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Starke Interessenvertretung: ver.di in die IBM-Aufsichtsräte

 

Im September und Oktober werden die IBM-Aufsichtsräte neu gewählt. Mit der Wahl der ver.di-Kandidatin und -Kandidaten stimmen Sie für gewerkschaftliche Durchsetzungskraft und setzen ein Zeichen für Beschäftigungssicherung, stärkere Tarifverträge, gute Arbeit und Gehaltssteigerungen. Eine starke Interessenvertretung durch ver.di in den Aufsichtsräten verleiht der Kontrollfunktion in den IBM-Aufsichtsräten eine tarifpolitische Dimension, denn die Tarifverträge bei IBM werden mit der ver.di-Verhandlungskommission im IBM-Konzern ausgehandelt. Die zwischen ver.di und IBM verhandelten Tarifverträge haben für fast alle Bereiche des Arbeitslebens eine Bedeutung. Es geht nicht nur um Geld wie bei den Tarifgehältern, sondern auch um Beschäftigungssicherung, Altersteilzeit, Familie und Beruf, Qualifizierung, Urlaub, Arbeitszeit und vieles mehr.
Das sieht auch die ver.di-Bundesfachgruppenvorsitzende Bettina Bludau so: „Daher ist wichtig, seine Stimme bei allen anstehenden Aufsichtsratswahlen - auch bei denen nach den Drittelbeteiligungsgesetz in der IBM Deutschland MBS GmbH und der IBM Deutschland R&D GmbH - abzugeben. ver.di im Aufsichtsrat bedeutet Interessenvertretung aus einem Guss und damit einen besonderen Mehrwert für die Interessenvertretung der Beschäftigten. Jede Stimme für ver.di-Mitglieder stützt die gewerkschaftliche Durchsetzungskraft am Verhandlungstisch.“
Bei der IBM Central Holding tritt erstmals eine ver.di-Liste für die Plätze der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an. Die ver.di-Liste wurde auf einer Nominierungsversammlung in Frankfurt im April 2018 von Delegierten der ver.di-Betriebsgruppen im IBM-Konzern gewählt.

 
 

Starke Tarifverträge
Die Tarifverträge bei IBM werden von der ver.di-Verhandlungskommission im IBM-Konzern ausgehandelt. Um in Verhandlungen optimale Ergebnisse für die IBMerinnen und IBMer zu erzielen, kommt es darauf an, dass ver.di als Organisation stark ist. Das zeigt sich besonders durch eine starke Repräsentanz in den Aufsichtsräten, zahlreiche Mitglieder und eine gute Vernetzung in der Interessenvertretung im IBM-Konzern.
Beschäftigungssicherung
ver.di-Tarifverträge sind die tarifvertragliche Basis für Beschäftigungssicherung im IBM-Konzern – das hat die Rücknahme der Revisionen in der Auseinandersetzung um die Kündigungswelle 2016/17 bewiesen.
Unabhängigkeit und Stärke
ver.di in den Aufsichtsräten ist die Basis für eine unabhängige und starke Interessenvertretung in dem IBM-Kontrollgremium. Mit einer starken Gewerkschaft im Rücken lässt es sich freier und unabhängiger für die IBMerinnen und IBMer agieren.
Kompetenz
Hinter den Mitgliedern der ver.di-Liste und den ver.di-Mitgliedern auf den Gewerkschaftsplätzen steht das KnowHow starker Organisationen. Hauptamtlichen Fachleute, die Hans-Böckler-Stiftung und die Gesellschaft für politische Bildung unterstützen die Arbeit der Aufsichtsratsmitglieder.
Uneigennützige Mandatsführung für die IBMerinnen und IBMer
Natürlich vertreten die Kandidatinnen und Kandidaten auf den ver.di-Listen die Idee eines uneigennützigen Mandats. Sie lassen sich nicht in die Aufsichtsräte wählen, um zusätzliches Einkommen zu generieren, sondern führen die Aufsichtsratsbezüge satzungsgemäß an die Hans-Böckler-Stiftung und die Gesellschaft für politische Bildung ab.

 
 
 
 

Wichtig ist das Netzwerken – die Gewerkschaft ver.di ist mein Netz, in das ich mich fallen lassen kann. Nur gemeinsam sind wir stark und bilden ein Gegengewicht zum Arbeitgeber.

Bettina B., freigestellte Betriebsrätin, Stuttgart

 
 
 

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