerkschaftliche Organisationsgrad. Er ist messbar. Die Maßeinheit ist die Mitgliederstärke der gewerkschaftlichen Verhandlungsseite.

Mitglieder sind die Basis der Verhandlungsstärke

Gewerkschaftliches Engagement durch Tarifverträge bringt Beschäftigten bessere Arbeits- und Gehaltsbedingungen. Dort, wo gewerkschaftliche Kollektivregelungen durchgesetzt wurden, wird im Schnitt mehr verdient. Ein internationaler Vergleich der Weltbank aus dem Jahr 2002 kam zu genau diesem Ergebnis: „Unions and Collective Bargaining Union members and other workers covered by collective agreements in industrial as well as in developing countries do, on average, get a wage markup over their nonunionized (or uncovered) counterparts“ (Toke Aidt und Zafiris Tzannatos in: Unions and Collective Bargaining, 2002)

Gute Arbeit braucht gute Beschäftigungsbedingungen = ver.di Tarifverträge!

Übrigens: Durch die ver.di-Mitgliedschaft ergibt sich für alle Kolleginnen und Kollegen die Rechtssicherheit der Tarifverträge. Der Zeitpunkt des Eintrittes kann dabei wichtig sein. Darum gilt: Besser jetzt als morgen! Und: wer dabei ist kann mitgestalten und seine Interessen vertreten.
 

IBM-Update

 

Bert Stach, Verhandlungsleiter bei den Tarifverhandlungen mit IBM, schreibt für ich-bin-mehr-wert.de Informationen, Eindrücke und Einschätzungen zu den Tarifverhandlungen bei IBM aus erster Hand.

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Als Betriebsrat vertrete ich die Interessen der Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber. Mit ver.di habe ich dabei einen starken Partner an meiner Seite. Denn gemeinsam können wir am meisten bewirken. Deshalb engagiere ich mich gewerkschaftlich.

Thomas S., Eskalationsmanager, Halle

 
 
 

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