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Urwahl

Die Mitbestimmungsgesetzgebung beschreibt verschiedene Wahlverfahren. Für die Wahl bei der IBM Central Holding GmbH ist eine Urwahl vom Gesetzgeber nur dann vorgesehen, wenn sie beantragt und darüber abgestimmt wird. Für eine Urwahl gibt es gute Gründe:

  • Nur durch eine Urwahl können die IBMerinnen und IBMer direkt Einfluss auf diese Wahl nehmen.
  • Eine direkte Wahl stärkt die Stellung der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat.

Die ver.di-Wahlkommission für die Aufsichtsratswahlen im IBM-Konzern, die die Wahlabläufe für ver.di begleitet, hat erfolgreich eine Initiative zu einer Urwahl gestartet.
Am 21. August 2018 wird nun über die Art der Wahl abgestimmt und die IBMerinnen und IBMer können entscheiden, wie der nächste Konzernaufsichtsrat der IBM (IBM Central Holding GmbH) gewählt wird. Nur wenn die Abstimmung über die Art der Wahl auch erfolgreich verläuft, können die IBMerinnen und IBMer die Arbeitnehmervertreter für den Aufsichtsrat selbst und direkt wählen.
Wann, wo und wie diese Wahl stattfindet, muss in Aushängen im Betrieb erläutert werden. Fragen können die jeweiligen Betriebswahlvorstände beantworten, die von den Betriebsräten eingesetzt wurden (Kontaktinformationen gibt es über die zuständigen Betriebsräte).

Am 21. August wählen gehen!

oder

Briefwahlunterlagen beantragen!

 
 
 
 

Bettina Bludau: "Mittels Urwahl kann jede und jeder den Aufsichtsrat der IBM Central Holding wählen und muss sich nicht auf Delegierte verlassen. Das ist Basis-Demokratie!"

 
 

Thomas Kaiser: „Ich stehe für eine starke Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat der IBM Central Holding GmbH und für eine Stärkung der Demokratie. Denn nur über eine Urwahl könnt ihr direkten Einfluss auf diese Wahl nehmen. Deshalb am 21. August für die Urwahl stimmen."

 
 

Frank Methling: „Ich möchte selber mit meiner Stimme die Vertreter für den Aufsichtsrat wählen. Gebt per 21. August eure Stimme ab, damit wir alle direkt Einfluss nehmen können!"

 
 

Dirk Wandtke: „Mitbestimmung im Aufsichtsrat der IBM Central Holding GmbH heißt für mich eine starke Vertretung der Verdi Arbeitnehmer. Eine Urwahl bietet hierzu die direkte, unmittelbare Beteiligung aller Mitarbeiter für eine Wahl der Arbeitnehmer Vertreter im Aufsichtsrat. Daher ist es wichtig diese Urwahl zu unterstützen und mitzumachen bei der Wahl. Demokratische Wahlen zeichnen sich durch unmittelbare Wahlbeteiligung aller aus, nicht durch Interessenvertretung mittels Delegierten. Dieses demokratische Wahlverfahren will Verdi mit der Urwahl erreichen. Macht mit, geht wählen."

 
 

Jaan Netzow: „Ich bin für eine Urwahl, denn sie bringt mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung bei wichtigen Entscheidungen.“

 
 

Jens Rainer Koß: „Wer seine Möglichkeiten zu einer direkten Wahl nicht wahrnimmt, muss damit leben, dass andere für Dich entscheiden.“

 
 

Wolfgang Zeiher: „Eine Urwahl die die basisdemokratischste Wahlform für den Aufsichtsrat und schafft eine optimale Legitimation für beste Vertretung der Interessen der Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer.“

 
 

Birgit Freund-Gerken: „Für mich bedeutet die Urwahl die Legitimation von der Basis! Die Aufsichtsratsmitglieder vertreten nämlich alle Kolleginnen und Kollegen und nicht nur die Delegierten. Das heisst man beteiligt alle gleichermaßen und schafft damit Vertrauen.“

 
 

Ralph Rose: „Ich als Mitarbeiter kann ich nur bei einer Urwahl den Aufsichtsrat direkt wählen und mitentscheiden"

 
 

Bernd Wittmann: „Die Urwahl ist wichtig, weil sie den Gewählten einen starken Rückhalt im Aufsichtsrat gibt. Eine Wahl durch Delegierte ist eine indirekte Wahl. Wir sollten die durch ver.di geschaffene Gelegenheit nutzen, direkte Demokratie zu ermöglichen.“

 
 

Felix Koop: „Nur bei einer Urwahl können wir IBMerinnen und IBMer direkt Einfluß auf die Zusammensetzung des Aufsichtsrats nehmen und unseren Vertretern damit den Rücken stärken."

 
 

Nur wenn wir zusammenhalten, können wir unsere gemeinsamen Ziele angehen und dafür kämpfen. ver.di ist dabei unser starker Partner – und je mehr Mitglieder wir haben, desto stärker sind wir.

Uwe K., Betriebsratsvorsitzender R&D, Mainz

 
 
 

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