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Aufsichtsratswahlen

 

 
Bei IBM stehen in diesem Jahr vier Aufsichtsratswahlen an: IBM D, IBM D R&D, IBM D MBS und IBM Central Holding GmbH. Der erste Schritt zur Einleitung der Wahl erfolgte am am 2. März 2018 durch eine Bekanntmachung des Unternehmens. Die Wahlvorstände nehmen danach ihre Arbeit auf. Darüber, wer für welche Wahl wahlberechtigt ist, informieren die jeweiligen Wahlvorstände.

 

UNterschriften für die ver.di-Liste bei der Aufsichtsratswahl

Ähnlich einer Betriebsratswahl braucht es für die Einreichung eines Wahlvorschlages bei einer Aufsichtsratswahl Unterschriften. Mit der jetzt gestarteten Sammlung von Unterschriften für die Einreichung einer ver.di-Liste bei der Aufsichtsratswahl bei der IBM Central Holding GmbH, wird ein weiterer formaler schritt in Angriff genommen. „Es ist gut, dass ver.di erstmalig mit einer eigenen Liste kandidiert. Das stärkt die Interessenvertretung im Aufsichtsrat“, stellte Bettina Bludau als ver.di-Bundesfachgruppenvorsitzende IT/DV fest.

 

Urwahl

Die Mitbestimmungsgesetzgebung beschreibt verschiedene Wahlverfahren. Für die Wahl bei der IBM Central Holding GmbH ist eine Urwahl vom Gesetzgeber nur dann vorgesehen, wenn sie beantragt und darüber abgestimmt wird. Die ver.di-Wahlkommission für die Aufsichtsratswahlen im IBM-Konzern, die die Wahlabläufe für ver.di begleitet, startet eine Initiative zu einer Urwahl:

  • Nur durch eine Urwahl können die IBMerinnen und IBMer direkt Einfluss auf diese Wahl nehmen.
  • Eine direkte Wahl stärkt die Stellung der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat.

Damit eine Urwahl durchgeführt werden kann, muss sie im ersten Schritt von mindestens fünf Prozent der Wahlberechtigten beantragt werden.
Für die Beantragung liegt eine Unterzeichungsliste zum Download bereit.
Die Unterschriftenlisten werden in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin gesammelt, der Unterzeichungsstand gezählt und dann an den Wahlvorstand übergeben. Da Fristen laufen, die noch vom Wahlvorstand bekannt gegeben werden, ist es wichtig, die ausgefüllten Listen bitte umgehend an die ver.di-Bundesverwaltung in Berlin zu senden.

Für den 23. April ist dann eine Nominierungsversammlung für eine ver.di-Liste für die Plätze der Beschäftigten angesetzt. Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Plätze der Gewerkschaftsvertreter werden vom ver.di-Bundesvorstand nominiert.

 

ver.di in den IBM-Aufsichtsräten

In den bestehenden Aufsichtsräten gibt es eine starke Interessenvertretung mit ver.di durch die Gewerkschaftsvertreter in den Aufsichtsräten.

 
 

Ich bin seit 1996 gewerkschaftlich bei ver.di organisiert – weil wir nur gemeinsam gute Arbeitsbedingungen in der IT-Branche durchsetzen können. Wichtiges gewerkschaftliches Thema ist es momentan, den Mindestlohn durchzusetzen. Denn gute Arbeit verdient Anerkennung. Und muss ein gutes Leben ermöglichen.

Holger L., IT-Systemingenieur, Leipzig

 
 
 

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