Pfadnavigation

  1. Home
  2. | Companies
  3. | IBM
  4. | Tarifrunde 2012
  5. | Cloud Protesting

916 Unterschriften

 

  • Vielleicht sollte man doch mal über den Leitspruch der Gewerkschaften nachdenken? Nur zusammen sind wir stark IBM-Mitarbeiter aller Gesellschaften vereinigt euch!
    ibmer
  • Spaß und Motivation gehen angesichts solcher Angebote seitens der IBM völlig verloren.
    Herbert
  • Ich würde gerne eine sehr gute Leistung eines Einzelnen auch in einer Gehaltserhöhung ausgedrückt sehen die der Leistung entspricht, aber das ist ja hier nicht drin
    Karl
  • passion for the people ... das ist bei IBM für mich nicht mehr sichtbar. Ein "alter" IBMer.
    Helmut
  • Was Gehaltspolitik und Mitarbeiter-Wertschätzung angeht ist die IBM nur noch ein Schatten ihrer selbst. "Proud to be an IBMer", wie einem bei vielen MA-Kommunikationen in den Mund gelegt wird .....ein unsäglicher Zynismus. Wo sind die Perspektiven?
    Paul
  • Wenn ich in Projekten Mitarbeiter und Consultants von Mitbewerbern treffe und sehe wie diese ausgestattet sind, diese an externenen Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen und was diese Leute alles bewegen können, ohne dass über die Kosten groß rumdiskutiert wird, dann kommt man sich als IBMer richtig ärmlich vor. Ich glaube auch dass sie besser bezahlt werden, obwohl sie nicht kompetenter sind. Da fragt man sich schon, ob man IBMer bleiben will.
    Frank
  • Das Gehalt bestimmt die IBM, den Stundenlohn bestimme ich.
    IBMer
  • Als CSS Mitarbeiter verdiene ich soviel , wie bei Aldi an der Kasse! Aber dafür darf ich ja noch Schichten machen und 3 Sprachen sprechen . Schämt sich die GL gar nicht??????
    Kopfschüttel

Schlichtungsverfahren eingeleitet

Am Mittwoch, den 26. September um 14.24 Uhr wurde das Schlichtungsverfahren bei IBM formal eingeleitet.

Eine Schlichtung ist, das beschreibt die Definition auf Wikipedia sehr treffen, „ein zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern vereinbartes Verfahren, um ins Stocken geratenen Tarifverhandlungen ohne Arbeitskampf zum Ende zu bringen.“ Im Schlichtungsverfahren gelten, das regelt die Schlichtungsvereinbarung zwischen ver.di und IBM, Vertraulichkeit und Friedenpflicht. Darum wird es ab sofort keine weiteren Aktionen geben. Daum wird jetzt die Protestcloud, auf der über 900 IBMerinnen und IBMer ihr Statement geposted haben, geschlossen. Darum wird auch die Berichterstattung vorerst auf die Kommunikation des formalen Fortgangs eingeschränkt.

 
  • Vielleicht sollte man doch mal über den Leitspruch der Gewerkschaften nachdenken? Nur zusammen sind wir stark IBM-Mitarbeiter aller Gesellschaften vereinigt euch!
    ibmer
  • Spaß und Motivation gehen angesichts solcher Angebote seitens der IBM völlig verloren.
    Herbert
  • Ich würde gerne eine sehr gute Leistung eines Einzelnen auch in einer Gehaltserhöhung ausgedrückt sehen die der Leistung entspricht, aber das ist ja hier nicht drin
    Karl
  • passion for the people ... das ist bei IBM für mich nicht mehr sichtbar. Ein "alter" IBMer.
    Helmut
  • Was Gehaltspolitik und Mitarbeiter-Wertschätzung angeht ist die IBM nur noch ein Schatten ihrer selbst. "Proud to be an IBMer", wie einem bei vielen MA-Kommunikationen in den Mund gelegt wird .....ein unsäglicher Zynismus. Wo sind die Perspektiven?
    Paul
  • Wenn ich in Projekten Mitarbeiter und Consultants von Mitbewerbern treffe und sehe wie diese ausgestattet sind, diese an externenen Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen und was diese Leute alles bewegen können, ohne dass über die Kosten groß rumdiskutiert wird, dann kommt man sich als IBMer richtig ärmlich vor. Ich glaube auch dass sie besser bezahlt werden, obwohl sie nicht kompetenter sind. Da fragt man sich schon, ob man IBMer bleiben will.
    Frank
  • Das Gehalt bestimmt die IBM, den Stundenlohn bestimme ich.
    IBMer
  • Als CSS Mitarbeiter verdiene ich soviel , wie bei Aldi an der Kasse! Aber dafür darf ich ja noch Schichten machen und 3 Sprachen sprechen . Schämt sich die GL gar nicht??????
    Kopfschüttel
  • Es macht keinen Spaß mehr ...
    Bärbel Schäfer
  • Motivation sieht anders aus.
    Stephan
  • Warum sind wir in Deutschland immer so "doof" und nehmen alles hin? Wir sollten uns ein Beispiel an andere Länder nehmen und für unser Recht kämpfen & streiken.
    Langjähriger IBM'er
  • .. IBM als sicherer und gutzahlender Arbeitgeber ? Wer kann sich von den IBMern noch daran erinnern? Tja .....
    elliot
  • bin seit 10 Jahren bei der IBM und wenn überhaupt gab es Gehaltserhöhungen unterhalb der Inflation , deshalb muß es jetzt für alle deutlich mehr geben.
    Hans
  • Schön wäre es, wenn die IBM dem Beispiel anderer grosser Unternehmen folgen würde und die Gewinne auch an die Mitarbeiter zurück gibt. Individuelles Engagement sollte sich für alle lohnen
    Armin
  • IBM als Arbeitgeber in D auf dem Sinkflug...
    Peter
  • Viele und besonders erfahrene Kollegen haben die Firma verlassen und das verlorene Wissen fehlt direkt in den Projekten. Von der Firmenleitung gibt es leider mehr Anreize zu gehen, als zu bleiben und mit guten Mitarbeitern erfolgreiche Projekte zu gestalten. Unsere Kunden bemerken und bestrafen das.
    A L
  • Motivation ist eine der Grundlagen in gesunden Unternehmen ... unsere Unternehmensführung hat das wohl leider schon vergessen. Eine Frage der Zeit, bis das auch unsere Kunden bemerken!
    MZer
  • So wie es aussieht, können wir bei IBM bald zusätzl. Nebenjobs annehmen um unser Gehalt aufzubessern. Für Kollegen zum einzigen Drucker pro Etage laufen, Pappbecher zum Mülleimer bringen usw.
    Dodi
  • Mit dem MBA Prozess bekomme ich jährlich schriftlich, das ich 25% unter Markt bezahlt werde, trotz gut bis sehr guter PBC...
    IBMer
  • 200% Leistung fordern und 50% bezahlen .. Das geht so nicht weiter
    hans
  • Die Motivation der Kollegen nimmt immer mehr Schaden, was ich ihnen wegen der Diskussion zu Gehaltserhöhungen, Standortverlagerungen und "Privilegierten Usern" auch nur schwerlich verübeln kann...
    Rene
  • So langsam fange ich an mich bezüglich meiner Arbeitsbedingungen selbst anzulügen, nicht dass mich noch eines Tages die ernüchternde Realität einholt. Es wird aber zunehmend schwieriger...
    Gunther
  • Warum überhaupt noch am PBC-Verfahren teilnehmen? Warum Ziele akzeptieren und die Extrameile gehen, wenn nicht klar ist, dass man für mehr Meilen auch mehr bekommt? Egal ob PBC 1 oder 3, es gibt eh nix dafür. Und durch die Inflation wird was man hat sogar immer weniger. Deshalb Tariferhöhung für a l l e und Extra-Boni für Extrameilen.
    PBC-Verweigerer
  • shareholder value ist nicht alles... ohne motivierte mitarbeiter keine kekse!!!
    Richard
  • Der Kostendruck wird dieses Unternehmen noch ruinieren und die kaum noch vorhandene Motivation immer tiefer aushöhlen. Schluss damit!
    IBMer
  • Nur noch kurzfristige Profitmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter. Motivation im Keller, Flucht älterer und junger Kolleg(in)en, Agenda 2015 wird so auch erreicht. Es wird sich noch bitter rächen
    22 J IBM
  • Ich bin per Outsourcing in die IBM gekommen. leider noch nicht angekommen. Und das werde ich auch nicht mehr. Warum, kann sich jeder denken.
    Robert
  • Die Gehaltesplanungen seitens der IBM sind für alle Mitarbeiter ein Schlag ins Gesicht. Es leisten doch alle MA ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg, honoriert solle allerdings nur noch einzelne werden. Eine etwas andere Art von Gleichbehandlung scheint das zu sein! Die Gehaltsentwicklung ist rückläufig, die Forderung nach Mehrleistung steigt dagegen...ich nenne das Ausbeutung! Ein IBM Dino......
    Franz
  • Das Problem der Geschäftsführung: die Mitarbeiter. Welcher Gewinn wäre nur möglich,wenn dieser Kostenfaktor wegfällt.Jubel der Aktionäre danach:gemäß Heuschrecke: schnell verkaufen..Gewinnmitnahme
    Motivator
  • Wenn es eh nichts MEHR gibt, warum dann mehr Leistung bringen? Dann doch lieber mehr Zeit im wirklichen Leben verbringen, als in der virtuellen IBM Welt.
    Frust
  • Ich kann mir nicht vorstellen kann, dass die Geschäftsleitung nicht mitbekommt wie schlecht die Stimmung in der One IBM ist. Die einzige Erklärung für mich ist, das bewußt versucht wird Mitarbeiter in Deutschland abzubauen, mehr Arbeit auf weniger Mitarbeiter zu verteilen und ganze Projekte aus Deutschland abzuziehen. Ein weiterer Grund für mich, sich gegen dieses neuerliche Gehaltskürzungsprogramm zu wehren, solange ich noch Teil dieser Firma bin.
    One IMBer
  • Leistung muss auch angemessen entlohnt werden! Deshalb hoffe ich auf einen fairen Schlichterspruch, der die hohen Erwartungen unserer Firma an die Mitarbeiter auch entsprechend berücksichtigt.
    Michael
  • Das rigide Verhalten der GF in der aktuellen Tarifverhandlung und zu erwartend MBA/TCR ist deprimierend und äußerst demotivierend! Als Ergebniss gehen viele sehr gute Fachkräfte - eine sehr schlechte Personalpolitik!
    vieleJahreIBMer
  • Fordert doch einfach noch mehr Leistung und erhöht kräftig die Quoten, damit wir noch weniger verdienen. Dann seid ihr bald die Hälfte der Mitarbeiter los, was anscheinend das Ziel ist. Aber die ALTEN / TEUREN bleiben!!!
    Kurz vor der Betriebsrente
  • Schmerzhaft dass seit dem Übergang zur IBM in 2003 die geforderte Entwicklung unserer Skills sich nicht bei den Gehältern widerspiegelt. min 3,5 % Gehaltserhöhung für alle
    Martin
  • IBM als der führender Innovationsträger war für mich ein Grund damals die IBM auszusuchen. Durch die demotivierende kontinuierliche Gehaltsverschlechterung sehe ich die IBM ins Mittelmass abgleiten.
    IBM Mitarbeiter
  • Den Fußballvergleich des Kollegen finde ich sehr gut. Sales (nicht nur SW) ist ein Champions-Liga Spiel. IBM spielt da vorne mit. Erfahrung lehrt : Wer nur 2.Liga zahlt, wird auch bald dort spielen. Wer bitte in der IBM will denn in die 2 Liga absteigen ???
    Lisa
  • Wann kommt die Geschäftsleitung zu der Einsicht dass für immer geringere Entlohnung die beruflichen Anforderungen und der Leistungsdruck gesteigert werden kann ?
    Rudi
  • Bei der aktuellen Lage trau ich mich nicht, mir bei der IBM die "Grippeschutzimpfung" geben zu lassen. Wer weiß was da drin ist.
    Ich habe Angst meinen Job zu verlieren.
  • Software-Sales ist WW ein Champions-Liga Spiel. IBM spielt da vorne mit. Erfahrung lehrt : Wer nur 2.Liga zahlt, wird auch bald dort spielen. Wer bitte in der IBM will denn in die 2 Liga absteigen ???
    Friedrich Vollmar
  • Ja zur Schlichtung! 4 % Erhöhung der Tarifgehälter halte ich für angemessen!
    Mitarbeiterin
  • Überdurchschnittliche Leistung bei unterdurchschnittlicher Bezahlung. Wer daran glaubt, wird sicher nur kurzfristige Erfolge vorweisen.
    Juergen
  • Eine Gehaltserhöhung (effektiv, nicht Tarif !) unterhalb der Inflationsrate ist inakzeptabel. Vergleicht man den Aktienkurs der letzten Jahre mit der Gehaltsentwicklung, wird einem schlecht !
    Christian
  • Was ist MEINE Arbeit, mein Beitrage und meine Motivation heute noch wert wenn es in der >Firma nur noch um Fianz und AKtionäre geht und der Kunde und UNSER Beutrag auf der Strecke bleiben .... JA zum Protest und Widerspruch !
    jospeh
  • Gehaltsentwicklung muss sich an gesellschaftlichen Umständen (Inflation), Unternehmenserfolg (Gewinnsteigerung) und Gehaltsentwicklung im Branchensegment (Signifikant steigend) orientieren. Warum tut das nicht auch IBM?
    Michael
  • Es ist schon interessant was in den letzten Jahren passiert. Immer mehr Arbeit bei immer weniger Geld !! Dies gilt aber anscheinend nur für die Mitarbeiter. Das Top Management könnt sich üppige Aktienptionen und erfolgsabhängige Bonuszahlungen - diese aber bezogen auf den Profit !! Also müssen die Mitarbeiter zwangsweise weniger verdienen. So erhöht man den Profit. Ich denke das mindestens ist ein Inflationsausgleich plus 2 % sein muss. Bei 15 Mrd. $ Profit sollte das doch kein Problem sein. Dann können immer noch genügend Mrd. $ für Aktienrückkäufe ausgegeben werden die die EPS erhöhen.
    Peter
  • Gute Arbeit und motivierte Mitarbeit lohnt sich nicht mehr! Wenn es um Gehalts- oder Tarifgruppenerhöhungen geht, tut die IBM so als würde sie am Hungertuch nagen - es geht uns ja allen sooo schlecht! Arme IBM - ich muss heulen
    Julius
  • Geht es einer Firma gut sollten alle Mitarbeiter davon profitieren. Bei der IBM gilt das schon lange nicht mehr. Die IBM steht super da, doch der Gewinn verteilt sich auf wenige Top-Manager, die den Rahm abschöpfen, den Hals aber nicht voll bekommen und nur dazu da sind die restlichen Mitarbeiter noch mehr anzutreiben, damit es der Firma noch besser geht und sie noch mehr Geld verdienen (besser gesagt bekommen, verdienen tun sie es nicht). Der Mitarbeiter selbst bleibt aber, was die Gehaltsentwicklung angeht, auf der Strecke. Die soziale Kompetenz, die diese Firma einmal auszeichnete gibt es leider schon lange nicht mehr.
    Horst
  • wie weit wäre/wird die IBM ohne Ihre Mitarbeiter ge/kommen? Ist es notwendig sie immer noch als Gegenstand zu behandeln und nicht als Menschen die sich für die/ihre Firma einsetzen. Es wird Zeit, dass ihre Arbeit wieder entsprechend anerkannt wird.
    Johann
  • IBM ist In einer Branche, wo zunehmend allein die Resource Mitarbeiter über den Geschäftserfolg entscheidet, Wer bei den Mitarbeitern spart, spart am Erfolg.
    Friedrich Vollmar
  • Man kann eine Firma auch von innen heraus zerstören. Wir sind auf dem besten Weg dorthin. Egal wo die Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen geführt werden, es herrscht weitestgehend Demotivation und purer Frust in der IBM Deutschland.
    Mitarbeiter
  • Auf jeden Fall unterstütze ich die Schlichtung und wenn nötig auch mehr ! IBM ist zu dem geworden was es ist auf Grund und nicht trotz ihrer Mitarbeiter !
    YesWeCan
  • Leistung soll sich lohnen. IBM hat sich von dieser Aussage verabschiedet. Immer weniger Mitarbeiter sollen immer mehr leisten--> der DANK... eine Nullrunde.... So sieht Mitarbeiter Motivation bei IBM aus.
    Michael
  • ich denke oft an die schöne zeit zurück
    Udo
  • Meine Kunden muss ich bezüglich meiner Arbeitsbedingungen anlügen, sonst würden ihre schönen Illusionen platzen. Es gibt dadurch tatsächlich Kunden, die gerne bei IBM arbeiten würden. HAHA
    VB
  • Moralisch arrogant und im Betriebsinteresse kontraproduktiv da nicht nachvollziehbar. Die EZB befeuert die Inflation, und unser AG jammert...klar, Agenda 2015 in Gefahr. Aber ohne MA , kein Ertrag.
    Oliver
  • SIP in mind. 1 HJ unerreichbar. Toiletten teils schmutziger als an der Raststätte. Drucker defekt. Ständig! "Firmenwagenprogramm". DualSIM,... Das Verhalten in der Tarifverhandlung passt nur ins Bild!
    Eine Mitarbeiterin die noch da ist
  • Wer was auf sich hält verlässt die Firma schnellstmögl. Bei Bez. 50% unter Markt & dem Auslastungsdruck. IBM D wird in nächster Zeit seine Angest. sicherlich nicht den Leistungen entspr. entlohnen.
    Markus
  • Immer weniger Geld für immer mehr Arbeit bei einem Managment, was keinen "Arsch in der Hose hat", soindern nur noch Anweisungen durchreicht, Ich glaub ich muss meinen Chef mal nach einem Zwischenzeugnis fragen oder kann mir jemand einen Grund nennen, warum man weiter i hier schaffen soll?
    Jungspund
  • Ich bekomme langsam den Eindruck, dass der IBM sowohl Kunden aus auch Mitarbeiter immer weniger wert sind.
    Achim Dohmen
  • Schmerzhaft und ärgerlich, dass seit dem Übergang zur IBM in 2003 die geforderte Entwicklung unserer Skills sich nicht bei den Gehältern widerspiegelt.
    Ralf W.
  • Moin! Earnings per Share erhöhen ist nett für die Aktionäre - sie sollen ihren Spass haben. Nur wird das nur funktionieren, wenn IBM die Mitarbeiter mitnimmt!
    Uwe
  • EPS, EPS EPS ... das nutzt nur den Aktionären und einer Execmgmt-Führungsclique. Wo bleiben die anderen Stakeholder eines Unternehmens wie Kunden, Lieferanten und v.a. Mitarbeiter ?
    Peter
  • Gutes Geld für gute Leistung das wäre nur fair - fair play gehörte einmal zu den Werten unserer IBM. Das Geschäftsergebnis ist GUT aufgrund der guten Leistung ALLER Mitarbeiter - also 6,5% für ALLE!
    Anja
  • Unvorstellbar, dass ich mal stolz war für IBM zu arbeiten. Meinen Kindern rate ich davon ab. Das unseren Kunden die Vorgehensweise der IBM mittlerweile registrieren liegt in der Verantwortung der GF.
    Leo
  • es ist eine Binsenweisheit, dass motivierte Mitarbeiter deutlich mehr leisten als frustrierte. Ich frage mich, was wird hier für ein Plan verfolgt ?
    Jürgen
  • Ich stehe positiv zur Schlichtung es muss endlich was geschehen. Es kann nicht sein das wir jesdes Jahr riesen Gewinne machen und bei uns nichts ankommt.
    Michael
  • Nach so vielen Jahren bei der IBM gibt dass mir den Rest an Motivation. Eine Firma ohne motivierte MA's ist über kurz oder lang Tot. Dies muss auch das IBM MGMT in Germany und USA sich bewußt machen
    Michael
  • die steigende Arbeitslast wird auf immer weniger Menschen verteilt, eine Beteiligung am Erfolg wird aber verweigert. Das ist wie ei Tritt in den.......
    Lieschen Meier
  • Sehr traurig das die IBM für ihre Mitarbeiter nichts mehr übrig hat. Nur noch die Steigerung der Aktien im Blick hat und keinen Blick für die Mitarbeiter die das Ziel erreichen sollen. Wir sind mehr Wert !
    Carl
  • die steigende Arbeitslast wird auf immer weniger Menschen verteilt, die TROTZDEM eine Steigerung des Geschäftes und somit zur Zielerreichung beitragen und genau DIESE Menschen werden nicht am Erfolg beteiligt..
    Lieschen Müller
  • Dass IBM eine Aktiengesellschaft ist kann und will im Moment niemand ändern, damit ist Shareholder Value immer ein bedeutender Faktor für die Unternehmensleitung. Es muss jedoch auch klar sein, dass die Geschäftsleitung hier über ein Luxusproblem streitet. Selbst renomierte Firmen wie die Deutsche Lufthansa AG kämpfen mit der wirtschaftlichen Situation und hangeln sich durch Verluste. Die IBM hingegen versucht einen Milliardengewinn nur weiter zu vergrößern. Das darf sie zwar, aber im Sinne eines fairen Umgangs muss die tragende Kraft (und wir reden hier über ein People Business) entsprechend berücksichtigt und entlohnt werden. Jeder kann anhand seiner persönlichen Vergütung eine Basis für sich berechnen - wenn ich mir nur mal meine persönliche Gesamtvergügung (2010 bzw. 2011), die zugehörige veröffentlichte Gesamtvergütungstabelle (2010 bzw. 2011), sowie die Market Based Adjustments anschaue, dann komme ich zu dem Schluss, dass (1) meine persönliche Gesamtvergütung im deutlichen 2-stelligen Prozentbereich unter den veröffentlichten Referenzwerten liegt (2) die IBM einer Steigerung der Referenzvergütung von 1,6% ein MBA von 1,7% entgegen setzt, d.h. praktisch nichts unternimmt um die Lücke zu schließen Ich sage nicht ich bin arm, ich verdiene im Verhältnis zu anderen Branchen gut, aber weder spiegelt die Gehaltssteigerung die Gewinne der IBM wider, noch reagiert die IBM in besonderem Maße auf die von ihr selbst veröffentlichten Referenzvergütungen.
    Rouven
  • Die Forderung nicht nur die Tarifgehälter sondern auch die Effektivgehälter zu erhöhen ist absolut berechtigt.
    Paul
  • Ein hoher Organisationsgrad in den IT-Unternehmen wird im eupupäischen Raum immer wichtiger. Nur so kann auch in den Verhandlungen entsprechend Druck aufgebaut werden. Das Engagement und die hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter muss entsprechend entlohnt werden. Auch ich unterstütze den Gang in die Schlichtung. Wolfgang
    Wolfgang
  • Bin sehr entäuscht von der Art und weise wie die IBM ihre Mitarbeiter behandelt. In früheren Jahren konnte man darauf vertrauen das man von der Firma für gute Leistung gefördert und belohnt wird.
    Rainer
  • Sinkende Moral und zunehmend LMAA Stimmung führen sicher zu noch mehr Serviceerlebnissen seitens unserer Kunden. Ein genialer Langzeitplan
    Peter
  • Die Gehaltsentwicklung der letzten Jahre ist, insbesondere im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten ein Witz,leider ein schlechter. Zeitgleich steigen die Gewinne der IBM- Zeit für einen Trendwechsel!
    Andreas
  • Stetig sinkende Kundenzufriedenheit durch die zusehends demotivierten IBM Mitarbeiter bedingen in Summe Umsatzrückgänge. Um das zu lösen, muss man an der Wurzel ansetzen. Um die Motivation wieder zu steigern, bedarf es also dringend solider Gehaltserhöhungen!
    Christian
  • IBM macht Milliardengewinne und läßt diejenigen, die diese Gewinne erwirtschaften, leer ausgehen. Ein Trauerspiel, wenn man noch bedenkt, was IBM einmal für eine Firma war und was es heute ist...
    Alfred
  • Anpassen der Arbeitsleistung an Entlohnung; wird die geringer, gibt es auch weniger Leistung dafür.
    IBMer aus Frankfurt
  • Einfach nur traurig wie die IBM ein leistungsorientiertes Bezahlsystem an die Wand fährt. Quoten Noten und Nullrunden. Wie soll sowas zu überdurchschnittlicher Leistung motivieren ? Ich würde vieles verstehen wenn wir mit dem Rücken an der Wand stehen würden, aber Jahr für Jahr fahren wir satte Gewinne ein. Nur zählt das nichts, weil wir ja nicht in der Lage sind in einem gesättigten Markt ins unendliche zuwachsen und somit die Analysten enttäuschen... Es ist so irrsinnig. Ich vermisse die Zeit wo man bei der IBM noch für 2-3 Jahre plante und nicht für 2-3 Monate. Ich denke Cringely hat die IBM sehr gut in seinen 6-7 Artikel über die IBM dargestellt und durchschaut... http://www.cringely.com/2012/04/by-2015-IBM-will-look-like-oracle/ Traurig traurig...
    Traurig Traurig...
  • Wird nicht immer davon geredet wie wichtig die Mitarbeiter für den Erfolg des Untenehmens sind? Auch dass die IBM die "Besten" haben möchte? So, liebe GF, gehen die Besten zuerst!
    eine IBMerin
  • Nur wenn wir uns organieren ( ver.di) haben wir IBMer die Möglichkeit unsere Rechte durch zu setzen.
    Eddi aus Mainz
  • Wir sind mehr wert
    Siggi
  • Früher war ich mal Stolz ein IBMer zu sein. 2011 haben wir in Deutschland eine Inflationsrate von 2,3%. In diesem Jahr sieht es nicht besser aus. Ist es Ziel der IBM das unsere Gehälter Quasi sinken??
    Christian
  • Ich könnte einfach nur noch heulen. Die GL stopft sich die Säcke voll und ich muss schauen wie ich über die Runden komme. Sehr demotivierend!!!
    Angelika
  • niedrige Gehaltstufe sichert den Arbeitsplatz ... zur Belohnung bekommt man ein Angebot.
    Steffen
  • Alles nur noch Finanz und Aktionär getrriggert und Mitarbeiter bleiben auf der Strecke.... Gute Arbeit und Leistung nur gegen gutes Geld, wenigtens das soll uns zustehen, wenn schon keine andere Art der Anerkennung ! JA zur Schlichtung
    immer noch IBM'er ?
  • In einem hochtechnologischen, innovativen Unternehmen sind die Mitarbeiter mit Ihrem Know-how das Kapital der Firma. Auf mich wirkt es so, als ob dieser Satz für die GF der IBM nicht mehr Bestand hat.
    Patrick Wolf
  • Ich unterstütze des Protest unserer BRs und von verdi; die Reaktion ist richtig und angemessen.
    Wilhelm
  • Schlichtung ist ein erster richtiger Schritt. Wie hoch ist eigetnlich der Organisationsgrad in der IBM? Davon wird leider nie gesprochen...
    Organisationsgrad
  • Es ist höchste Zeit für eine marktgerechte Anpassung der Tarifgehälter und eine Beteiligung aller Mitarbeiter am Gewinn der IBM.
    Thomas
  • Passt eure Leistung doch der Bezahlung an und macht mit der dadurch frei werdenen Zeit einen Nebenjob. Da kann man sich am Ende sicher sein, was man hat.
    Thomas
  • Weniger Geld, mehr Arbeit, mehr Einschränkungen, die Motivation ist am Boden und das nicht nur wegen den lächerlichen Angeboten. Ich hätte mir nie vorstellen können die IBM zu verlassen. Jetzt schon!
    Mz Worker
  • IBMs Kapital ist die Kundenzufriedenheit. Auf Grund der sinkenden Motivation und der mangelnden Fachkenntnis ausgelagerter Abteilungen ist diese aber stetig am sinken... Höheres Gehalt ist die Lösung!
    und tschüss
  • Die MAs stellen für die Geschäftsführung offensichtl. nur noch eine finanzielle Belastung dar. Fairness & Gerechtigkeint in der Bezahlung sind irgendwo / irgendwann auf der Strecke geblieben..Schade !
    Horst
  • Mitarbeiter sind unwichtig, was zählt sind Shareholder! Wenn das so weitergeht fährt die Firma irgendwann an die Wand und das wird nicht mehr lange dauern! Motivation = Qualität = zufriedene Kunden!
    Oliver
  • Schluß damit !! Ordentliche Bezahlung für alle !!
    Richard
  • Zufriedene Aktionäre auf Kosten immer mehr unzufriedener Mitarbeiter und Kunden, wie lange geht das noch gut ? Die IBM Führung verkennt die Bedeutung von Loyalität ! Roadmap 2015 auf Kosten der MA !?
    IBMer aus dem Mainzer ESCC
  • Das Angebot und die Wertschätzung der Mitarbeiter durch das Unternehmen ist nicht akzeptabel ... daher Schlichtung ja! Viel Erfolg
    IBMer
  • Immer mehr Arbeit für immer weniger Geld Jetzt reichts !!!!!
    Manfred
  • Ich habe in der Vergangenheit aufgrund meines Netzwerks viele gute Talente für die IBM gewinnen können. Aktuell zweifle ich, ob ich die Menschen gut beraten habe.
    wie wollen wir Talente gewinnen ?
  • Da die IBM mir keine Perspektiven geboten hat und ein Businesspartner ein viel besseres Angebot hatte (30% +). Habe ich der IBM nach nur 3 Jahren den Rücken gekehrt. Viel Erfolg allen alten Kollegen
    Nils
  • Nach über 30 Jahren bei der IBM ist es erschreckend zu ertleben, wie die Geschäftsleitung mit den Mitarbeitern umgeht. Immer mehr gerade Junge Kollegen können mit dem erzeugten Druck nicht mehr umgehen! Leistung wird nicht mehr honoriert, oder mit einem 25 Euro Gutschein belohnt. Das ist eine Schande...
    Thomas
  • es ist an der Zeit das die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt und damit wieder wertgeschätzt werden. "Ja" zur Schlichtung.
    LE_elWms
  • Gute Arbeit verdient gute Bezahlung, Geben und Nehmen müssen fair und ausgewogen sein. Mittlerweile schafft es die GF sehr erfolgreich, den Mitarbeitern den Stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein, auszutreiben.
    Manfred
  • Für eine Firma die Jahr für Jahr mehr Gewinne einfährt, ist es eine Schande seine Mitarbeiter, die dies erwirtschaften nicht teilhaben zu lassen.
    Herbert
  • Wo ist die Fairness der IBM geblieben ? Erwirtschaften nicht ALLE Mitarbeiter den IBM Umsatz und Profit ? Gerecht wäre somit eine Belohnung für gute Leistungen eines Jeden.
    Peter
  • Das Angebot der GF ist nicht akzeptabel ..daher Schlichtung ja!
    Anni Lein
  • Bei vielen IBMern hat durch die nicht mehr existenten Gehaltserhöhungen ( Luft nach oben wäre genug da) das jährliche PBC eine ganz andere Bedeutung erlangt. Es geht nur noch darum, sich gegen eine schlechte Bewertung abzusichern um nicht in die "Managermühlen für notwendigen Personalabbau" zu gelangen. Motivation = 0
    Mainzer Nobock
  • Ver.di hat in der Vergangenheit auch nur sehr schwach die Mitlgieder vertreten. Machen wir uns da nichts vor.
    rudi
  • Ich bin mehr als 30 Jahre bei IBM , es ist schon beschämend was man mittlerweile bei IBM in Deutschland erlebt , oder auch in Kauf nehmen muss . Den jahrelangen Einsatz und Solidarität mit der Firma , wird heute mit Füßen getreten . Es ist eine Schande was die Geschäftsleitung mit uns treibt .
    ESCC´ler
  • Anfangs war ich stolzer IBMer! Übrig ist das IBM pünktlich Gehalt zahlt. Was hält einen im Unternehmen? Es muss sich was tun! Die innere Kündigung ist unsichtbar aber folgenschwer für beide Seiten!
    K 15 Jahre IBMer
  • Könnte es sein, dass die dt. GL dies auch wünscht, da nur so faire Gehaltserhöhung durchsetzbar und gegenüber IBM Corporate verargumentiert werden könnten.
    rudi
  • Ich unterstütze die Forderung von verdi nach einer leistungsgerechten Bezahlung
    Norbert
  • Fairer Umgang (z.B. Bezahlung) für gute Arbeit sollte das minimum sein. Warum wird immer erst angefangen zu verhandeln, wenn der aktuelle Tarifvertrag schon fast abgelaufen ist?
    IBMer
  • Arbeit muss sich lohnen - nicht nur für die Aktionäre, sondern auch für die Leistungserbringer. Wir brauchen ein faires Miteinander für alle Mitarbeiter, und nicht ein Ausquetschen und Wegwerfen.
    Chris
  • Da gilt das Motto (in Anlehnung an einer Kölner Aktion vor einigen Jahren): "Arsch huh, Zäng ussenander!" Unterstützt unsere Gewerkschaft(en) um unserer Geschäftsführung zu sagen dass es langt!
    TJ aus MZ
  • IBM WW,IBM D machen Gewinne,Aktionäre bekommen immer grössere Dividenden versprochen,die MA in D werden reduziert und die,die das noch zus. auffangen dürfen, werden dafür nicht honoriert.SO NICHT!
    Thomas
  • Hallo, ich hoffe, dass die IBM Führung durch diese Aktion überzeugt wird, endlich wieder etwas für IHRE MITARBEITER zu tun !!!!!!!!
    G.
  • neben dem reinen Verlust von Arbeitnehmerrechten und Kaufkraftverlusten ist die Geringschätzung des AG gegenüber dem Standort Deutschland. Wo sind die jungen, innovativen Kollegen. Nur noch Ü45er ...
    Dragao
  • *
    Juergen Hamann
  • Es ist frustierend, wie mit unseren Leistungsträgern umgegangen wird. Wir sehen es an Abgängen zu Kunden und BPs. Trotz PBC 2+ über mehrere Jahre -> Netto-Einbußen. Wo ist die markt-übliche Bezahlung.
    37-Jahre IBM
  • Der Schritt in die Schlichtung ist konsequent. Das AG Angebot beleidigt alle Mitarbeiter/-innen, die ernsthaft ihre Arbeit erledigen. Motivation tut not, bisher wurde es finanziell jährlich weniger.
    Frusti
  • War for talents, Mitarbeiter verlassen die IBM freiwillig, Zuläufe zur Gewerkschaft (wenn auch zu wenige). Es wird Zeit zu handeln.
    R S
  • ich schlage nur eins vor: Anonyme Mitarbeiterbefragung über die "Motivation" Ich denke dem Unternehmen sollte es wichtig sein motivierte Mitarbeiter zu haben.... Aber das hier spiegelt das Resultat ja schon wider....
    one IBMer oder doch nur CSSer
  • Wir IBMer arbeiten als Team, und jede/r trägt etwas zum Geschäftsergebnis bei. Daher muss es Tariferhöhungen für ALLE und eine Weitergabe an ALLE geben, mehr als 2011.
    Bernd
  • Wie sagt mann so schön : Den Sie wissen nicht was Sie tun. Es sieht so aus das der Standort Deuschland langsam mürbe gemacht werden soll und wen dann keiner mehr lust hat sagen die mda oben wir müssen hier ja schliessen da ja nichts läuft und keiner mehr Lust hat.
    Michael
  • Euroumstellung, Streichung des Urlaubsgeldes, Umstellung der Betriebsrente, niedriges GDP, wenige Awards dafür steigende Profite und Umsätze ==> das passt nicht zusammen. Mein klares JA zur Schlichtung.
    Udo Labitzke
  • Ja zur Schlichtung
    IBMerin
  • Bei steigendem Quartalsgewinn der company sinken unsere Realgehälter stetig - so kann's doch nicht weitergehen.
    Alfred
  • Danke verdi, von 14,x auf 12 Gehälter runter, viele BVs weg oder verschlechtert (EU, RuBer..). Mehr arbeiten, weniger Geld. IHR habt doch die GF kräftig unterstützt und jetzt ? Diese Heuchlerei
    Tu'n man so als ob
  • Der MA soll immer die letzte Meile gehen, hochmobil sein, immer erreichbar, Hauptsache die Auslastung stimmt!! Aber es kommt nichts zurück! Kürzungen an jeder Stelle! Unterdurchschnittl. Lohn
    Fritz
  • Schon die Verzögerung der Tarifrunde(n) ist eigentlich würdelos, aber das tatsächliche Angebot empfinde ich als einen Schlag ins Gesicht. Ist das die Unzufriedenheit, die die IBM braucht, um die Vision 2015 wahr werden zu lassen?
    Besser Unbennant
  • ich sehe von Jahr zu Jahr eine Verschlechterung meines Einkommens. Dazu werden geforderte Flexibilitäten immer größer und unerträglicher. Dafür kann ICH auch etwas erwarten.
    Rudolf Hube
  • Kollegen ! Die schlechte Stimmung in Deutschland ist Mittel zum Zweck. 8.000 Mitarbeiter werden - obwohl dementiert - auf diese Weise reduziert. Die Roadmap 2015 fordert ihren Tribut - Mitarbeiteranzahl in Osteuropa und Asien hoch, in USA und Europa runter - da teuer. Darüberhinaus soll der feste Mitarbeiterstamm liquide werden und man will sich der Arbeitnehmergesetze schnellstmöglichst entledigen. Die Anzahl der gemobbten und dann abgefundenen Mitarbeiter nimmt dramatisch zu. Dem ist durch die Arbeitnehmerschaft entgegenzuwirken. Das Kapital der Company ist nach wie vor das know-how und das Engagement jedes einzelnen Mitabeiters. Ein Teil des 16 MRD $ Gewinns sollte auch den Mitarbeitern in Deutschland zugute kommen. Die Forderungen von Verdi sind mehr als gerechtfertigt.
    Johannes
  • Wer kann sollte dieser Firma den Rücken kehren. Das geht nun schon seit Jahren so, irgendwann langt es. Hauptsache die Aktionäre können sich die Taschen voll machen. Der MA bleibt auf der Strecke.
    Gerd
  • das Angebot ist für mich nicht nachvollziehbar, ich empfinde es einfach nur schäbig. Bei den Erfolgen, die wir in der IBM Corporation erzielt haben........
    Klaus Herrmann
  • seit 2003 keine Gehaltserhöhung. Es wird Zeit das sich hier was tut.
    Dieter Berens
  • Die GL DE ist der Ansicht, dass wir bei den Kunden ein hohes Maß an Ansehen genießen.....weit gefehlt! Die Kunden wissen längst dass die IBMer unmotiviert, unzufrieden u. unterbezahlt sind. Warum wohl?
    IBMer
  • Der Profit steigt ... und was ist mit den Mitarbeitern?. Dieses Angebot ist der Motivation sicherlich nicht dienlich. Wöchentlich gehen gute Leute aus der IBM raus! Liebe Execs und GM, es ist Zeit zum AUFWACHEN!!!
    John Doe
  • Seit Jahren geht hier nichts mehr vorwärts. Weder strategisch noch monitär. Das kann so nicht weiter gehen.
    Peter
  • One IBM? Zeigt uns endlich, dass wir tatsächlich EINE IBM sind. Keine Schattierungen mehr - sondern ein einheitliches BLAU. Gerechte Bezahlung für alle und nicht nur für das upper Management.
    Sandra (IBM)
  • ich halte das Angebot der Firma IBM für nicht akzeptabel
    Dumiter Stamborski
  • Gute Arbeit sollte auch gut entlohnt werden. Das Angebot des Arbeitgebers ist in dieser Form reiner Hohn und ein Schlag ins Gesicht für die Belegschaft.
    Frustrierter IBM Mitarbeiter
  • @Martin Wolf: Rechtsschutz in Arbeits- und Sozialrecht ist in der ver.di-Mitgliedschaft enthalten. Tritt ein :-) mitgliedwerden.verdi.de
    noch ein ver.di-Mitglied
  • In welcher Welt leben wir eigentlich? Die IBM wird immer erfolgreicher - DAS erarbeiten die Mitarbeiter. Aber die Wertschätzung für diese Leistungen wird immer geringer. Das paßt nicht zusammen!
    Pia Augstein
  • es ist an der Zeit das die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt und damit wieder wertgeschätzt werden. "Ja" zur Schlichtung.
    Conny
  • Es zeigt sich, dass auch die IBMer mehr + mehr aufwachen und bereit sind für ihre Forderungen zu kämpfen! Aus einer Nullrunde für einige und nur 1% (=Gehaltskürzung) für die anderen sind nach den ersten Protesten bereits 2% für alle geworden. Wenn wir weiterkämpfen erzielen wir eher ein annehmbares Ergebnis. Dank an die TK +Respekt für ihre Entscheidung in die Schlichtung zu gehen!
    Detlef Marten
  • Es wird persönliche excellence der MA in Quantität, Qualität und Tempo vom AG erwartet. Ein Gegenbeispiel von vielen: Der Vertrieb bei IBM bekommt seinen bereits verdienten Incentive immer nur mit mehr als 3 Monaten Verzögerung ausbezahlt. Ist das die beste excellence des AG? Bei all diesen Vorzeichen ist ja wohl klar, das nun nachhaltig gegengesteuert werden muss und das geht zur Zeit offensichtlich nur via Schlichtung und allen zusätzlich notwendig werdenden Maßnahmen.
    Michael Werner
  • Nach 24 IBM-Jahren mit hohem Engagement ist das Angebot der IBM ein Schlag ins Gesicht. Mein Eindruck ist, dass die Wertschätzung der Mitarbeiter gar keine Rolle mehr spielt, sonder nur noch Share Holder Value. IBMer sind nur noch lästige Ressourcen, die möglichst kostengünstig zu leisten haben. Dass der Sparwahn und der Druck nicht nur auf die Arbeitszufriedenheit, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit Auswirkungen haben, zeigt die ansteigende Burn-Out-Rate. Die 11 guten Quartale der letzten Jahre der IBM beruhen auf den Leistungen der Mitarbeiter. Darum muss das auch entsprechend honoriert werden. Der Erfolg der IBM muss auch den Mitarbeitern zugute kommen. viele Grüße
    Marina
  • Jede Stimme zählt ! Nach 28 Dienstjahren werde ich nun sogar noch eine zusätzliche Versicherung abschliessen: Arbeitsrechtschutz. IBMer
    Martin Wolf
  • Die IBM mit ihrem MA-verachtenden Führungsstil hat es geschafft, dass ich nicht mehr gern zur Arbeit gehe. Null Motivation seit Jahren, es wird immer schlimmer. Ja zu Schlichtung und Streik!
    Alt-IBMer
  • Ich habe in den letzten knapp 10 Jahren eine erschütternde Entwicklung bei der IBM erlebt. Während die "Alten" oft noch mit leuchtenden Augen über ihre alten Jobs erzählten, wurde der aktuelle Arbeitsalltag immer grauer und stressiger. Heute gehen immer mehr in die innere Immigration. Da wird immer von Team und Mannschaft gesprochen, aber das hat mit der Realität kaum etwas zu tun.
    Heinrich
  • Es ist fünf nach zwölf ! Jetzt ver.di Mitglied werden und dann können wir über Streik reden. IBM - ich bin mutig.
    Verdi Mitglied
  • Mitlerweile lässt der Umgang mit den MA deutlich erkennen, die IBM hat vergessen, was ihr wichtigstes Kapital ist. Es geht nur noch darum die Aktionäre glücklich zu machen - das geht aber nur mit zufriedenen MA
    Uli Familienname
  • Der Erfolg der IBM beruht ausschließlich auf den Leistungen der einzelnen Mitarbeiter, von denen stets von Quartal zu Quartal ein bisschen mehr oder noch eine extra Mile gefordert wird. Das Ergebnis unserer Anstreunungen: IBM mach seit Jahren Profit in Rekordhöhe. Aber der Anteil, mit dem unsere Leistung honoriert wird, ist einfach enttäuschend.
    Martin
  • Drei Beispiele von aktuell angekündigten Preissteigerungen: Briefporto, plus 5,4% teurer DHL Expresspaket, plus 4,9% teurer Deutsche Bahn, plus 2,8% teurer Die angebotenen 2% Tarifgehalterhöhung sind für jeden IBMer ein Reallohnverlust. Dabei muss man beachten, dass nicht jeder auch automatisch 2% Gehaltserhöhung bekommt.
    IBMer
  • Verlangt 0,1% dafür aber ein Urlaubsgeld. das für alle. IBM kann allen neu einzustellenden die niedrigen Tarifgehälter dann erklären. Denn Gehaltserhöhung nur ca. 10% der MA's damit für 10% der neuen.
    Wenig Geld erfordert Dienst nach Vorschrift...
  • Da arbeitet frau hard für DIE Firma und opfert dafür die drei 'F's: Familie, Freunde und Freizeit. Und für was?? Jetzt das Spiel ändern, damit nacher es nicht heisst 'she never lived her life'.
    H. W. Woman
  • Mir reichts
    Erwin
  • Viel Erfolg in der Schlichtungsstelle!
    Ein IG Metaller (der bereits 4,3% erhalten hat)
  • ich bin mehr wert
    Jens Peemoeller
  • ich habe wenig Lust für peanuts immer wieder reisen zu müssen.
    Stephen Martin
  • Das Geld wird vermutlich für Abfindungen gebraucht
    Frust
  • Das nun seit vielen Jahren bestehende Verhalten des Managements den Mitarbeitern gegenüber ist moralisch und ethisch nicht mehr vertretbar. Ich empfinde dies ganz persönlich sogar als „asoziales“ und „egozentrisches“ Verhalten von unmenschlichen Typen, deren Urteilsvermögen sich sogar jenseits von GUT und BÖSE befindet. Eine Offenlegung der Einkommen und Boni dieser „feinen Gesellschaft“ würde allen zeigen, dass diese Herrschaften nur an ihr „eigenes Wohl“ denken.
    König Mitarbeiter
  • Gier + Geiz = Smart ?
    Rolf
  • Das neueste und aktuell erfolgreichste Patent der IBM kann man wohl so überschreiben: "Wie demotiviere ich meine Belegschaft am schnellsten!"
    IBMer
  • Die Motivation von uns Mitarbeitern wird sich analog verhalten wie die Gehaltserhöhung relativ zur Inflationsrate: Tendenz = sinkend!
    Smarter Salary
  • Die IBM sollte mal an ihre Angestellten denken, die in den letzten Jahren die extra Meile gegangen sind. Smarter Payment / Smarter Salary sollte mal auf der Agenda stehen.
    Klaus Mustermann
  • Seit einigen Jahren geht das Gehalt nominal und auch kaufkraftmäßig zurück. Keine Sonderzahlungen mehr, keine Boni, minimale Gehaltssteigerungen. Das macht sich deutlich im Geldbeutel bemerkbar. Das Verhältnis zwischen Aktionärsinteressen und den Mitarbeiter-Interessen ist nicht mehr ausgewogen. Eine signifikante Gehaltserhöhung wäre ein wichtiges Zeichen für die Mitarbeiter , daß sie noch wertgeschätzt werden.
    Jörg
  • Wenn ich üpberlege was die IBM an Gewinnen macht und das alles an die Aktionäre geht und nicht an die welche den Gewinn erwitschaften wünsche ich mir die alten Familiengeführeten Unternehmen zurück.
    H
  • Müde durch leere Versprechungen, Müde durch schlechte Stimmung, Müde von Durchhalteparolen. Unser Laden Stinkt !
    Ich Bin Müde
  • Was passiert eigentlich bei schlechten Geschäftsergebnissen, wenn die IBM sogar bei sehr guten Zahlen nicht bereit ist ihre Mitarbeiter entsprechend am Erfolg zu beteiligen?
    Laborianer
  • Der IBM Corp. geht es hervorragend - 2% anzubieten und gleichzeitig von allen MA Höchtsleistungen zu fordern - widerspricht sich und ist nicht marktkonform. Ich sehe hier die Wertstellung der MA ....
    Bernd Haase
  • Gewinne sind nur was für Aktionäre. Mitarbeiter können mit Geld sowieso nicht umgehen, kommen deshalb auch mit weniger aus. Uns geht es in Deutschland sowieso viel zu gut deshalb benötigen wir auch keinen Inflationsausgleich. Da wir in der IBM Deutschland eh zuviele Mitarbeiter haben ist es auch kein Problem wenn der eine oder andere kündigt. Noch Fragen? Um den Rest noch wenigstens ein bißchen an der Stange zu halten ist ein Abschluß über der Inflationsrate dringend nötig. Auch die ATZ Regelung mit bislang 75% und angebotenen 78% ist nicht gerade ermutigend.
    Hein
  • Früher war ich mal stolz zu IBM zu gehören. Mittlerweile schäme ich mich....... Es wird Zeit dass die GF mal aufwacht!!!!!
    noch IBMer
  • IBM möchte Weltspitze sein orientiert sich bei der Bezahlung aber immer weiter nach unten. Selbst Teile der Arbeitsausstattung kaufen Kollegen selbst weil die IBM dafür kein Geld hat. Jämmerlich!
    H.
  • komme mir vor, wie bei einem Fähnchenautohändler. Alle Aussagen der GF müssen mehrfach überprüft werden und abgezogen wird man als MA trotzdem. Hauptsache die Oberen 500 leben gut.
    Dirk
  • Woher soll Motivation noch kommen?
    Luigi
  • Es ist schlimm mit anzusehen welche Wege die IBM heute geht. Alle Printipien die die IBM mal hatte sind egal nur noch Gewinnmaximierung , ohne Rücksicht auf Versluste. Deshalb Ja zur Schlichtung, hier muß ein Zeichen gesetzt werden.
    Jürgen
  • Seit Jahren gilt: überdurchschnittliche Leistungen werden gefordert bei durchschnittlicher Bezahlung. Wie lange wollen wir das noch hinnehmen? Der Firma geht es bestens, daran wollen wir teilhaben.
    Langzeit IBMerin
  • Die GF scheint zu glauben, dass nur die Execs den Laden schmeißen und daher als MA notwendig sind. Der Rest ist redundant. Die Schlichtung ist richtig. Ich bin seit 2011 bei Verdi. Macht mit - jetzt.
    Andreas
  • Es wird Zeit, dass die da oben mal wachgerüttelt werden. Unterstützt die Gewerkschaften durch euren Eintritt.
    Christof
  • Für eine Gerechte Beteiligung am Unternehmenserfolg !
    Fair Play
  • "Fluktuation gab es immer" - in meinem direktem Umfeld haben noch nie mehr Kollegen die Firma verlassen wie in 2012.
    Kollege
  • Super-Gewinn, Super EPS, die Obere Etagen bekommen Millionen, aber diejenigen, welche mit Ihrer Tatkraft verwantwortlich für den Erfolg sind, sollen mit einer Nullrunde abgespeist werden! SO NICHT!
    IBMer
  • Mit der Meldung gewisse Gesellschaften aus den Verhandlungen von Anfang an auszuschliessenwurde mir der letzten Glauben an eine IBM genommen. Wann wird die Leistung der Kollegen adäquart honoriert?
    Junger IBMer
  • Ja zur Schlichtung - endlich mal ein Zeichen einer Gewerkschaft, trotz niedrigem Organisationsgrad. Erpressen lässt sich die GF nicht. Dickfälligkeit zahlt sich für sie aus. Ich drücke die Daumen !
    Fritze Fischer Gewerkschaftsneumitglied
  • Diese IBM Ergebnisse sprechen für sich: Year/ Pre Tax Income/ Earnings per share => 2010 / $ 19,7 Mrd. / $ 11,52 _2011 / $ 21,6Mrd. / $ 13,44. - Wir fordern unser Fair share und keine Almosen !
    Top Performer
  • 20 J. fliesst blaues Blut in meinen Adern, aber hier und da ist ein Leck. Jedes Jahr gibts neue Risse - ist es anderswo wirklich so viel toller ? Leute,geht zu Verdi/IGMetall und mischt den Laden auf !
    ein bisserl frustierter MBS Mitarbeiter
  • Sogar die Mitbewerber stellen fest das IBM Tech Skill in der Angebotsphase fehlt. Bald ist der Name verbrannt, die Top MA sind abgewandert und die IBM Führung hat Ihre Schäfchen im Trockenen.. Super!
    Looking for Change..
  • High Performance Culture versus Low Salary Mentality. Ein Gegensatz, den Headhunter derzeit ausnutzen, um unsere Top Talents abzuwerben.
    IBMer
  • Die Schlichtung ist richtig, da Organisatiosgrad und verteilte Strukturen - vorerst - gegen Streiks sprechen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.
    Thomas Marx
  • Erst die Herabstufung der PBC Note und jetzt das. IBM - tu endlich etwas für deine wertvollen mitarbeiter
    Noch-IBMer
  • Es wird zeit, dass IBM endlich mal ein Zeichen setzt, dass ihr die Mitarbeiter etwas Wert sind. Andere IT Unternehmen bieten wesentlich bessere Konditionen und attraktives Umfeld. Ich schau mich jetzt aktiv am Markt um und bin weg. Selbst Top Talents werden nicht gefördert. Schlichtung - more then welcome.
    Frustrierter Mitarbeiter
  • Zusammenlegung der Novembersonderzahlung mit der vom April, um diese anschließend zu halbieren. Gehalt 10-20% unter Markt (laut IBM-eigener Liste) Und jetzt wieder ganze 2% ... die kaum ein Konto erreichen dürften. Na wenn das keine Motivation ist, in die Gewerkschaft einzutreten. Oder sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen, wie's schon viele wertvolle Kolleginnen und Kollegen gemacht haben (die übrigens jetzt fehlen, um den Shareholder-Value weiter in die Höhe zu treiben :p ;-)). Also Schlichtung? Selbstverständlich, was sonst?
    Andreas
  • high quality für low budget - so kann man niemanden motiviert halten. Damit wird die IBM Ihre Leistungsträger an die Konkurrenz verlieren.
    Thomas
  • Zitat: 3 Dinge sind wichtig: 1) Kunden 2) Mitarbeiter 3) Aktionäre. Solange ich mich um 1) und 2 ) genug kümmerte, war für 3) immer genug übrig - das würde auch heute wieder funktionieren!
    Watson Jr.
  • Schlichtung finde ich gut. Nachdem IBM die Gehälter von den bands abgekoppelt hat, wird in den PBCs mit der höheren Band verglichen doch bezahlt wird nach der niedrigeren Band. Ausbeuterfirna könnte man jetzt denken, naja, Gerüchten zufolge sollen nicht alle Mgr so handeln
    IBMer
  • Wenn der letzte MA gekündigt hat, werden die FK's merken, daß man sie auch nicht mehr braucht, wenn der letzte Kunde abgesprungen ist, werden die Executives merken, daß Kostensparen nicht hilft.
    IBMer aus MZ
  • stehe voll hinter ver.di. Es wird Zeit unserer GF und den anderen Managern aufzuzeigen das die Ausbeutung der MA hier ein Ende hat.
    IBMer
  • Früher war ich stolz ein IBMer zu sein, dann wurde es von Jahr zu Jahr schlechter. Heute bleibt nur noch soziale Kälte und die Angst um den Arbeitsplatz. Meine Kinder werden keine IBMer!
    Philipp
  • Was Ärzte können bekommen wir auch hin. Macht überall Krach, tretet kurz, packt die big guns aus. Es ist fürchterlich traurig, aber eine andere Sprache verstehen seelenlose Finanz-Marionetten nicht.
    Befürworter
  • Schlichtung ja, Streik ja. Hallo ver.di, gibt es solch einden Link in die GF DE und zur GF in den USA wie Horst unten postet, also falls nicht, die Idee finde ich gut.
    Paul, IBMer
  • Es wird Zeit, dass die Firma auch mal die Extrameile geht - allerdings beim Gehalt.
    Johannes
  • Schlichtung ja, Streik ja. Sollen doch unsere ach so fähigen Personaler, Finanzer und auch einige Mgr die IBM Tätigkeit beim Kunden ausüben bis eine Einigung stattgefunden hat statt sich hinter anderen Mgrn und Wasserträgern zu verschanzen und aus der Deckung zu meucheln.
    IBMer
  • Was hilft es uns, nur hier unsere Meinungen zu lesen. Hat die GF auch diesen Link ? Ich bin dafür, dass bei jedem neuen Beitrag die GF von Deutschland bis hoch zur Haupt-GF in US eine high prio mail, eine SMS und eine ST-Benachrichtigung bekommt - solange bis sie es bereifen ,dass gute Arbeit entsprechen honoriert werden sollte.
    Horst
  • Lursekartell...- wir sind doch nicht dumm. Unsere Acquisitionen zeigen uns doch welche Gehälter marktgerecht, die Headhunter und Mitbewerber auch und professional Hires so sie denn kommen erst recht.
    Benchmark
  • Was ich zum Gehalt bei IBM sagen kann? Es ist bisher noch immer pünktlich zum Monatsende überwiesen worden.
    frustierter IBMer
  • Wie lange will die IBM noch warten, bevor sie etwas gegen die Abwanderung von Leistungsträgern unternimmt? Dafür benötigt es bessere Stimmung und ein marktgerechtes Gehalt.
    IBMer
  • Das kann doch nicht gut gehen. Für die Aktionäre wird immer mehr Geld aus der Firma gezogen und die Mitarbeiter werden immer mehr gedrückt. Kein Wunder, wenn die "Guten" gehen. Ja zur Schlichtung.
    IBMer
  • Schlichtung ja, Streik ja. Möglich das es IBM DE gleichgültig ist wie das ganze ausgeht da damit spekuliert wird mit den Patenten und ein bisserl SW + HW schon genug zu haben und von den MA werden sowieso nur wenige gebraucht um die IBM-Flagge noch hochzuhalten bis die transformation vollzogen ist, doch bis dahin sollten wir wenigstens entsprechend bezahlt werden.
    IBMer
  • sehr gute Idee, die Aktien aller IBMer zusammen wären Shareholder-POWER pur. Hat jemand eine Übersicht wie die IBM Aktien momentan gestreut sind ?
    Shareholder
  • Ich bin dabei. Nur abwarten bringt nichts. JA zur Schlichtung und wenn es sein muss JA zum Streik. Was ist mit den anderen 17300 IBMer?
    IBM D
  • wieso spielen wir nicht selber Shareholder, übertragen das Stimmrecht hundertausender IBMer mit IBM-Aktien auf einen "Konzern BR" und wählen die Führung dann selbst die wir brauchen und verdient haben ?
    Counterstrike
  • Unsere Firma verzockt ihr wichtigstes Gut! Der globalen Entsozialisierung darf nicht tatenlos zugeschaut werden! Ja zur Schlichtung ja zum Streik, Organisieren ist jetzt die Aufgabe!
    IBMer
  • wir höhren immer nur was wir Angetsellten für die IBM tun sollen ( müssen, dürfen) aber was tut die IBM für uns???
    Manfred
  • 100 % Unterstützung für den Weg über die Schlichtung. Seit Jahren immer die gleichen, unzureichenden Angebote der GF, Willkür bei der Festlegung des GDP Volumens, seit gefühlten 10 Jahren jedes Quartal nur Restriktionen ! Nicht einmal mehr die kleinste Anerkennung zur Motivation. Es ist einfach nur enttäuschend zu sehen, wie eine Firma ihr höchstes Gut ruiniert.
    Supporter
  • Wie viele Jahre "market based adjustment" braucht man, um ein marktgerechtes Gehalt zu erreichen?
    Ich
  • Immer nur die Aktionäre. - Inzwischen ist IBM soweit, dass wir als IBMer ohne Gewerkschaft ein liquider Spielball sind: Billig, nur zeitweise angeheuert. Hoffentich kapieren das genug und treten ein.
    IBMer
  • Warum ist Opel in dem Zustand, in dem Opel gerade ist? Weil eine Gruppe realitätsfremder, geldgeiler Möchtegern-MANAGER in Detroit den Hals nicht voll genug bekommen können und die deutsche Tochter, trotz motivierter, innovativer Mitarbeiter, ausbluten lassen. Warum hat genau dieses Portal so viel Zuspruch? Weil eine Gruppe realitätsfremder, geldgeiler Möchtegern-MANAGER in Armonk............ deswegen, JA zur Schlichtung, JA zu einem Streik, wenn erforderlich. Die GL muss nach USA berichten, dass IBM-D sich nicht unterbuttern lässt !!
    Yoda
  • Sklaven der Neuzeit
    IBMer
  • Von uns wir erwartet, dass wir jedes Jahr mehr leisten. Wir können dann zurecht erwarten, dass dies auch honoriert wird. Der GL scheinen solche Selbstverständlichkeiten nicht klar zu sein.
    Jochen
  • Wenn wenigstens der Leistungsbonus stimmen würde. Aber auch hier wird ständig gekürzt, obwohl die Gewinne steigen. Alles für die Aktionäre!
    kp
  • Ein überfälliger Schritt - wir in der IT Industrie stehen in Auseinandersetzungen um Tarife am Anfang einer Entwicklung, die andere Branchen in den 70ern durchgemacht haben. M.E. ist diese Erkenntnis noch nicht weit genug vorgedrungen.
    Chris IBMer
  • Kunden sind nur noch zum Abzocken da. Wir Mitarbeiter zum Ausbeuten. Eine Ära geht zu Ende. Wenn nicht jetzt ein Zeichen setzen wann dann. Oder wir arbeiten mal richtig smart nach Vorschrift.
    ich mach die Welt nicht mehr smart
  • Viel Engagement und Erfolg hat mir im PBC 2011 zu einer wiederholten Note 1 verholfen. Und was habe ich davon? Der Arbeitsdruck steigt ständig, Privatleben kaum noch vorhanden und dazu auch noch ständig die Angst im Genick, dass der Job demnächst von einem Billiglohnland übernommen wird. Nach Qualität fragt ja keiner. Aber das ist der Grund weswegen solche 2% Angebote gemacht werden. Weswegen mehr zahlen, wenn Angst schüren ausreicht, den Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu treiben? Langfristig kann das nicht funktionieren. Egal wie es ausgehen wird, wir werden so oder so die Verlierer sein. Agenda 2015 lässt grüssen.
    Karin Frustriert-Resigniert
  • Das IBM mit dieser, rein auf Shareholder Value fixierten, Strategie bald Schiffbruch erleiden wird ist vorhersehbar. Die guten Mitarbeiter verlassen die Firma und die Kunden sind immer frustrierter...
    SmarterMitarbeiter
  • Streik ist armselig. Aber das Verhalten der Geschäftsführung ebenso. Wir sind IBM. Aber wer ist wir. Wo sind die Werte ? IBM war schon immer Shareholder orientiert, aber man kann auch alles übertreiben. Wozu haben wir in Deutschland überhaupt noch eine Geschäftsführung ? Geht es nicht auch darum deutsche Interessen zu vertretetn ?
    Values at IBM
  • Tja, Leute, die Phase, wo ich mich noch aufgerieben habe, wo ich glaubte, die IBM braucht mich, um die Welt zu retten, die Zeit ist leider längst vorbei. Heute arbeite ich meinem Gehalt angemessen: Unmotiviert, keine Überstunde mehr, kein Extra-Einsatz mehr. Kurz: Kein Geld - kein Einsatz.
    Gefrusteter IBMer
  • Schon enttäuschend wie die IBM mit den IBMern umgeht, die die Gewinne mit Ihrer Arbeitskraft miterwirtschaftet haben. Schlichtung ist auf jeden Fall o.k. - viel Erfolg.
    Edeltraud Sonnleitner
  • 10 Jahre oder zwischenzeitlich mehr sind ohen Jahreseinkommenssteigerung mehr als genug. Es müssen unbedingt Zeichen gesetzt werden. z.B. Streik aller IBM er bei schlechten Verhandlungsergebniss.
    irgend einer von der IBM einer von IBM
  • Immer mehr Gewinn für die Aktionäre auf Kosten der Mitarbeiter! Was kommt nach 2015? Bleibt hart ansonsten streiken wir. Mal schauen wie unsere Kunden das finden, wenn wir nicht mehr vor Ort gehen
    Michael
  • Teamevents, Urlaubsgeld, Bonus, Awards, Travelrestrictions ... Steigender Workload, Druck von oben ... wo geht die Reise hin? Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets und seit über 30 Jahren im Job ... Streik OK, aber sind auch alle solidarisch?
    angewidert
  • Was passiert dann als nächstes in der IBM? Glaubt jemand von den noch übiggebliebenen IBMer das es eine Wende gibt? Aber jetzt erst mal muss eine satte Gehaltserhöhung für alle her. Ja zur Schlichtung!
    IBMer
  • Her mit einem richtigen Angebot !
    ICH_BIN_MEHR_WERT
  • Ein klares JA zur Schlichtung, Viel Erfolg bei den Verhandlungen.
    Holger
  • Ich wuenschte mir, dass die deutsche Gf. etwas mehr standing gegenueber den USA haette, um einem fairen Abschluss zustimmen zu koennen.
    Karsten
  • Irgendwo muss das Geld für 2015 ja herkommen, aber warum aus meiner Tasche ? JA zur Schlichtung !
    Enttäuscht
  • Hoffentlich kann das Geschriebene etwas bewirken, die Ignoranz der GL ist extrem groß. Viel Erfolg beim Verhandeln. Die Hoffnung stirbt als Letztes.
    DaAndi
  • "Ich bin mehr wert!" Ja, zur Schlichtung. Ansonsten: Ohne Worte!
    Andreas
  • Seit PWCC unsere Firma übernommen hat, sind wir nur noch MBAs...sprich managers by spreadsheets. Ich konnte einen IRR rechnen bevor es diese nKameraden überhaupt gab! Lasst uns die Zahlenknechte - wie Apple es getan hat - rausschmeissen und wieder uns unere echten Werte zuwenden...........Innovation und Fortschritt und daei gutes Geld verdienen. Und respect for the emplyee walten lassen. Bäume wachsen immer von unten.
    Stefan
  • Die IBM muss ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder mehr schätzen, denn WIR erledigen die Arbeit, WIR bringen das Geld, und WIR möchten auch daran einen Anteil haben.
    Petra
  • go verdi go! macht so weiter und ich unterschreibe.
    bald verdi mitglied
  • Es ist schade, dass die IBM nicht mehr auf Ihre Mitarbeiter baut. Wir alle stellen uns die Frage wo das alles Enden wird. Jetzt muss verdi versuchen diesen Wahnsinn zu stoppen.
    Christiane Viereck
  • Ich bin jetzt seit 27 Jahren bei der IBM. Ich habe es noch nie erlebt das unsere direkten Führungskräften so dermaßen enttäuscht waren. Ich finde gerade sie sind ein hervorragender Indikator.
    Erhard
  • Wenn in IBM Deutschland die Strategie vorherrscht, Mitarbeiter sauer zu fahren und so zu vergraulen, dann ist man auf dem richtigen Weg. Ingo
    Ingo
  • Ich fände das richtig gut, wenn die "sogenannten" Ressourcen mal streiken würden .... eine Woche nicht beim Kunden, das tut richtig weh und verursacht nicht nur einen schweren Image-Schaden.
    ClaimID
  • Finde es gut das ver.di nicht auf das Schmierentheater der IBM eingegangen ist. Ja zur Schlichtung. Ich stehe hinter ver.di und werde die Möglichkeit nutzen um meine Interessen zu vertreten. Ich habe nichts zu verlieren, Gesundheit leidet auch schon unter der "IBM-Last" und mein Job ist schon lange nicht mehr sicher,
    IBMer
  • Es ist nicht immer das "mehr an Geld" was einen motiviert. Da die IBM ihre Mitarbeiter aber nur als Resourcen ansieht, verkommt ein Arbeitgeber zum Geldgeber. Aus dem Grund steht des Gehalt und die Loyalität in direktem Zusammenhang.
    Peter
  • Gutes Geld für gute Arbeit - so soll es sein. Dem Lob für erreichte Ziele müssen auch Taten folgen. Damit motiviert man die Mitarbeiter langfristig. Zufriedenheit ist mehr wert - für beide Seiten.
    ver.di-Mitglied
  • Es wird Zeit für Demo und Warnstreik!
    ABC
  • Ein IBMer sollte die gleiche Wertschätzung erhalten wie ein Aktionär.
    IBMer
  • Es wird Zeit, der IBM mal zu zeigen, dass die Mitarbeiter nicht alles (Urlaubsgeld weg, Rente weg, lächerliche Gehaltserhöhungen, etc.) so einfach hinnehmen. Meine Unterstützung habt Ihr sicher!!
    Alf Jarosch
  • Ja zur Schlichtung als erste Reaktion auf das provokante Angebot der IBM. Da wir IBM MA die IBM in DE dazu gemacht haben was es ist, sollten es uns IBM MA auch möglich sein für uns einzustehen und für unsere Interessen zu kämpfen, was kann denn noch schlimmer für uns werden, jobverlust, vielleicht, aber der droht sowieso.
    IBMerin
  • Die Balance zwischen Geben und Nehmen stimmt bei IBM seit langem nicht mehr. High Performance Culture und die Extrameile gehen bei jährlich sinkenden Reallohngehältern, damit sich die Aktionäre die Taschen vollmachen können. 6,5% sind hier eine realistische Forderung !
    Hagbard Celine
  • Der Arbeitsdruck steigt stetig & wir sollen bei Firmenrekordgewinnen/Umsätzen auf eine gerechte Bezahlung verzichten,na denn mal Prost,das fördert die Loyaliät /Motivation der Belegschaft ungemein.
    Michael Goerlach
  • Ich möchte mal hinterfragen, ob es hier wirklich um Shareholder-Value geht?! Was haben unsere Aktionäre davon, wenn die Ziele der Agenda 2015 zwar erreicht werden, das Unternehmen danach aber kaputt gespart ist. Wie sieht denn die Agenda 2020 oder 2025 aus? Echter Shareholder-Value würde auf langfristiges Wachstum über 2015 heraus setzen. Eine der wichtigsten Vorraussetzungen dafür sind motivierte und dadurch engagierte MitarbeiterInnen. Die Ironie dabei ist, dass dieser Sparkurs letztendlich auch entgegen dem Interesse unserer (langfristig investierten) Aktionäre ist.
    Echter Shareholder-Value
  • Ja zur Schlichtung und ja zum Streik, das Angebot ist eine Provokation auf die in letzter Konsequenz auch mit Streik begegnet werden soll. was haben wir als IBM MA noch zu verlieren.
    IBMer
  • Was ist nur aus der IBM geworden für die man nun schon über 30 Jahre lang arbeitet ? Auch gerne und motiviert gearbeitet hat ! Die hohen Werte sind verloren gegangen oder nur noch Worthülsen, hinter denen es sich prächtig verstecken läßt. One IBM .... das war einmal ... One Team .... auch das ist auch vorbei. Ob das hilft auf dem Weg zum global intergalaktisch erfolgreichen Unternehmen ? Global Enterprise, Social Business, Smarter Planet hinter alle dem verbirgt sich doch nur eins - Gewinnmaximierung für die US-amerikanischen Aktionäre und das Top Management. Da sprach zuletzt jemand von 47% um deren Stimmen er glaubt sich nicht bemühen zu müssen. Wenn er da mal nicht irrt ... wir werden es bald sehen. Das IBM Management verfolgt einen Weg, der weit wegführt von den alten Grundsätzen eines Thomas J. Watson. Was dann aus der Firma wird ... wir werden es (wohl leider bald) sehen. Alle die heute motiviert und engagiert bei IBM arbeiten, haben diese Geringschätzung des Unternehmens nicht verdient. Daraus heißt es aber auch Konsequenzen ziehen : Sich-organisieren, Sich-zurücknehmen, Arbeitszeit erfassen, Work-Life in Balance halten und nicht integrieren lassen, keine unbezahlten Überstunden, keine Passion - kein Extra für das nicht gezahlt wird - auch wenn man sich damit auf das gleiche Niveau begibt ... man füllt sich danach besser. Dafür müssen auch "neue Wege" für eine faire Beteiligung an den Erträgen der Firma begangen werden, ob sie nun "Schlichtung" oder "Streik" heißen werden, ich werde es unterstützen. Noch-ein-Michael & Noch-ein-verdi Mitglied
    Noch-ein-Michael Noch-ein-verdi Mitglied
  • Kämpfen oder gehen, dass ist hier die Frage. Ich glaube ich zieh erst einmal mit!
    Noch IBMer
  • Endlich hat verdi einmal richtig gehandelt und die Witz-Tarifverträge aus der Vergangenheit nicht weitergeführt. Die Einleitung der Schlichtung ist die richtige Vorgehensweise. Die Mitarbeiter arbeiten sich die Seele aus dem Leib und sollen erneut mit einen unterirdischen Angebot abgefunden werden.
    Paul Frust
  • leider ist man ab einer gewissen Alterstufe nicht mehr interressant für andere Unternehmen. Also bleiben, zusammenhalten (auch über die Gewerkschaft) und kämpfen.
    Verdi Mitglied
  • Richtig so! Loyalität ist keine Einbahnstraße!!! Niemand von uns möchte hier etwas geschenkt haben, aber eine Beteiligung an den erwirtschafteten Gewinnen muß drin sein.
    noch IBMer
  • Von uns wird so oft erwartet großzügig zu IBM zu sein, seien es Überstunden, Mehrarbeit und und und. Und was kommt zurück? - Die vielen vielen Angebote der Headhunter werden nun immer interessanter...
    Berater
  • Der Mensch bei IBM fängt offemsichtlich erst ab Manager an wahrgenommen zu werden, der Rest sind gesichtslose Ressourcen als Mittel zum Zweck, ohne Rechte und bei Bedarf zum Abschuss freigegeben.
    Verdi Mitglied
  • Es wird mal wieder Zeit das es etwas mehr für die Mitarbeiter gibt. Der Profit steigt ständig. Was bleibt davon für uns übrig??
    Andreas
  • Leider sind wir nur noch eine Resource. Die Zeit hat sich leider zum Schlechteren gewandelt. Der Gewinn pro Aktie ist mittlerweile zum wichtigsten Management-Topic geworden.
    Amadeus
  • Das Angebot ist ein Witz. Bloß ist den Mitarbeitern das Lachen schon längst vergangen.
    Peter Waltenberger
  • Die geplante EPS-Steigerung im Rahmen der Roadmap 2015 darf nicht über einen weiteren Reallohnverlust der Mitarbeiter finanziert werden - und One IBM muß bei einem Tarifabschluß für alle gelten!
    Ulrich
  • Ich bekomme Tag für Tag mehr Druck, Arbeit und leere versprechungen, dass müsste wenigstens mit mehr Gehalt gewürdigt werden, da wir die sind die hohe Gewinne erwirtschaften und nicht die GF.
    Frustrierter
  • Einen paar Krümelchen am verdienten Kuchen dürften ja nicht zu viel verlangt sein... - Realgehaltssenkungen seit Jahren sind nicht besonders lustig (da helfen nur noch mehr Verdi-Eintritte)
    Anonymous
  • Die Arbeitnehmer werden in dieser Company regelrecht ausgenommen und verbrannt. Alle reden immer vom Burn-Out. ..... ich hingegen habe schon Fuck-Off
    Verbrannter IBMer
  • Der richtige Schritt nach Jahren der Zugeständnisse.
    Jens Ulrich
  • Wir brauchen Angebote, die Mitarbeiter MOTIVIEREN.
    F
  • Gute Arbeit muss gut bezahlt werden. Offensichtlich soll die Roadmap 2015 auf Kosten der Mitarbeiter refinanziert werden. Es ist Zeit, endlich ALLE MITARBEITER am IBM Unternehmenserfolg zu beteiligen.
    Markus Köstler
  • Mit Bedauern sehe ich Verschlechterungen für die Mitarbeiter Jahr für Jahr trotz hohen Gewinnen für die Company. Wo bleibt die Wertschätzung für die Mitarbeiter?
    IBMer seit 1983
  • Ich bin voll dafür... Zeit wirds
    Bernhard
  • Ich finde es beschämend und traurig, wie sich die IBM insgesamt über die Zeit verändert hat. Immer mehr zu fordern und real immer weniger zu zahlen, ist absolut unsozial. Das obere Mgmt aber selbst steckt immer mehr in die Tasche. Man wird schon von den Kunden diesbzgl. angesprochen. Das sollte man endlich auch in die Medien bringen.
    Martin
  • die Company hat sich von einem sozialen Vorzeigeunternehmen zu einer ganz gewöhnlichen Shareholder Gewinnmaximerungsverein entwickelt
    Dieter R.
  • Die Gehaltssteigerung sollte an das Geschäftsergebnis gekoppelt sein. Frustration entsteht, wenn Jahr für Jahr nur Begründungen für niedrige Gehaltserhöhungen bei guten Ertragslagen gegeben werden.
    Andreas
  • Das Angebot der GF passt zu der in den letzten 10 Jahren zu beobachtenden Zerstörung der IBM Kultur durch das Management. Ich habe allerdings auch nichts anderes mehr erwartet.
    IBM VB seit 25 Jahren
  • Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen und nicht nur Mittel sein. Deshalb weitet so ... Es muss ein ordentliches Angebot auf den Tisch
    Michael
  • Bravo! Es wird Zeit, dass die IBM spürt, dass es auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter irgendwann einfach zuviel wird. Wir arbeiten nicht nur für die Shareholder, sondern auch für uns!
    Ess Gee
  • Das IBM-Un-Wort des Jahres 2012: "Gehaltsverlustminderung" - gelesen in der Financial Times http://www.clipping.de/ibm/ft2509.pdf
    Alter IBMer
  • Man verlangt immer mehr vom Mitarbeiter, Personal wird abgebaut und die Arbeit wird auf die noch verbleibenden Mitarbeiter verteilt, Gewinne der Firma steigen und das Gehalt unsere GF auch (Stock options usw.). Der Mitarbeiter schaut seit Jahren in die Röhre (Weihnachtsgeld? Urlaubsgeld?). Was normale Mitarbeiter in anderen grossen Firmen an Bonus bekommen haben, da kommen mir als IBMer die Tränen. Argumentation unsrer nach aussen hin so gut zahlenden Firma „Sie können ja gehen wenn es Ihnen hier nicht gefällt.“. Das ist eine gute Motivation für einen Loyalen Mitarbeiter. Was zeigt uns das? Das wir der Firma nicht allzu viel Wert sind.
    Pascal
  • Ich kann das nur unterstützen und bin froh, daß verdi das Verhalten ändert. Alle Mitarbeiter sollten ihr Verhalten so ändern, daß es der Wertschätzung der IBM gegenüber uns angepasst ist. Einfach mal nur das arbeiten was im Arbeitsvertrag steht. Dann würde es noch mehr knirschen, aber der faule Kompromiß würde schneller auffliegen, alles zu lasten der IBM Mitarbeiter zu erwirtschaften.
    Nadine
  • Für mich als jungen und engagierten IBMer ist es äußerst demotivierend zu sehen, wie unzufrieden langjährige Mitarbeiter heute mit IBM sind! Dieses "Angebot" ist entwürdigend, scheinbar ist hipp sich auf Kosten meiner Generation zu bereichern :-(
    Junger IBMer
  • Quo Vadis IBM ?
    Alter IBMer
  • Vor dem Hintergrund der immer höheren Leistungs- und Compliance-Anforderungen und steigenden Mehrarbeit durch "abwandernde" Kollegen ist das Angebot eine FRECHHEIT!!! Und ab Januar sinkt unser Netto!
    Der Sozi
  • Ich kann nicht verstehen, warum junge Akademiker sich noch für IBM als Arbeitgeber entscheiden sollten, die aktuelle Mitarbeiter Politik ebenso wie die jüngste Abwanderungswelle der letzten Monate sollte Abschreckunng genug sein.
    Ein Mitarbeiter
  • Das ist kein Angebot, welches den Namen verdient. Die letzten Jahre waren effektive Minusabschlüsse. Dieses Jahr darf es nicht schon wieder so sein.
    Markus Korporal
  • Wieviel Gewinn darf es denn sein? Wann wird das Management einlenken und die Leistung belohnen? Wer viel verlangt muss bereit sein gerecht zu bezahlen, sonst werden die Besten die Firma verlassen. Fatale Folgen für dieses Unternehmen! Problem erkannt?
    Zeuge
  • 2% ist zu wenig nachdem die Jahre zuvor eh schon Sparabschlüsse waren und die Arbeitsbelastung und Effektivität der Mitarbeiter stetig zunimmt.
    Uli
  • Liebe KollegINNen, ja, gerechtere Gehälter für alle, unbedingt! Bitte lassen wir es nicht bei dieser Forderung bewenden (erst mal nur Stichworte, sorry): Gestaltungsmöglichkeiten der Teams / Abteilungen und Ihrer Führungskräfte stärken... Fehlentscheidungen nicht auf dem Rücken der "First Liner" austragen... "Entmilitarisierung" der Berichtswege, statt "Führung" per Befehl... nutzen wir wenigstens einen Teil unserer Freizeit (welchen wir bisher immer an IBM verschenkt haben) zur Vernetzung / Erfahrungsaustausch ... "Wirtschaft" "kauft" ihr genehme Gesetze / Reglungen (mit dem Ihren Mitarbeitern abgepressten Profit), lasst uns verstärkt Einfluss auf die Politik nehmen, jedoch durch begründete, konstruktive Vorschläge... Protest und Aufzählung der Mißstände ist wichtig als Anfang, lasst uns entsprechende Schlußfolgerungen und Veränderungsvorschläge entwickeln... One IBM der Mitarbeiter gestalten... konstruktive Vorschläge entwickeln, Brücken zu Verantwortlichen / GF Vertretern / Managern nicht vorschnell abbrechen... zeigen das Mitbestimmung und Tarifverträge zwar verbesserungswürdig, jedoch ein hohes, nützliches und schwer erkämpftes Gut sind... Versuche / Vorschläge entwickeln wie darüber mit amerikanischen Manager-Kollegen kommuniziert werden kann ( auf Augenhöhe...;-), deutscher GF mit Argumenten den Rücken stärken (ich glaube nicht, dass es nicht auch in unseren GF's kritische Geister gibt...) wir müssen mitbestimmen, was Globalisierung, Transformation... bedeutet, denn in vielen Projekten versucht die aktuelle IBM-Strategie (oft versteckt hinter bunten Bildern und wolkigen Texten) den "neoliberalen, rein Profit orientierten Blick" anderen Akteueren in der Wirtschaft schmackhaft zu machen... es ist unsere Gesellschaft, unsere Welt die darunter leidet... In Gewerkschaften, Parteien, Vereinen, sozialen Medien, Gesellschaft... mitwirken und mitgestalten, statt Arbeitskraft / Freizeit an IBM zu verschenken...
    Andreas
  • ich mache mir Sorgen darüber, wie die IBM mit dieser Peronalpolitik zukunftig noch bestehen will. Ein Zeichen wäre nicht nur richtig und gerecht, sondern jetzt wirklich sehr wichtig.
    Renate
  • Bei den Banken wurde die Gier nach mehr Geld und Profit im Sog der Krise treffend analysiert. Das IBM Management hat daraus nichts gelernt und deshalb ist Widerstand das Gebot der Stunde.
    JK
  • Das Angebot der IBM ist inakzeptabel. Für die meisten nichts und nur für wenige etwas. Das motiviert nicht. Es scheint dass man irgendwann sowieso beim Tarif landet.
    Endlich
  • Weshalb habt ihr die Kommentarfunktion (jetzt) auf nur 200 Zeichen begrenzt? Wir sollten uns weitere Kommunikationsmöglichkeiten schaffen... (via Piraten...;-) Liquid Feedback, Foren...?
    Gewerkschafter
  • 2% ist in keinster Weise angemessen - erst recht bei der Gewinnerhöhung Quartal für Quartal. Daher ist die Schlichtung zu begrüßen.
    Protest
  • Damit ihr wisst, wofür bzw. warum wir sparen müssen: http://finance.yahoo.com/q/it?s=ibm
    Alter Sack
  • Fordern, fordern, fordern aber nicht dafür bezahlen wollen. Wo hat sich diese Firma nur hinentwickelt?
    MA IBM
  • Die Steigerung muss sich zumindest an der Branche orientieren. Die Tarifkommission muss die Schlichtung einberufen. Eine angemessene Gehaltserhöhung für alle sollte das Ergebnis 2012 sein.
    Jürgen
  • Nicht nur Gehaltserhöhungen,Globalisierung einmal anders,Menschen vor Profit,Exportschlager:BRs, Mitbestimmungsrechte,Vernetzung,Mitgestaltung,konstrukt.Widerstand,Politik nicht"großem Geld"überlassen
    Andreas
  • Die Verhandlungsrunden sprechen für sich ..... das Angebot ist inakzeptabel nach den letzten Jahren...... schade IBM Entwicklung ......
    Joachim
  • Völlig korrekt die Schlichtungsstelle einzuschalten. Es ist schon fast entwürdigend, dass für eine Lohnerhöhung unter der Inflationsrate sowas überhaupt notwendig wird. "high performance culture"
    Thomas
  • Es ist eine Schande, was aus dieser Firma geworden ist. Wir waren früher mal stolz auf die 3 Buchstaben IBM. Jetzt schämt man sich langsam dafür. Schlimm ist auch, nach dem "ONE IBM", dass die IBM einzelne GmbH´s mit Nullrunden abspeisen will. Versteht die IBM darunter ONE IBM ? Weiter so GL !!!
    Steffen
  • Es ist Selbstmord für ein Dienstleistungsunternehmen, an den Mitarbeitern zu sparen. Warum versteht das 'da oben' niemand?
    Frau x
  • We are the 99% ... demanding a fair share !
    Protestler
  • Das Angebot der IBM Geschäftsführung ist komplett inakzeptabel. Als Mitarbeiter sorgen wir trotz oft widrigster Umstände dafür, dass unsere Kunden nicht merken, was hinter den Kulissen der IBM so schief liegt. Seit Jahren ist das der IBM nicht mal eine Erhöhung auf Basis der Teuerungsrate wert. Schön das Ver.di dazu mal nein sagt.
    Sabine
  • Was denn sonst? Das Angebot der IBM ist absolut unzureichend und endlich hat es anscheinend Verdi auch mal begriffen, dass solche mageren Angebote nicht verhandelbar sind.
    Alfredo
  • Hallo Verdi,bitte macht weiter. Es ist nicht einzusehen, warum die IBM uns Mitarbeiter nicht vernünftig am Erfolg des Unternehmens teilhaben lässt. Ich möchte SPÜREN, das ich einen guten Job mache.
    Frank
  • Wir wollen alle am Erfolg der IBM mitwirken aber AUCH TEILHABEN
    Jörg Ragge
  • Tja, ich hätte nie gedacht, dass T-Systems mal als Arbeitgeber für mich interessanter wird als die IBM und ich habe oft genug in Projekten mit denen zusammengearbeitet. Noch halten mich die sehr guten und kompetenten Kollegen, da gehe ich auch gerne die "Meile(n) mehr". Aber auch gehe da erschreckend viele, seien es junge oder alte Kollegen. Und es sind die Guten die gehen. Schauen wir mal, welches Zeichen die IBM setzt: Richtung reine Vertriebsorganisation oder weiterhin auch Projekte bei Kunden in Deutschland. Ich bin anpassungsfähig.
    AB Familienname
  • Ja zu Schlichtung und Streik. Von einer gerechten Bezahlung und Einstufung sind wir seit Jahren weit entfernt.
    Volker
  • Mit einer Motivation der MA wird mehr erwirtschaftet, als eine vernünftige Anpassung der Gehälter kostet.
    Klaus
  • Wenn im Endeffekt nur der Shareholder profitieren soll - ist die IBM auf dem weg - nur was bleibt am Ende übrig wenn der/die MAin sich nicht mit dieser Strategie identifizieren kann ?
    Andreas
  • Wann wenn nicht JETZT ist der Zeitpunkt für ein gutes Angebot ? Wenn demnächst wieder "Krise ist" sicher nicht !
    Uwe
  • Weiter so.
    Markus
  • Sehr traurig was aus dieser Firma geworden ist :-) für normale Mitarbeiter gibt es hier keinen Platz mehr und wenn sie über 45 Jahre jung sind, sowieso nicht. Ich bin nicht mehr stolz hier zu arbeiten und kommuniziere es auch sehr ungern in meinem privaten Umfeld. Die Welt da draussen hat auch schon begriffen was IBM mit ihrem wichtigsten Inventar (die Mitarbeiter) so treibt :-( leider ...... naja, hauptsache wir haben noch am Monatsende ein Gehalt. Noch ein frustrierter Mitarbeiter
    SB
  • Früher war alles besser, heute ist alles gut! Ich wil, dass es wieder besser wird. vor knapp 40 Jahren war ich stolz, zur IBM-Familie zu gehören. Heute ist von der Familie + Stolz nichts mehr da ! :(
    ALTIBMer
  • weiter so !
    Rainer
  • Liebe GF, erklärt doch den Mitarbeitern mal Eure Strategie ... vielleicht machen ja die Shareholder demnächst unsere Arbeit ...
    Thomas
  • WIR die MA sind die IBM und ohne uns geht gar nichts.
    Eve Laurant
  • Vorbildlicher Arbeitgeber.... gibt sein Geld lieber dem "shareholdern" als den Mitarbeitern die das Geld erwirtschaften...
    Hugo Müller
  • Das ist kein Angebot, sondern eine UNVERSCHÄMTHEIT der GF !
    Gerd
  • IBM Management Principles & Practices http://www-03.ibm.com/ibm/history/documents/pdf/management.pdf "What counts most of all is the knowledge that individual contributions are recognized and valued"
    Watson Jr.
  • Es wird wieder einmal Zeit, dass die Lohnarbeiter des Kapitals am steigenden Mehrwert beteiligt werden. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es eine Illusion ist zu glauben, durch Lohnverzicht Arbeitsplätze retten zu können. Was wir retten ist ein umso schneller steigender Profit.
    Laevus Maximus
  • Schade - nach 10 Jahren Negativentwicklung der IBM MA-Gehälter bei Milliardengewinnen der IBM und gleichzeitigen Firmenaufkäufen sollte man auch einen Inflationsausgleich für die MA erwarten dürfen. Mir reicht es nun endgültig. Loyalität ==> Null.
    Alter IBMer
  • Ich war man der jüngste der Abteilung. Dann kamen ein paar neue jüngere Mitarbeiter: Heute bin ich wieder der jüngste. Was ist wohl passiert ?
    Uli
  • Wenn das der eigene Laden wäre, dann würden die Manager komplett anders handeln. Deswegen sind Sie ja auch keine Geschäftsleute.
    IBM Knecht
  • Europa wird daher nur noch gemolken und ausgepresst. Dadurch ist die Motivation kpl. am Boden. Dumm nur dass damit auch die Effizienz auf der Strecke bleibt. Mit Unternehmertun hat dies nichts zu tun.
    Handeln
  • Es wird gespart an allen Ecken (Auslagerung in Near-Shore-Center), der Gewinn wird noch größer ... aber was ist der Preis dafür ? Die Qualität sinkt und die Kunden springen ab. Wie soll das ganze auch gehen, wenn langjährige "highperformer" durch Mitarbeiter in Centern ersetzt werden, die noch nicht einmal unsere Sprache fleißend sprechen ? Wartet mal ab: die große "Rechnung" kommt erst noch - dann ist's aus mit steigendem Gewinn. Aber dann ist es zu spät - dann sind schon alle guten Mitarbeiter weg.
    Wolfgang
  • Wie - auch der Kollege hat gekündigt, warum nur?
    NochIBMer
  • Ich sag' nur eins: das demotiviert mich (mal wieder) !
    Mark
  • IBM hat das Thema Fachkräftemangel wohl verschlafen. Die guten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und werden anderswo mit Kusshand genommen. Wake up!
    IBMer
  • Liebe Geschäftsleitung,könnten Sie mit unserem Gehalt leben?Mit allen Annehmlichkeiten,die Sie jetzt auch geniessen?Die Gehaltsanalytics des Marktes sind doch nur gekauft,das nimmt Ihnen niemand ab.
    Mir stinkt's
  • Ich kann derzeit keinem die IBM als Arbeitgeber empfehlen. Dieser Firma ist anscheinend nicht bekannt, dass die Arbeitsleistung von motivierten Mitarbeitern höher ist als von unmotivierten. Wer aus Frust nur noch "Dienst nach Vorschrift macht" bringt keine Firma nach vorne. Innovation kann es nur mit motivierten Mitarbeitern geben. Ein Motivationsfaktor ist Geld.
    Conny
  • One IBM? Warum werden dann nicht alle GmbH's einheitlich bezahlt? Warum Unterschiede zwischen IBM D & IBM CSS? Warum gibt es nicht nur EINEN Betriebsrat?
    Stinksauer
  • Wer den Hals nicht voll kriegt, wird sich irgendwann verschlucken. Mit welchem Recht kürzt die Firma mein effektives Gehalt? Nicht nur die Kunden werden gemolken, bis nichts mehr kommt ...
    Klaus
  • Das ist doch alles ein schlechter Witz. So vergrault man sich erfolgreiche seine Mitarbeiter. Und der Rest macht Dienst nach Vorschrift. Wenn IBM das so haben will: Okay, dann machen wir mit!
    Klaus
  • Schlichtung? Endlich! Mehr ver.dianer? Hoffentlich! Streik? ich bin dabei! Baut alle auf einen Schlag Euer Überstundensaldo ab und liefert vertragstreu die Leistung, die von Euch eingekauft wurde
    langjähriger IBMer
  • Leute es wird sich eh nichts ändern, solange die Mehrheit nicht gewerkschaftlich organisiert ist und vor Quartalsabschluss geschlossen vor den Toren steht und für unsere Forderrungen kämpft.
    Klaus
  • Ich mache mit, weil ich seit Jahren bei IBM im Bezug auf Tariferhöhungen benachteiligt wurde und endlich mal eine Erhöhung nach der Preisentwicklung wünsche.
    Frank
  • Mit welcher Ausrede bietet die GF keine Lohnerhöhung? Ich habe noch keine Aussage gehört. Schlechte Gewinne? *kopfschüttel*
    IBM
  • Die Firma tut nichts - *NICHTS* um ihre Mitarbeiter zu motivieren. Gewinne steigen und das arbeitende Volk wird unter der Inflationsrate befriedigt. Das wird nicht auf ewig funktionieren. Und dann IBM?
    Weißer Elefant
  • Liebe Geschäftsführung, die Aktie steigt, der Profit wächst, Earnings/Share (Ziel Agenda 2015) wachsen, Mitarbeiter ist das wertvollste Gut (oder nicht mehr) - aber dieses wird vernachlässigt. WARUM ?
    Frank
  • Bei so hohen Unternehmensgewinnen müssen die Mitarbeiter angemessen beteiligt werden, ein Angebot unterhalb der Inflationsrate ist echt lächerlich.
    Wutkollege
  • Die jungen Kollegen sollten schauen das sie schnell verschwinden. Der Markt ist gut.
    IBM
  • Es ist traurig zu sehen dass die deutsche GF nicht den Mum hat sich gegen die beschämende Forderung aus USA zu stellen. Und darum erhebe ich hier meine Stimme gegen die 2 % (unter der Inflationsrate).
    Ursula
  • Selbst 6 % sind lächerlich für all die Kürzungen die wir in den letzten Jahren hinnehmen mussten. Solange die IBM als einer der attraktivsten Arbeitgeber gilt habe ich nur wenig Hoffnung hier.
    IBMer aus Ehningen
  • Es ist doch wie in der Politik.Es wird gelogen und betrogen und wer macht sich dabei die Taschen voll?Nicht die Bürger,die für alles aufkommen dürfen.Hier sind's die kleinen MA's,die dafür bluten.
    Wutkollege
  • Arbeiten für eine höhere Tarifgruppe? "Ja bitte!" Bezahlt werden dafür? "Nein, nicht gleich - erst nach 2-jähriger Bewährungszeit". Gute Arbeit muss SOFORT honoriert werden!!!!!!!!!!!
    Enttäuschter IBM'er
  • If you pay peanuts - you'll get Monkeys
    IBMer aus MZ
  • Die ehrliche und offene Wertschätzung der MAs durch die IBM hat mich nun überzeugt dem Solidarpakt beizutreten. Wenn sich die Firma nicht um uns kümmert, müssen wir uns selbst um uns kümmern. Bin jetzt Mitglied!
    Neues ver.di-Mitglied
  • Bei so hohen Unternehmensgewinnen müssen die Mitarbeiter angemessen beteiligt werden, ein Angebot unterhalb der Inflationsrate ist echt lächerlich.
    Sven
  • 'Wert-Schätzung' heißt bei IBM ja eh nur noch 'Verwertbarkeits-Schätzung'. Und da Euro und Cent dafür die einzig brauchbare Messgröße darstellen, finde ich die Frage nach 'mehr Geld' nur konsequent.
    Peter
  • Jede Erhöhung wird gerne angenommen, sofern sie wenigstens die Inflationsrate ausgleicht! MA niedriger Bands sehen dies sicherlich ähnlich.
    Bettina
  • Der Arbeitgeber IBM weiß wie er seine Mitarbeiter verprellt!
    Jörg
  • Es ist traurig mit anzusehen, dass der IBM Mitarbeiter nur noch als Kostenfaktor gesehen wird.
    Gunther
  • Als ich vor 10 Jahren bei IBM anfing hatte ich das Gefühl, dass der Mitarbeiter mit seiner Leistung wirklich etwas zählt. Das hat sich geändert. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass nur noch die Interessen der Aktionäre zählen. Vielleicht bezeichnet man deswegen die Mitarbeiter heutzutage als Ressource.
    Bert
  • weiter so !
    Frank Remers
  • Ja, ja... Die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind der IBM ja sooo wichtig....
    Jorge Beloqui
  • jedes Jahr steigt der Gewinn der Firma (one company) - wohl auf Kosten der Mitarbeiter (und das nicht nur beim Gehalt - anscheinend lernt der Mensch nur durch Katastrophen
    Peter
  • If you hire good people and treat them well, they will try to do a good job. They will stimulate one another by their vigor and example. They will set a fast pace for themselves. Then if they are well led and occasionally inspired, if they understand what the company is trying to do and know they will share in its sucess, they will contribute in a major way. The customer will get the superior service he is looking for. The result is profit to customers, employees, and to stcckholders. —Thomas J. Watson, Jr.
    Traurig aber wahr
  • Die Aktie ist mehr wert - Ziel erfüllt! Der Mitarbeiter ist nicht mehr wert? Ziel nicht erfüllt!
    Maria-Luise
  • Scheinbar wurde im Mangement noch nicht begriffen, dass nur ein zufriedener Mitarbeiter sich für die Firma so einsetzt, dass es einen Mehrwert ergibt ! Die IBM Kultur hat leider schon lange gekündigt !
    Jens
  • Ich habe noch Zeiten erlebt, in denen die IBM sehr viel in Mitarbeitermotivation investiert hat. Das damit jetzt etwas nicht stimmt, zeigen die vielen schmerzlichen Abgänge kaum ersetzbarer Kollegen.
    Werner S.
  • es ist traurig, dass nur der Aktinkurs zählt und alle anderen Bedürfnisse hinten angestellt wreden. Vielleicht könnte die IBM auch Vorreiter zu einer anderen, menschlicheren Gesellschaftsform werden und zurückkeheren zu den alten Idealen unter Mr.Watson und diese weiterentwickeln ?
    Karsten
  • Es sind die Mitarbeiter,die die IBM zu einem sehr erfolgreichen Unternehmen machen - dann erwarten wir Mitarbeiter auch eine gute Honorierung und Wertschätzung!
    Bernd
  • Anforderungen und Zeitdruck steigen beständig, da sollte auch die Entlohnung angepasst werden!
    Martina
  • Das Angebot des Arbeitgebers ist unwürdig!!! Ich finde es gut, daß der Schlichtungsweg gegangen wird - das erste mal! Man darf sich nicht alles gefallen lassen.
    Sandra
  • wenn man in einer niedrigen Band "gefangen" ist, freut man sich über jeden Euro und auch über eine Tariferhöhung, die auch den Inflationsausgleich berücksichtigt. VG Bettina
    Bettina Popp-Breitenstein
  • Neben der Tatsache, dass die Erhöhung unter der Inflationsrate liegt finde ich die vorgeschlagene 38+x Regelung schlecht. So müßte ein MA 5000€ Brutto verdienen um die jetzigen Leistungen zu behalten
    Thomas
  • Wir müssen der IBM mehr Wert sein.
    Silke
  • Der Gewinn des Unternehmens steigt beständig. Dazu haben die Mitarbeiter beigetragen. Daher sollten sie auch angemessen am Erfolg beteiligt werden. Das jetzige Angebot reicht dazu nicht aus.
    Uwe
  • ich bin mehr wert
    Simon Kritikos
  • Die IBM SWG ist von Quartal zu Quartal erfolgreich, dank des ausserordentlichen Einsatzes der Mitarbeiter. Dies spiegelt sich aber in keiner WEise in den Gehältern wieder. Insbesondere die Sonderzahlungen für Vertriebsmitarbeiter (Incentive) sind eher ein Gehaltseinsparungsprogramm. Die Motivation leidet darunter, die Leistung der Mitarbeiter wird nur durch zusätzlichen Druck "erzwungen". Insgesamt ist das gesamte Bezahlmodell "renovierungsbedürftig" uns sollte dringend an marktüblichen Konditionen angelehnt werden. Der Frust ist gross!!
    Christoph
  • Bei den guten Geschäftsergebnissen sollten die Mitarbeiter direkt über Gehaltserhöhungen beteiligt werden, zumal die IBM im Gehaltsindex nicht an der Spitze steht.....
    Stefan
  • Leistungsträger sollten entsprechend entlohnt und gefördert werden.
    Karsten
  • Die Ergebnisse (zumindest der SWG) haben die Erwartungen in H1 2011 und H2 2012 übertroffen. Ich denke, es ist nun Zeit hier ein Zeichen zu setzen und die Leistung der Mitarbeiter zu honorieren.
    <
  • Es kann nicht sein, dass unser täglicher Kampf um jedes Kundenprojekt und der immer wieder realisierte Geschäftserfolg nur zu Gunsten der Roadmap 2015 vereinnahmt wird. Ehre (und Geld) wem Ehre gebührt
    Jens Rainer Koss
  • Hier sehen wir wieder, wie wertvoll die Mitarbieter für die IBM sind.
    Inge
  • Das Angebot der IBM gleicht noch nicht einmal die Inflationsrate aus und ist angesichts des Geschäftserfolgs und der übrigen Abschlüsse nicht nachvollziehbar.
    Erol
  • 2% in Anbetracht der Produktivitätssteigerung und der Inflationserwartungen sind zuwenig!
    Christof
  • Wachstum ist keine Einbahnstrasse! Wer zum Erfolg der Coperation beiträgt, soll auch dafür belohnt werden!
    Andreas
  • Jetzt reicht es
    Andreas Reiling
  • Warum kann das gute Geschäftergebnis nicht an die Mitarbeiter wenigstens in Form eines TCR weitergegeben werden? Wir müssen dies einfordern!
    Martin
  • 2%-Angebot ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der MA und belegt nur die Qualität der Führung. Erreicht sie den angestrebten (Aktien-)Gewinn nicht, liegt es selbstverständlich NUR am „unfähigen human capital“. Daran wird dann noch mehr „gespart“. Getreu dem Motto: „kaum habe ich meinem Gaul das Fressen abgewöhnt, jetzt stirbt das blöde Vieh“. Mir fehlt eine Unternehmensführung mit einem glaubwürdigen Führungsstil, die auch mit gutem Beispiel vorangeht. Vor allem was Mitarbeiterführung anbetrifft. Glaubt das Mgmt. wirklich, saure Drops seien ein probates Mittel zur Motivation für Mitarbeiter, die alle den share holder value beeinflussen? Früher mal wurde in IBM Basis-Mgmt-Trainings geschult, daß motivierte (vs. „neutrale“) MA weit über 40% mehr leisten (freiwillig!). Den Rest der Gleichung möge man bitte aus diesen Kommentaren ableiten. Übrigens: Dienst nach Vorschrift kann auch eine Art Streik sein.
    MA der früher IBM „lebte“
  • Jährliches Wachstum, Agenda 2015 bisher eingehalten oder übertroffen, Earnings per Share wachsend.. Den Erfolg machen die Mitarbeiter und sie sollten hiervon auch partizipieren!
    HCS
  • Warum die Mitarbeiter in Deutschland keine Anerkennung für Ihre Arbeitsleistung erhalten, ist schlicht nicht mehr vermittelbar.
    IBMer
  • Financial Times Deutschland - Seite 3 Endlich nimmt die Presse es wahr.
    Presse
  • In der Metall- und Elektroindustrie wurde dieses Jahr eine Tarfierhöhung von 4,3 % gemeinsam beschlossen. Dagegen erzeugt der 2 % Vorschlag des Konzerns alles andere als eine Honorierung seiner Arbeit.
    Heinz
  • wir erwarten bei guter Leistung auch eine gute Bezahlung.
    Klaus Kreppein
  • Ich finde es schade wie wenige IBMer hier mitmachen. z.Zt. sind es gerade mal etwas über 500 - bei ca. 20.000 IBMern in DE fragt man sich, ob die anderen dann alle mit ihrem Gehalt bzw. dem Angebot der Geschäftsführung zufrieden sind? Ich bin es nicht, denn ICH BIN MEHR WERT!!!
    Traurige IBMerin
  • Ich bin Alleinverdiener und habe eine Tochter. Das Auto ist uralt, die Klamotten aus dem Second hand. Ich bin bester eBay-Kunde für gebrauchte Dinge und der Urlaub fiel dieses Jahr aus Kostengründen aus. Mehr als Zukunftsangst ist nicht drin. UND DAS ALS IBMer. Unsere Firma wurde im Zuge von OneIBM vor über 4 Jahren übernommen. Für viele ein Traum, aber auch mit der Angst, demnächst rauszufliegen. Die meisten von uns haben komplizierte Jobs bekommen, um die sich bei IBM (sorry dunkelblaue IBMer) keiner gerissen hat und mußten sich völlig neu einarbeiten. Hätten wir eine höhere Tarifgruppe verdient, um leistungsgerecht bezahlt zu werden ? Ja ! Haben wir eine Promotion (nächste Tarifgruppe) gekriegt ? Nein, das wurde (zumindest sagt man so) schon generell vorab so beschlossen. So kommt es, daß die meisten auf ihrer Tarifgruppe aus der übernommenen Firma (die dort auch schon Jahre stand) sitzen geblieben sind. Wir leben nicht in der Nähe der Schweiz, um dort arbeiten zu gehen. UND wir haben auch ein Firmengefühl, WIR sind wer, WIR verstehen uns und haben eine (Mitarbeiter)Firmenkultur, sind eine Menge intelligenter, leistungsfähiger Menschen, kommunikationsgeschult und mit Empathie. (Ich ziehe meinen Hut vor allen, die sich hier beteiligen - mit welcher Sachlichkeit hier agiert wird, ist einfach klasse, das muß man erstmal in einer anderen Firma finden !) Wir haben eine Menge Stärken und das wissen unsere Kunden. Allerdings traut man sich kaum noch zu sagen, wo man arbeitet. Ich habe Angst, mich hier einzutragen, aber der Frust ist größer. Kollegen, ich möchte weiter mit EUCH arbeiten. Denkt an Eure Zukunft, die wir GEMEINSAM weiter gestalten wollen. Tragt Euch ein und setzt ein Zeichen.
    EIn bischen wart ich noch..
  • Schade, was IBM für ein Bild gegenüber den Mitarbeitern und vor allem den neuen Mitarbeitern abgibt....
    Noch IBMer
  • Ich setze große Hoffnung auf die Schlichtung. Es kann doch nicht sein, dass wir bei IBM einen Reallohnverzicht hinnehmen sollen, damit die Aktionäre bei Laune gehalten werden.
    Anke
  • Es wird Zeit, solidarisch den Mut zu beweisen und gemeinsam zu zeigen, dass zum Respekt vor den Leistungen und dem Engagement der IBMer in Deutschland auch gehört, dass diese sich in Tariferhöhungen widerspiegeln, welche auch 1:1 an alle weitergegeben werden! Es muss nach vielen Jahren Kaufkraftverlust endlich mal wieder eine Nettosteigerung spürbar werden - ein postiiver PTI rechtfertigt diese Forderung. Es wird Zeit, Mitglied zu werden und gemeinsam Zeichen zu setzen! Macht mit!
    Monika
  • IBM, das steht derzeit vor allem dafür, den MA immer mehr Verantwortung und Aufgaben aufzubürden, und dabei die adequate Honorierung zu vergessen. Unglaublich, wie derzeit mit den MA umgegangen wird.
    Wolfgang
  • Traurig aber wahr. Es gab eine Zeit da war man stolz ein IBMer zu sein - diese Zeiten sind leider längst vorbei ! Heute ist man Befehlsempfänger einer Globaly Integrated Enterprise die weit weg in Armonk Entscheidungen trifft, die in erster Linie zur Steigerung der Aktienpackete und -Optionen der IBM Executives dienen. Derselben Executives eben die diese Entscheidungen treffen. Mitarbeiter in Mature Countries sind nur noch unerwünschter Kostenfaktor und Bremse in der Erfüllung der Agenda 2015. Es ist definitiv an der Zeit sich dagegen zur Wehr zu setzen.
    R.L.
  • Ich brauch nicht mehr BRUTTO, ich brauch mehr NETTO. Angesichts ständig steigender Steuern und Abgaben wäre der "Staat" der richtige Ansprechpartner: nicht 6,5% mehr Gehalt, sondern 5% weniger Steuern!
    Andre
  • Die IBM hatte lange Zeit das große Glück überaus loyaler und motivierter Mitarbeiter. Mit Blick auf die Gehaltsentwicklung der letzten Jahre fragt man sich, warum sie dieses Glück mit Füßen tritt, anstatt es zu erhalten?
    Barbara
  • Das Angebot zeigt deutlich wo die IBM landen wird: Wer mit Peanuts zahlt, der bekommt Affen...
    Oliver
  • Wenn man langfristig Mitarbeiter durch Freelancer ersetzen will und Arbeitsplätze abbauen möchte, wo soll die Geschäftsführung die Motivation hernehmen, Gehaltsanpassungen vorzunehmen? Es wird Zeit, dass wir den blauen Elefanten zum tanzen bringen.
    Joerg
  • Es wird Zeit, die Resignation aufzugeben und zu kämpfen. Auf zum Streik.
    Wolfgang
  • Vielleicht sollte man darüber nachdenken das Management nach Indien auszulagern. Gearbeitet wird in diesen Ebenen anscheinend eh nichts, die Kosten sind jedoch sehr hoch
    Pure Enttäuschung
  • Die IBM erwirtschaftet enorme Gewinne, die Geschäfte laufen gut, die Aktionäre werden beglückt aber es scheint unserer Führungsriege nicht bewusst zu sein, dass diese beeindruckenden Ergebnisse nur durch motivierte Mitarbeiter zu erreichen waren/sind.
    IBMerin CSS
  • Sparen am Mitarbeiter koste was es wolle, zum Wohle der Aktionäre und der Geschäftsführung. Was ist aus dem ehemals vorbildlichen und sozialen Unternehmen geworden? Der Mitarbeiter ist nur noch ein Kostenfaktor!
    IBMer in passiver ATZ
  • Glaube nicht, dass die IBM sich einen Gefallen tut indem sie die Mitarbeiter systematisch "austrocknet". Die jungen Manager und Seller verlassen schon das Unternehmen, da sie hier keine Perspektive für sich sehen ..... schade !
    IBMer
  • IBM tut wenig für seine Mitarbeiter, fordert hohe Leistung und schüttet den Gewinn an Aktionäre aus. Gehälter sinken. Besser: Tariferhöhung für alle(!) Mitarbeiter und Sicherheit für den Arbeitsplatz
    IBMerin Hannover
  • Das Verhalten der IBM erinnert mich an den Kapitalismus des 19ten Jahrhunderts. Wie wir aus der Geschichte wissen hat sich daraus viel Elend und Gewalt entwickelt. Ich dachte immer diese zeiten währen überwunden und im Bewustsein der Menschen und Unternehmen ist angekommen das es eine Balance zwischen geben und nehmen gibt. Das scheint die IBM vergessen zu haben. Das macht mich als IBM Mitarbeiter sehr traurig. Als IBM Aktionär macht mich das gücklich. Endlich ein Unternehmen das sich gut um seine Investoren kümmert und eine Turborendite bringt. Und als Systemrelevantes Unternehmen wird IBM im Zweifel jede Hilfe bekommen die es braucht wenn am Ende der Schuß nach hinten los geht. Das kennen wir ja von der Bankenkriese. Meine Aktien sind sicher. Und meine Rente?
    Rolf Schäfer
  • Wenn ein MA alles für "seine" IBM gibt und diese nichts für seine Mitarbeiter, ist das Endergebnis klar: Dienst nach Vorschrift. Die Qualität leidet heute schon durch die Auslagerung ins Ausland.
    Ruth
  • Es ist eigentlich alles bereits gesagt worden.....und nicht zu vergessen, das super Angebot der IBM ein Smartphone zu einem sensationellen Preis und Flatrate zu kaufen um sich letztendlich zum immer verfügbaren Sklaven zu machen. Wobei sich nach Überprüfung ergeben hat, das der MA noch dafür drauf zahlen muß um.....wow, Danke IBM ----> Streik
    gefrusteter MA
  • Das Angebot ist eine Frechheit. IBM sollte aufpassen das auf Ihrem Smarter Planet die Smarter Employees nicht zu einer Smarter Company wechseln. Schlichtung und wenn das nicht überzeugt dann Streik !
    Sam
  • Die IBM hat mit ihrem Angebot klargemacht, dass der Mitarbeiter ihr als Mensch nichts mehr bedeutet...
    Gabriele
  • Peinlich, peinlich .. mehr gibt es da nicht mehr zu sagen!
    Jack
  • Das kam heut per Mail: "As winners you and your teams have the honour and privilege of receiving The Virtual Cup as a downloadable Mail closing and screen saver" - jaaaa, wir werden nun mit Bildschirmschonern vergütet. Auch ne Idee.
    inside sales
  • Wir sprechen hier von 2 Prozent auf das Tarifgehalt, Wieviel Prozent der Mitarbeiter würden denn davon überhaupt profitieren (übertarifl. Gehalt)? Shareholder-Value ist ohne Mitarbeiter nichts wert.
    Thomas
  • Es ist traurig, wie die IBM zwischenzeitlich mit ihren Mitarbeitern umgeht.
    Jens
  • Mehr für die Shareholder, weniger für die Mitarbeiter. Risiko: Die Guten gehen, IBM wird unteres Mittelmaß. Stillschweigend durch die Hintertür wurde die Kopplung von Band zu Gehaltserhöhung gekappt.
    Manager
  • Ich bin Tag für Tag beim Kunden und opfere Familienleben und Freizeit für die IBM - es wird Zeit, dass nicht nur die Mitarbeiter die Extra-Meile gehen! Der Aufwand muss sich auch für uns lohnen!
    Olaf
  • Die IBM hat die Zeichen der Zeit verschlafen! http://www.forbes.com/sites/stevedenning/2011/11/28/maximizing-shareholder-value-the-dumbest-idea-in-the-world/
    ein First-Liner
  • Im Moment habe ich wirklich den Eindruck, dass die Arbeit von verdi bei IBM um das besser wird, was die Arbeit der IBM schlechter wird. Viele Informationen kommen und man bietet den Beschäftigten Plattformen sich zu äußern und sich einzubringen.
    Wolfgang
  • Die IBM-Aktie steigt und steigt ... ...aber abgeben will die IBM nichts. So geht man nicht mit den Menschen um, die das ganze erst ermöglicht haben !
    Tom
  • 2% sind doch nur peinlich und ein Armutszeugnis. Was für ein billiges Bild gibt denn die IBM als Arbeitgeber mit solchen Angeboten in der deutschen Öffentlichkeit ab. Ich trau' mich garnicht mehr zu sagen, dass ich für IBM arbeite.
    Werner
  • Leider hat die IBM nicht verstanden, dass WIR das Asset sind nicht nur ein Kostenfaktor. Record Gewinne, Record Umsatz, jedoch wird das im Gehaltsniveau nicht dementsprechend angepasst. Sad days!
    Ein trauriger IBMer
  • Seit Jahren bekomme ich jedes Jahr effektiv weniger Geld, obwohl die Kosten steigen. Gleichzeitig bekomme ich immer mehr Erfahrung und werde somit wertvioller für die IBM - da paßt was nicht !!!
    Ralf
  • Die Gehaltsentwicklung der letzten Jahre ist mitnichten motivierend. Ich bezweifle daß dieser Sparkurs letztendlich für die IBM postiv ist.
    Stefan
  • Ja zur Schlichtung! Nein zum Angebot der IBM. Ja zum Beitritt in die Gewerkschaft!
    Oliver
  • Ich halte von wenig bis gar nichts vom Angebot der IBM.
    Mat
  • IBM bedeutet heute: Steigender Leistungsdruck und immer höhere Arbeitsverdichtung, keine Anerkennung von Leistungen, seit Jahren keine Realeinkommensteigerung und damit unterdurchschnittliche Gehälter im Branchenvergleich, aber auch extrem hohe Einkommen des Topmanagements, massiver, nicht nachvollziehbarer Personalabbau und damit Verlust von Kompetenzen, viele unnötige juristische Auseinandersetzungen (z. B. die vielen Arbeitsprozesse der IBM-Pensionäre), Frustration, Demotivation, Perspektivlosigkeit, Angst um den Arbeitsplatz, keinerlei soziale Verantwortung. So kann ein Unternehmen langfristig gegen die Mitarbeiter nicht effizient geführt werden. Auch leidet die Außenwirkung bzw. das Image dieser Firma mehr und mehr. Diese Problematik muss von den Gewerkschaften, Betriebsräten und Mitarbeitern in eine breite Öffentlichkeit (Print-Medien, Fernsehen,....) getragen werden. Auch ein Arbeitskampf ist eine angemessene Reaktion auf das unverschämte Verhalten des Arbeitgebers und schon längst überfällig.
    IBMer für Arbeitskampf
  • Als neu eingekaufter IBMer lese ich mit Schrecken die Kommentare, die so gar nicht zu dem von IBM in den Seminaren dargestellten Selbstbild passen. Theorie und Wirklichkeit liegen weit auseinander.
    Georg
  • IBM ist kurz davor den Bogen zu ueberspannen. Agenda 2015 hin oder her das kann nicht alles ueber die Mitarbeiter ausgetragen werden.
    Gerd
  • Ich finde, dass gute Arbeit auch belohnt werden sollte. 300 Mio Euro Gewinn sind ein Beleg, dass die Mannschaft gut gearbeitet hat. Das sollte auch honoriert werden
    Hans-Paul Drumm
  • DANKE and die Gewerkschaften für diesen Schritt. Schön dass es diese Cloud gibt um seine Meinung offen zu sagen. Ich wünsche mir, dass mir die Firma künftig weniger Angst vor der Zukunft bereitet
    EinMensch
  • Schade, daß unsere Manager nicht mehr managen sondern nur noch Ausführer sind...der lange Arm aus US....koste es was es wolle. Es geht leider nur noch um den Aktienkurs auf biegen und brechen. Das geht aber auf Dauer nicht gut, wenn alle und alles kaputt gefahren wird. Alle Leute zusammen können was erreichen. Lassen wir ruhig mal alles Ruhen....vertreten lassen wir uns vom Managment, denn die sollten auch unseren Job können.
    Low Performer
  • Die IBM streicht Urlaubsgeld und die Unfallversicherung gilt nur noch für Geschäftsreisen, aber sie erwartet immer mehr Leistung von den einzelnen Mitarbeitern.
    xxx ein Mitarbeiter der CSS
  • - früher war ich stolz IBMer zu sein - jetzt bin ich traurig und wütend - wenn ich die Manager sehe zucke ich zusammen und mach mich klein. - was ist das für eine Firma geworden - Ihr Bosse fragt Euch mal was wichtiger ist: Aktienkurs oder Menschlichkeit...
    ein trauriger und wütender IBM
  • Seit Anfang 2012 Verdi Mitglied, und es war der richtige Schritt. Ja zur Schlichtung und Streik.
    IBMer
  • Finde Schlichtung gut, auch ja zum Streik. Unsere GF und andere Mgr machen es uns doch vor, wer was erreichen will muß auch den Mut haben mit den zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzustehen.
    Josef
  • Die Stimmung hier ist schon erschreckend aber leider die Realität! Als Mensch zählen wir nicht mehr, nur noch Personalnummern, Menschen die man in gmbhs einteilen kann um sie besser verkaufen zu können, One IBM, ärmlich, warum sollten die 3 Gesellschaften leer ausgehen?? ??? über ???, was hat die Company noch vor??
    ein ehemals stolzer IBMer
  • Kommentar
    LordHelmchen Familienname
  • Sollten sich Aktionen flächendeckend abzeichnen, die der IBM deutlich machen: SO NICHT!! ...trete ich spontan ver.di bei. "One IBM" einmal anders! Das 2%-Angebot ist ein sehr trauriger Witz - ein ungeschminktes Abbild der Wertschätzung der AN seitens des AG IBM.
    noch ein IBMer
  • Wir werden für die Roadmap 2015 verheizt. Nur noch Earnings per Share zählen aber nicht mehr der Mitarbeiter. Trotz glänzender Zahlen ein "armes" Unternehmen!
    Mainzer IBMer
  • Da diese Company einen Mitarbeiter nur noch als Kostenfaktor verwaltet, die "Werte der IMB" nicht einmal mehr auf dem Papier existieren, unterstütze ich alle Aktionen, die dem AG deutlich machen: SO NICHT!! Bis zur Veröffentlichung der Q3 Zahlen - wahrscheinlich wieder einmal dem höchsten Quartalsgewinn aller Zeiten - sollten Aktionen an allen Standorten Deutschlands stattfinden, die dem Management DAS AUCH DEUTLICH machen. Nach der Veröffentlichung der Zahlen werden dem Management sicherlich alle Argumente ausgegangen sein und sollte als neuer Ansatz der Verhandlungen genommen werden. Einfach mal die Tabelle auf http://www.heise.de/newsticker/meldung/IBM-steigert-Gewinn-bei-sinkendem-Umsatz-1646929.html lesen und Verstehen. Roadmap 2010 - announced 2007............. Sam Palmisano Einkommen 2002 $ 5.9 millon + unknown incentive Einkommen 2007 $18.8 million Einkommen 2008 $20.9 million => 11% Steigerung Einkommen 2009 $21,1 million => 1% Steigerung Einkommen 2009 $24,1 million => 14% Steigerung Einkommen 2011 $31.7 million => 30% Steigerung Welcher IBMer kann da mithalten? Hail the EPS (earnings per share) ... FOXCONN Taiyuan ist gar nicht so weit entfernt.
    einFTE Familienname
  • Ohne Mitarbeiter keine Firma, deshalb gehören sie geachtet, respektiert & ordentlich bezahlt! Gemeinsam mit Ver.di erlebten wir heute Streiktag 78!! Wehrt Euch! Ver.dianische Kampfgrüße aus Halle.
    Heimkehrer68
  • Hatte gedacht, dass ich von meiner "sehr guten" 2011 PBC Note auch mal wieder finanziell profitieren könnte. Sieht aber wohl eher nicht danach aus. So macht das jedenfalls keinerlei Spaß mehr.
    IBMer
  • Die IBM mit ihrem MA-verachtenden Führungsstil hat es geschafft, dass ich nicht mehr gern zur Arbeit gehe. Null Motivation seit Jahren, es wird immer schlimmer. Ja zu Schlichtung und Streik!
    Alt-IBMer
  • Nach 3 Jahren IBM werde ich demnächst zu einen anderen Arbeitgeber wechseln. Ich kann nur jedem empfehlen das auch zu tun. Der markt ist da und woanders wird man noch als Mensch behandelt.
    Paul
  • Ich habe mir von meinem GDP einen Rechner gekauft! Oh und was hast du mit dem Rest gemacht? Den haben mir meine Eltern dazugegeben.
    Markus
  • die IT sollte streiken! Und dann schaun wir mal.
    IBM D
  • Das Angebot von 2% ist eine Lachnummer. Für mehr Leistung wird in anderen Unternehmen auch mehr gezahlt, siehe Tarifabschluss bei der Telekom. Ein STREIK wäre das richtige Mittel um der GF klar zu machen, die Gewinne sind nicht nur für die Aktionäre da, sondern auch für uns IBM MA.
    Sebastian
  • Einige Gesellschaften sollten aus der Tarifverhandlung ausgeschlossen werden, IBM denkt es geht in den Tarifverhandlungen wie die letzten Jahre nach Gutsherrenart weiter. Urlaubsgeld weg, 130% Mindestabsicherung gekürzt, Weihnachtsgeld weg. GDP ist ein Alibi, MBA ist eine Farce. Hoffe das die neue ver.di Verhandlungsführung zeigt zu was eine Gewerkschaft in Deutschland fähig ist. Auch ein STREIK ist ein Mittel um unser Ziel zu erringen. Ich bin zu 100% dabei.
    IBMer
  • Jedes Jahr die selben Argumente der GF - war das Geschäftsjahr gut, muss für kommende schlechte Zeiten gespart werden, war das Jahr schlecht, kann nichts gegeben werden. Aber im gleichen Atmenzug das Geld für sinnlose Projekte aus dem Fenster werfen.
    Klaus
  • Der Protest sollte nicht bloß wolkig sein - nach der Einigungsstelle müssen wir wohl deutlicher werden!
    Markus
  • Warum soll die IBM denn mehr zahlen? Solange genug MA nachts und am Wochenende kostenlos, also ohne Bezahlung und ohne Zeitgutschrift, für die IBM arbeiten. Keine Mehrarbeit mehr ohne vorherige Beantragung und Genehmigung durch den BR!
    Thomas
  • Allein die Tatsache, dass wohl die meisten unter den 'Marketable' Gehältern liegen, also damit erst grundsätzlich befähigt sind, an einer Gehaltserhöhung teilzunehmen, zeigt doch, dass wir unter dem Marktniveau bezahlt sind. Wiegt das nicht alleine schon genug für eine anständige Gehaltsrunde?
    Michael
  • Es ist alles schon gesagt! Stolz? Auf was, bitte? Das Ganze ist schlicht und ergreifend nur noch EKELHAFT!!!
    Buddy
  • Bin leider nicht mehr die stolze IBMerin wie früher. Den Mehrwert, bei der Firma zu arbeiten, sehe ich leider nicht mehr. Immer mehr Auslastung und keine angemessene Gehaltserhöhung... Weihnachtsgeld ist weg, Urlaubsgeld ist weg, von GDP erwartet man in Zukunft auch nicht mehr viel.. Wohin mit dem ganzen?
    Katja
  • Upper management should read more up-to-date economic literature: shareholder value was on vogue in the 80s. Already in the 90s the economists started talking about stakeholder value which incl. emplo
    Steffi
  • Viele andere Branchen haben höhere Abschlüsse, die sie durch Streiks unterstreichen. Was wäre wenn die IT mal streiken würde ..... ?
    FRAGO
  • Peinlich Peinlich - im Zeichen des Kapitalismus und den sinnfreien Gewinnstrebens verschachern wir das letzte soziale Gut zu Dumpingpreisen. Lagern wir doch ganz IBM D aus - dann ists billig genug
    Sebastian -
  • Das one IBM nur eine Optimierung der Gesellschaftsformen und Kategorisierung der Gesellschaften zum Ziel hatte wußten wir schon immer. Nun sehen wir auch das die Zweiklassengesellschaft weiterhin gilt! Ähnlich dem Kastenprinzip in Indien, wohin die IBM auch langfristig hinsteuert. Für Deutschland als Hochkostenland, und die hier beschäftigten Mitarbeiter ist in der neuen IBM Mentalität kein Platz mehr. Nur wird es bald ein Problem mit den hohen Preisen geben, die man hierzulande erzielen möchte. Erste Accounts verlagern ihre Aktivitäten fast komplett nach Indien...
    WUTIBMer
  • ICH EMPFEHLE mal die Jobsuchmaschinen anzuwerfen, viele werden erstaunt sein, welchen Marktwert sie haben. Die Reputation der IBM ist (noch) gut am Markt, leider trifft dies schon lange nicht mehr auf die leistungsgerechte Bezahlung zu. Kein Ausgleich der offiziellen Inflationsrate (2.8% - 3.6%) = eine Gehaltskürzung!
    new horizon
  • Die Mitarbeiter haben das Unternehmen immer unterstützt, ich denke da nur an die Nullrunden bei den Tarifverhandlungen. Jetzt so ein Angebot, eine Frechheit, ebenso wie der Versuch die Gesellschaften wieder auseinander zu dividieren. Ich finde es gut, dass die Tarifkommision dieses Mal hart geblieben ist und wir es auf eine Schlichtung ankommen lassen.
    Jörg
  • Bitte eine Abstimmung betreffend Streik, dies geht auch ohne Gewerkschaftsmitgliedschaft! WIR SIND DAS UNTERNEHMEN, die Mitarbeiter!
    IBMer s u n s e t
  • Wir leben im Kapitalismus und sollten unsere Arbeitskraft so teuer wie möglich verkaufen. Gewerkschaften sind eine Möglichkeit dies zu tun.
    Karl
  • Unsere Gebäudereiniger bekommen in den letzten Jahren grössere Gehaltserhöhungen als wir IBMer. Die haben das auch verdient. Was läuft bei IBM falsch ?
    Uwe
  • ... einmal mehr zeigt uns das Management für was sie uns halten: Reine Kostenfaktoren !!! Mit wertgeschätzten Mitarbeitern würde man NIEMALS so umgehen ... Sehr, sehr traurig !
    IBM MA von Hoffmannsthal
  • Neulich beim Mittagessen merkten wir (8 IBM er),daß wir neidisch auf jeden Kollegen sind,der es "geschafft" hat.Das Gespräch drehte sich nur noch darum,wie man am besten rauskommt. Gute Zukunftsbasis
    Andreas
  • Das vorliegende "Papier" der IBM überhaupt als Angebot zu bezeichnen, ist lächerlich. Unser Gehalt liegt unterhalb dem marktüblichen, unsere Leistung weit darüber. Wir verdienen endlich wieder eine Erhöhung, die unserer Wertschöpfung entspricht.
    uwe
  • Urlaubsgeld? weg / Weihnachtsgeld? Fehlanzeige / GDP - lächerlich / mit dem Wechsel von Sales zu Blue Harmony verzichte ich auf 10.000 (!!!) Euro pro Jahr. OK, dafür darf ich dann auch mehr schaffen. TRAURIG. Als langjähriger Teilnehmer am Aktienkauplan freue ich mich natürlich über den kontinuierlich steigenden Kurs. SUPER 2 % Erhöhung? Kann ich ja nach Steuerabzug 1x ins Kino für gehen. Ist für mich doch ein klares Statement der GF: Kannst ja gehen, wenns Dir nicht passt. Ist doch sowieso unser Plan. ARMSEELIG
    Blauer Harmonist
  • Immer mehr Auslastung und keine angemessene Gehaltserhöhung seit vielen Jahren. Ich bin für Streik! Kira
    Kira
  • Seit One IBM kann man sich noch schwieriger mit seiner Companie identifizieren. Leider scheint das ebenfalls die Geschäftsleitung so zu sehen. Warum sonst versucht sie ganze Gesellschaften aus den Tarifverhandlungen auszuschließen?
    IBMer
  • Dieses Angebot ist kein Angebot, sondern Ausdruck einer gewissen Geringschätzung gegenüber den meisten Mitarbeitern. Drei Gesellschaften sollten ja expressis verbis leer ausgehen. Für solche Massnahmen braucht ein wirtschaftlich florierendes Unternehmen keinen Tarifpartner, der das auch noch absegnet. Die Entscheidung, die Verhandlungen diesmal abzubrechen ist richtig. Wichtig ist, eine Beteiligung für jeden Mitarbeiter zu erreichen.
    Rüdiger Schmerfeld
  • Lob an die ver.di-Tarifkommission! Smart ist in dieser Firma nur noch Eins-die maßlose Ausbeutung der IBM'er. Das gehört in die deutsche Öffentlichkeit! Profit ohne Ende und für die IBM'er Nullrunden!
    Wolfgang
  • Der Frustfaktor ist der Hauptdiskussionspunkt bei allen Gesprächen im FK1 und Mitarbeiterkreis. Es ist jetzt an der Zeit einen Schlußpunkt unter die Mißachtung der Mitarbeiter zu setzen.
    FK IBMer
  • Ich habe JEDEN positiven Glauben an die IBM verloren ...
    Frust
  • Ich bin bereits aktiv dabei, mir einen anderen Arbeitgeber zu suchen. Wertschätzung stelle ich mir nämlich anders vor. Leistungsabhängige Bezahlung auch. Schade IBM, wir hatten mal so einen guten Ruf....
    Martin
  • In den letzten Jahren hatten die Mitarbeiter schon einen enormen Einkommensverlust hinzunehmen. Es wird höchste Zeit, dass die Firma die Leistungen ihrer Mitarbeiter ihrem Wert entsprechend entlohnt.
    IBMer
  • Der Mitarbeiter ist der IBM nichts mehr Wert. Die Entwicklungen sind einfach nur traurig.
    Christoph
  • Ein attraktiver Arbeitgeber ist wirklich etwas anderes... Lange hält man es leider nicht mehr aus...
    Chris
  • Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich auf, dass IBM nur noch aktienorientiert agiert und den Wert ihrer Mitarbeiter nur noch in Lohnkosten bemißt. Diese können doch sicher durch 1 oder 2 (oder mehr?) Inder immer noch bis Ultimo verringert werden. Qualität wird zweitrangig. Der Mitarbeiter als Wegwerfware... ausquetschen, dann entsorgen. Eigentlich stört die GF doch nur, dass wir in Germany ein Betriebsverfassungsgesetz haben. Aber egal, mit Druck auf die Untergebenen lassen sich auch diese Grenzen überschreiten. Wo kein Kläger da kein Richter. Ab ins Burnout.
    Bernd
  • Der IBM Vorschlag von 2,0% Gehaltserhöhung haben den Namen nicht verdient. Besser wäre "Gehaltsverlustminderung". Eine echte Gehaltserhöhung wäre ein Anfang, daß sich Mitarbeiter nicht mehr als Fußabtreter vorkommen müßten.
    Mark
  • Die Wirtschaftliche Situation des Unternehmens IBM ist keineswegs defizitär oder schwierig, im Gegenteil: die Wirtschaft erlebt einen Aufschwung, die IBM profitiert davon, aber die Beschäftigten werden nicht an den Gewinnen beteiligt. Die Workload in den Teams steigt ständig, die Komplexität der Aufgaben wird immer umfangreicher, so dass die Anforderungen an die Mitarbeiter ständig wachsen bei gleichbleibender Tarifgruppe. Wo bleibt der Respekt der Geschäfsführung vor den Leistungen, wo der gerechte Anteil an den Gewinnen? Ein Journalist formulierte unlängst "... Es passt zu einer Firma, deren Management nur eine Art von Arbeit anerkennt, nämlich die des Managements. Was Mitarbeiter leisten, im Umgang mit Kunden, im täglichen Geschäft, dazu hat dieses Management nur wenig Beziehung...". Leider trifft es ziemlich genau, wie ich mich als Mitarbeiter zur Zeit fühle und meine Kollegen ebenso.
    Sonja Wüstenberg
  • Als Band 7er neuen Kunden + Projekt im Millionenbereich angearbeitet + gewonnen --> PBC 2+, kein klarer Enwicklungsplan trotz Vorschlag, Gehaltsrunden immer knapp unter Inflation, das ist armseelig !!!
    IBMer
  • Es ist schon alles geschrieben
    Egon Habenix
  • Es ist sehr schade zu sehen, welchen Stellenwert ein Mitarbeiter der IBM hat. Gerade in Bezug auf die Motivation und Mitarbeiterbindung ist das erschreckend zu sehen... vor allem wie wenig sorgen sich das IBM Management macht.
    FK IBMer
  • Pro Streik Ich finde es gut das die Tariffverhandlungen abgebrochen wurden. Ich denke ein Streik wäre ein wichtiges und richtiges Zeichen. Den IBM muss wieder lernen wie man mit Mitarbeitern umgeht
    Streik
  • Der IBM geht es doch gut - warum wird die Arbeitskraft der Mitarbeiter immer weniger geschätzt? Das ist schäbig und unrecht.
    IBMerin
  • Angesichts von Tarifgehältern, die 30% unter Marktdurchschnittsgehältern liegen sowie der Unmöglichkeit, das Gehalt signifikant über die Tarifgrenze zu bekommen oder auch nur die Gehaltsstufe der ausgeübten Tätigkeit anzupassen, ist der monetäre Aspekt von 2% Erhöhung schon fast vernachlässigbar. Umso beschämender finde ich die Geringschätzung, die einem als Mitarbeiter signalisiert wird, wenn ein Arbeitgeber sich so vehement selbst gegen derartige Peanuts wehrt. Immer mehr gute IBMer sehen in dieser Umgebung keine ausreichende Zukunftsperspektive mehr und verlassen das Unternehmen. So geht zwangläufig die IBM kaputt, in der ich einmal sehr gern und produktiv gearbeitet habe. Deshalb: IBM retten durch klare Ansagen, wenn es sein muss bis hin zu Streiks und dadurch hervorgerufene Vertragsstrafen!
    IBMer
  • Ich hab hier vor über 25 jahren angefangen und war stolz für eine super Firma zu arbeiten. Aber was ist daraus geworden? Man fühlt sich wie ein geprügelter Hund, der auf dem Altar des Shareholder Value geopfert wird. Schlichtung: JA, Streik: JA! Ihr habt meine Unterstützung zu 100%
    Thomas
  • Ich bin für Streik, leider dominieren bei uns die Zeitarbeiter, so das wir IBM'er schon gar nicht mehr auffallen. PBC kann sich die IBM schenken, für die paar Kröten die dann rumkommen, dafür mach ich mir keinen Stress mehr. Ich hab den Verfall seit 14 jahren mitbekommen und es dauert nicht mehr lange dann haben wir uns selber abgeschafft. Die IBM ist nur noch ein Name, leider keiner mehr auf den wir Stolz sein können. mfg Tom
    Tom
  • Als ich vor 4 Jahren bei IBM anfing hatte ich noch ein leuchten in den Augen, heute ist davon leider nichts mehr übrig. Ich denke 5% mehr Lohn für alle müssen sein um etwas Motivation zurückzubringen
    Hannes
  • in den International Service Centers ist es noch schlimmer hinsichtlich Gehaltserhöhungen bzw Recognition. ONE IBM ist eine Phrase die es im WIKI gib,t aber nicht in der Realität
    Worker
  • Jeder vernünftige Schlichter wird feststellen, dass das "Angebot" der IBM weit unter den finanziellen Spielraum der IBM liegt. Alles unter einer 3 vor dem Komma wäre ein Witz. Eine 4 davor sollte es schon bei den Unternehmenszahlen sein. IBM hat sich nicht zu einem durchschnittlichen, sondern einem unterdurchschnittlichen in Sachen Mitarbeiterschätzung entwickelt.
    Stefan
  • Diese Entwicklung gibt es doch schon lange, ebenso lange waren die Mitarbeiter tolerant. Und die Entwicklung geht weiter. Früher haben wir gesagt "Aus unseren Betrieben ist mehr rauszuholen". Irgendwie gewinnt das wieder an Bedeutung - zumindest für die Konzernleitung.
    Thomas
  • Der derzeitige Umgang von IBM mit seinen Mitarbeitern ist einfach nur demotivierend und das Gehaltsangebot von IBM inakzeptabel. Es ist auch nicht akzeptabel einige Konzerngesellschaften vom Gehaltserhöhungsprogramm auszuschließen in Zeiten von ONE IBM!
    Antje
  • Piloten, Zugfüher, Ärzte, Studenten - alle haben mit hartem Druck und entsprechenden Maßnahmen erfolgreich ihre Forderungen durchgesetzt. Warum können es nicht die IBM'er ?
    Frank
  • Seit 28 Jahren arbeite ich mit aller Kraft für die IBM & war auch wirklich stolz darauf - der zunehmende Verfall der "sozialen IBM-Werte" stimmt mich sehr, sehr nachdenklich ......
    IBMerin
  • Jetzt sind alle IBMer/innen gefragt, als ver.di Mitglieder mitzuziehen - die Zeiten sind (leider) endgültig vorbei, in denen man aufgrund solider Leistung auch eine gute Gehaltserhöhung bekommen hat. Als Betriebsrätin weiß ich das von vielen Kollegen und Kolleginnen. Aber: Gemeinsam können wir viel bewegen - nur Mut!
    verdi Mitglied
  • @Michael: Uwe Hück hat eine Belegschaft im Rücken, die zu 80 bis 90 prozent gewerkschaftlich organisiert ist. Da kann er gut brüllen. Bert Stach und Wolfgang Zeiher können das auch - und wann sind alle bei ver.di? Ich trete heute ein!
    IBMer
  • In 2011 lag die Jahresteuerungsrate in Deutschland bei 2,3 %. Also ist das Angebot von 2 % keine Gehaltserhöung sondern eine Gehaltsminderung, was sich entsprechend auch auf die Motivatin der MA legt
    Oliver
  • Arbeitsbelastung ohne Ende, das muß vernünftig vergütet werden! JA ZU SCHLICHTUNG!!!!!!
    Elisabeth
  • Wann wird endlich "One-IBM" in allen Bereichen eingeführt ? Die "Hellblauen" sind doch immer die Verlierer! Ich bin mindestens genauso viel Wert wie jeder "dunkelblauer" IBM'er.
    Peter
  • Prioritätenfolge: 1. Aktionär, 2. Aktionär, 3. Aktionär, 4 Kunde, 5. Nix, 6. Auch nix, .......... 99999 Mitarbeiter, Ende.
    Armer Mitarbeiter
  • Es gab eine Zeit bei IBM mit einer guten Unternehmenskultur, Mitarbeiter wurden geschätzt. Das gibt es alles nicht mehr, die Motivation ist miserabel und die GF tut nichts dagegen, im Gegenteil. Schlichtung? Ja, bitte!
    IBMer
  • Ich würde mir auch einen Uwe Hück wie bei Porsche wünschen, der unserer Führung klar macht, dass wir, die Mitarbeiter, letztendlich auch für den großen Erfolg der IBM zeichnen. Das Betriebsklima muss sich wieder mehr an der Wertschätzung des Menschen und dem menschlich Möglichen orientieren. One Team, one Family!
    Michael
  • Ich war viele Jahre stolz,dazuzugehören und hochmotiviert. Heute schäme ich mich fast für die Machenschaften der IBM. Weder der Mitarbeiter noch der Kunde scheinen hier noch wichtig zu sein. Schade
    katja
  • ver.di und WIR als IBM'er sind gefordert etwas zu verändern. Lasst uns gemeinsam für eine besser IBM kämpfen.
    Robert
  • Es wird wirklich mal Zeit, daß wieder mehr an die Mitarbeiter gedacht wird - schließlich machen WIR die eigentliche Arbeit. Ich möchte nicht wissen, wie es in manchen Familien mittlerweile aussieht - Arbeit mit veralteten Geräten (auf dem Markt), Mehrarbeit durch weniger Mitarbeiter (Entlassungen, Krankheiten, ...) und das mit Gehältern, die sogar unter dem Marktdurchschnitt liegen. Und das Management orientiert sich meist nur nach oben hin. Haut auf den Tisch und zeigt mal, was Sache ist!
    IBMer
  • vor einigen Jahren war ich Stolz bei der IBM zu arbeiten. Immer mehr geldliche Ausfälle (Urlaubsgeld, etc) bei kontinuierlicher Leistungssteigerung fördern nicht die Motivation. Ja zur Schlichtung
    IBMer
  • Streiken? Gute Idee, aber dafür braucht es viel mehr Gewerkschaftsmitglieder. Ab 50% wird es interessant. Die Verhandlungstaktik zeigt klar: die IBM fürchtet keine nennenswerte Opposition.
    Stefan
  • Ich habe mich vor wenigen Jahren für die IBM entschieden. Die Außendarstellung, offizielle CxO-Studien und die Vorstellung in "das" IT-Unternehmen zu wechseln haben mich damals sehr motiviert. Noch immer bin ich begeistert, wenn man IBM bspw. auf der CeBIT erlebt oder das durchdachte leading@IBM Programm durchlaufen darf. Leider erlebt man in der Praxis allzu deutlich ein gegenteiliges Bild. Nicht der Drang nach Innovationen und das Streben die Welt besser zu machen treibt die IBM. Sondern die "Gier" den Gewinn zu erhöhen. Leider merke ich gerade in meinem ganz persönlichem Umfeld, dass hier primär die Kostenschraube im Fokus steht. Schulungen, die entweder nicht genehmigt werden, oder kurz vor Quartalsende abgesagt werden. Neue Mitarbeiter, die ohne ordentliche Einarbeitung in Projekten verheizt werden. Generelles Verbot von Team-Meetings, so dass ein Teamgeist nicht entstehen kann, wenn überhaupt vorhanden. Ein MA-Gehalt, das sicherlich zum leben ausreicht, aber nicht die oft hohe Arbeitsleistung des Einzelnen gerecht entlohnt. Ich habe mich entschlossen die IBM zu verlassen. Ich wünsche mir trotzdem, dass die IBM den "Menschen" und die "Kunden" wieder in den Mittelpunkt stellt.
    Mitarbeiter IBM, der vor wenigen Wochen gekündigt hat
  • Was verbindet uns MA mit IBM? Manche nur noch der Gehaltsschein (ist auch wichtig) - aber ein WIR Gefühl erzeugt das nicht. Dazu wären eins, zwei übergreifende Events sicher hilfreicher als monatliche Durchhaltemails.
    Michael
  • Das Unternehmen stellt mit den Momentanen Maßnahmen seine Zukunftsfähigkeit in Frage. Mitarbeiter in Deutschland werde wie Material betrachtet, braucht man es nicht mehr wird es fachgerecht entsorgt. Gute Arbeit haben die IBMer in den letzten Jahren grbracht, der Gewinn ist gestiegen, doch die Gehälter sind infaltionsbereinigt nicht gestiegen. Ja zur Schlichtung, ohne wenn und Aber.
    IBMer
  • Was ist nur aus der IBM geworden? Der Mitarbeiter als Mensch zählt wohl gar nichts mehr! Brigitte
    Brigitte
  • IBM = Ich Bin Müde. Hier geht es schon lange nicht mehr nur ums Geld....
    Icke
  • Warum wird eigentlich die Öffentlichkeit nicht informiert ? Wo wird mal auf heise oder FTD auf die Tarifverhandlungen hingwiesen ? Wir sind der GF doch nicht wichtig, die öffentliche Meinung schon !!!!
    Peter
  • Als ich hier vor 13 Jahren angefangen habe dachte ich, dass das hier eine großartige Firma ist und man keine Gewerkschaften braucht, wenn GF und MA fair miteinander umgehen. Nach Streichung der 130 %, des Urlaubgelds, Rückgang des GDPs, des sich immer weiter verschlechternden Klimas und Gehaltssteigerungen nur knapp unter der Inflationsrate (trotz guter Noten) ist es an der Zeit zu gehen. Ich bin bis dahin zum Streik bereit. Go ahead.
    IBMer
  • Sehr traurig, dass eine schlagkräftige, engagierte Mannschaft mit Zermürbungsstrategien zur Aufgabe motiviert wird - dafür seit vielen Jahren sogar nominale Gehaltseinbußen bei enormen Gewinnen.
    Joachim Handel
  • Früher war man stolzl IBMer zu sein. Die Burn-out Fälle steigen, die Mitarbieter die können, wandern ab....IBM Deutschland, quo vadis.
    Thomas
  • kein Kommentar; es ändert sich sowieso nicht
    Peter
  • Die Zeiten, in denen IBM immer wieder betonte: "Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut." sind vorbei. Aber an der wievielten Stelle stehen die Mitarbeiter wohl heute?
    Tempi
  • leider keine Überraschung mehr. Als langjähriger Mitarbeiter erlebe ich jährlich eine reale Gesamtgehaltsreduzierung - trotz guter bis sehr guter LB. Mitarbeiter in mature countries = Kostenfaktur
    IBMer
  • Ja zur Schlichtung und Streik.
    Hartmut
  • Nach dem wir in den Krisenjahren so tolle Q-Abschlüsse erreicht haben, könnte man sich bei der Belegschaft bedanken, in dem das Urlaubsgeld als deutliche Anerkennung wieder einführt. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich als MA der IBM von der Führung zurzeit geschätzt werde... Anerkennung und Motivation muss sich wieder arg verbessern.
    Michael
  • ja zur Schlichtung und ja zur schnellen Einigung. Die Wertschätzung gegenüber den IBM Mitarbeitern zeigt sich alleine nur daran, was wir bald Oktober haben. Die T-Systems hatte bereits im Mai den Tarifvertrag unter Dach und Fach, mit 2,5 % unter mehr. Soweit ich mich erinnern kann sind die in der gleichen Branchen. quo vadis IBM?
    FRANKFURTER MITARBEITER
  • Es ist höchste Zeit, dass wir noch mehr IBMer/innen dafür gewissen, Mitglied bei ver.di zu werden - nur so können wir unsere berechtigten Forderungen auch durchsetzen. Nur Mut !
    verdi mitglied
  • 2% sind ein Witz, wenn man sich die Abschlüsse bei anderen Unternehmen anschaut!
    IBMer
  • Wieso findet bei diesem Verhalten des Arbeitgebers nicht längst ein Arbeitskampf statt - wie in anderen Unternehmen auch?! Also: Hintern hoch - v.a. der Betriebsrat!
    Zitrone (sauer & ausgepresst)
  • Ich bin immer wieder bestürzt zu sehen, wie wenig soziale Kompetenz in der IBM Spitze steckt.
    Marianne
  • You get what you pay for!
    Mike
  • Die Diskrepanz zwischen der IBM Darstellung nach außen und der Realität IBM intern wird immer größer. Das ist sehr demotivierend.
    Uta
  • Noch nie war es so deutlich, dass IBM D nur noch eine Marionette vom HQ ist. Zudem traut sich das lokale Mgmt aktuell nicht einmal offen über die Änderungen zu sprechen. Sehr traurig.
    IBMer
  • Einheitliche Gehaltserhöhung unabhängig von PBC-Note und Gesellschaft: das wäre "One IBM"; gerechter Lohn für gute Arbeit, nicht nur Gewinn für Aktionäre; erwarte Äußerung zur Zukunft der IBM in D allgemein nd Standortsicherungszusagen für Orte, in denen (bisher) kein CoC vorhanden ist; Zusage für gleiche Bildungsmöglichkeiten: Training at Office wurde eingeschränkt, des weiteren classroom-Schulungen nur noch an einigen Standorten: benachteiligung der anderen Mitarbeiter, da keine Reisefreigaben aus Kosteneinsparungsgründen gegeben werden.
    Bettina Schelm-Scherp
  • Gute Leistung muß entsprechend bezahlt werden. Unmotivierte Mitarbeiter führen am Ende zu entsprechenden Resultaten und damit zu unzufrieden Kunden.
    IBMer
  • Schlichtung: Ja, Streik: Ja. Seit Jahren trotz PBC 2, 2+, stets Gehaltserhöhungen damit das IBM Tarifgehalt erreicht wird, das war es dann auch. Mgmt-Aussage:Motivation gibt es für Ihr Alter nicht und ich mache mich nicht lächerlich indem ich eine Erhöhung in die Nähe von MBA eskaliere, mit welcher Botschaft sollte ich das wohl verargumentieren...
    Band 7
  • kein Kommentar
    Jürgen Kuhn
  • Die Mitarbeitermotivation wird immer weiter runter gefahren. Personalbestand runter. Investition runter. Arbeitsumgebung runter. Besonders in der IBM-D. Ich hatte die letzten zwei Jahre PBC1 aber worfür. Jedes Jahr weniger GBP bei gleicher Bewertung. Ich hänge jedes Jahr nach der Tariferhöhung wieder an der Tarifuntergrenze. WOFÜR.... Bei der nächsten Möglichkeit bin ich WEG!
    Frank Schubert
  • Mitarbeiter bei IBM werden nicht gerade motiviert, Höchstleistung zu bringen. Im Gegenteil der Mitarbeiter ist ein Kostenfaktor mit dem man beliebig jonglieren kann. Alles soll besser werden, der Kunde König, nur kosten darf es nichts. So nicht !
    Bernhard
  • Zum Glück für mich ist der Arbeitsmarkt zur Zeit sehr gut und als junger Mitarbeiter hält einen sehr wenig in dieser Firma ohne realistische Entwicklungsperspektiven, Betriebsrente und dem Arbeitsklima
    IBMer
  • Nur noch shareholder value, wo bleibt der, wenn die qualifizierten MA nicht mehr da sind, da die Motivation fehlt und die soft skills auch?
    IBMer
  • traurig, traurig. Immer mehr Mitarbeiter verlassen IBM, da die Anderen besser bezahlen.
    IBMer
  • I find it heartbreaking, after 27 years with IBM Germany, to see how the incredible loyalty and enthusiasm of the IBM teams for the IBM Business no longer has any precieved value in IBM's future.
    Carol Davis
  • In einer Unternehmenskultur, deren Werte und Spielregeln Mitarbeiter nur noch als Kostenfaktor wahrnehmen, wird Motivation ausschließlich auf extrinsische Motivation reduziert. Der wichtigste von außen kommende Grund bei IBM zur Arbeit zu gehen, ist Geld zum Leben. Auch deshalb Schlichtung!
    Peter Nestmann
  • Die IBM geht mit dem 'Kapital' den Mitarbeitern unmöglich um. Die Kunden werden folgen und die blaue Mutter verlassen.
    IBMer
  • Die Art, wie Agenda 2025 auch in IBM Gesellschaften mit gesättigten Märkten "umgesetzt" wird, nimmt uns die Zukunftsfähigkeit: Interne Optimierungsprojekte werden gestoppt, Schulungsmassnahmen sind kaum zu bekommen, immer weniger Mitarbeiter haben immer mehr zu bewältigen. Die heutigen Opfer auf dem Altar der Shareholder werden morgen teuer bezahlt. Sie bedeuten eine Selbstverstümmelung, weleche IBM in die Zweitklassigkeit führt. Die Mitarbeiter spüren das schon heute, die Kunden morgen ... und die Börse erst übermorgen - dann ist es zu spät. Ich bin (obwohl noch nicht "betroffen") zutiefst frustriert und besorgt.
    Martin
  • Die MA werden vergrault, und gleichzeitig bietet IBM 5000 - 7000 Euro für neu geworbene Mitarbeiter. Ich müsste ja Tinte gesoffen haben, wenn ich den Laden noch guten Gewissens empfehlen würde.
    Schlechtmensch
  • high performance culture bezahlen aber nur unter Durchschnitt
    Angelika
  • IBM D sollte aufhören sich zu verstecken. Die IBM Welt muss verstehen daß die Mitarbeiter in D einen signifikanten Wert - ein Guthaben für IBM darstellen. Erfahrene Mitarbeiter kosten mehr !
    Michael Diederich
  • Gewinne sollen auch an die Mitarbeiter weitergegeben werden!
    Astrid Fischer
  • Wäre es nicht fair, die MA, die am Unternehmenserfolg beitragen, fair zu entlohnen und um Wachstum partizipieren zu lassen? Und damit meine ich nicht nur die Incentive und Bonusempfänger.
    Gerd
  • Früher wollte die IBM in allen Bereichen (auch als Arbeitgeber) an der Spitze stehen. In den letzten Jahren war das erklärte Ziel, mit anderen Arbeitgebern vergleichbar (marktkonform, siehe MBA = Market Based Adjustment) zu sein. Jetzt geht es nur noch darum, die Aktionäre noch reicher zu machen mit einer Agenda nach der anderen, deren Gier zu befeuern, koste es was es wolle, und wenn es die Motivation sämtlicher Mitarbeiter ist. "Visionär" geht anders. Was hier passiert ist der immer größere Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
    G Familienname
  • Das ganze ist nur noch peinlich! Die IBM macht sich mal wieder lächerlich.
    IBM Mitarbeiter
  • Mir wurde mal in der IBM-Ausbildung beigebracht stolz auf meine Firma zu sein....das WAR ich DAMALS auch! 20 Jahre später fällt es einem doch sehr schwer.
    IBMer
  • Ein Sozialplan ist nicht unbedingt notwendig, dies hat IBM in den 90er Jahren gezeigt, als die Werke ausgegliedert und verramscht wurden. So wird es auch bei einigen IBM Gesellschaften passieren.
    Martin
  • 8.000 MA bis Ende 2015 abbauen - ohene Sozialplan- smart eben- so geht das!
    Wotan
  • Das nennt man 'kalten Personalabbau'. Das Fatale ist nur, daß nach den Mitarbeitern unsere Kunden folgen werden.
    D
  • Hochschulabsolventen so wie ich wurden von IBM unter vielen Versprechen geködert. Die Realität nach einem Jahr - ich werde dieses Unternehmen in ein paar Tagen verlassen.
    TOM
  • Schlichtung! Die Geschäftsführung versucht nur, die MA weiter zu demotivieren, damit die Abfindungsangebote leichter an den Mann/Frau gebraucht werden.Meinem Sohn habe ich dringend von IBM als Arbeitgeber abgeraten.
    Birgit
  • Warum eine Lohnerhöhung, wenn doch in den nächsten 3 Jahren durch Blue Harmony, TopCoding/Liquid- Plattformen allein in DE ca. 8.000 Arbeitsstellen wegfallen werden. Das ist doch die Mgmt.Perspektive!
    Peter
  • Die IBM rutscht mit dieser Art der Behandlung Ihrer MA in die zweite Klasse ab. Die Konkurenz hat dies bereits erkannt und stellt die Weichen für die Zukunft, und wirbt derzeit massiv MA der IBM ab. Ich habe bereits auch ein gutes Angebot. Es gibt Banken, die haben weniger Umsatzrendite als die IBM. ...don't get me wrong...!
    Finanz-Profi mittlerweile wechselwillig (alle guten gehen!)
  • Shareholder value - das ist alles, was bei der IBM zählt! Die Unternehmenskultwird systematisch vernichtet -Schade!
    Silke Leuner-Blum
  • Nur ein Narr würde bei so einen Arbeitgeber nach dem Studium anfangen. Es gibt so viele attraktivere Unternehmen.
    Hanns
  • Ich sage nur: Dienst nach Vorschrift. Lasst uns das mal eine Woche machen. Effektiver als jeder Streik!
    Heiko
  • Tja, wenn IBM weiterhin systemrelevante Mitarbeiter verliert- werden die Kunden schnell zur Konkurrenz wechseln und wir werden mit den exIBMern diese Kunden bestens bedienen. IBM nur weiter so!
    Rick
  • Immer mehr IBMer (und das sind nicht die schlechten)werden mittlerweile aktiv abgeworben. Dieser Adlerlass wird letzlich nicht so leicht von jungen BAlern und off-shore Workern ersetzt werden können.
    Ede
  • Unglaublich, wie die IBM mit ihrem "Kapital" - den Mitarbeitern - zur Zeit umgeht.
    IBMer Familienname
  • Schlichtung - Ja ! Flagge zeigen !!! IBM vertritt leider immer noch das Auslauf-Modell: immer weiter, immer höher, immer schneller - und belohnt werden sollen nur die "Besten".... Das Prinzip von "one IBM" wird mit Füßen getreten - damit muss Schluss sein. Wir sind ALLE IBM !!! Kerstin
    Kerstin
  • Als MA, der 27 Jahre nun dabei ist, ist es frustierend zu sehen, dass allein in diesem Quartal ca. 900 IBMer (meist jüngere vorwiegend aufgrund der perspektivlosen Stimmung das IBM Schiff verlassen (haben).
    IBMer
  • Die IBM fordert und fordert, aber die Band Level werden zu Orden, da das entsprechende Gehalt nicht mehr bezahlt wird. Es ist erschreckend in welcher Einbahnstrasse wir als Mitarbeiter stecken.
    Marc
  • One IBM - IBM teilt u. herrscht IVP - Risiko geht auf MA über 38+3 Mehrarbeit unattraktiv Motivation im 4. UG klarer Personalabbau über Jahre in D ...und dann 2% bei sprudelndem Gewinn? Haha...
    UBe
  • Ich arbeite seit 40 Jahren für IBM - das jetzige Angebot ist einfach nur noch lächerlich! Aber jeder blamiert sich eben so gut er kann ...
    Günther
  • Das Maaß (der Kündigeungen) ist anscheinend für das IBM Management noch nicht überschritten. Deshalb wie wieder ein typisches Signal der Geschäftsführung, aber leider in die falsche Richtung!
    Cloudi
  • Ja zu Schlichtung ! Ja zu Streik ! das Angebot deckt nicht einmal die Inflationsrate --- seit vielen Jahr verzichten wir --auf Weihnachtsgeld ; auf Urlaubsgeld; auf wirkliche Gehaltserhöhungen (die nicht von der Inflation aufgefressen werden).
    Regina
  • Hier will die GF offenbar hintenherum Personalabbau fördern um dafür eine US Streicheleinheit zu bekommen. Frechheit! Ziele hoch - und Reallohnverlust bei 1a Geschäftslage. Jetzt reicht es!
    IBMer
  • Mit dem Anruf der Schlichtingsstelle geht Verdi den richtigen Weg um der bedingungslosen Gewinnmaximierung der IBM auf dem Rücken der Mitarbeiter Einhalt zu gebieten.
    Olaf Baasner
  • bei solchen Angeboten wird doch jedem Mitarbeiter klar, welche Wertschätzung er erfährt........
    klarsicht
  • Der Druck in der Arbeit, die Anforderungen wachsen, die Gehälter nicht. Nach Jahren von Stillstand der Gehaltsentwicklung in den unteren Gehaltsstrukturen muss eine deutliche Gehaltserhöhung her,
    Franz
  • Seit vielen Jahren habe ich keine nennenswerte Gehaltssteigerung mehr bekommen. Man bekommt immer gesagt, dass man zuviel verdient und deshalb die Preise steigen... ich glaube dieses Märchen nicht mehr
    Ernst Schönke
  • irgendwann ist die Zitrone endgültig ausgequetscht ... bei mir tröpfelt es nicht mal mehr. ES REICHT
    Mux Mäuschen
  • Dass man sich seitens IBM überhaupt traut, so ein Angebot zu machen! Bei der IBM zu arbeiten, war mal erstrebenswert, aber das ist lange her. Und, liebe GF: You get, what you pay for.
    Garfield
  • Ich finde es befremdlich das eine Firma wie IBM nach aussen hin auf Familär macht und nach innen nichts davon zu sehen ist. Steigende Belastungen und kein Entgegenkommen der Firma, ich denke das reicht.
    Günter
  • IBMer gut ausgebildete Fachleute - Fachlich kompetent & sozial engagiert. Das Marktpotential für diese Mitarbeiter wächst, sofern die GF weiterhin nicht auf Ihre soziale Kompetenz besinnt rate ich zu: "Dienst nach Vorschrift"
    Torsten
  • streichen, kürzen, reduzieren... wer mehr erwartet hat, hat bereits vergessen, dass Sonderzahlungen gestrichen worden sind und Gehaltserhöhungen seit Jahren "runtergefahren" werden.
    Hans Wurst
  • Gier tötet die Unternehmenskultur und mit ihr den harmonischen Umgang zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Das Resultat ist eine schleichende Entfremdung und damit einhergehend eine Leistungeinschränkung. Letztere ist ein logischer Schritt, denn wenn Arbeit nicht leistungsgerecht entlohnt wird, muss die Leistung dem Lohn angepasst werden.
    Hannes
  • Gewinnsteigerungen, steigende Arbeitsbelastung, Zunahme von Krankheitsfällen. Der Mitarbeiter zählt nichts mehr. Keine Motivation.
    Aurelia
  • When you pay PEANUTS - all you will get is MONKEY workers.
    Harald
  • Die Motivation ist ohnehin schon im Keller und das hat leider inzwischen auch schon Auswirkungen auf das Geschäft. Das ist einfach sehr traurig mit anzusehen. Bitte liebe GF: ändert da mal was!
    Andreas
  • bereits sehr notwendig
    Teresa
  • Notebremse, Schlichtung, Streik. Nach Jahren der realen Lohnsenkungen absolut notwendig, wenn nicht überfällig. Wir müssen den angloamerikanischen Killerkapitalismus in seine Grenzen weisen!
    baseman
  • Es wird Zeit das die Gewinne denen zu Gute kommen die sie erarbeitet haben. Immer größerer Gewinne bei immer weniger Gehaltserhöhung das kann es doch wohl nicht sein.
    Horst Wassermann
  • Die Motivation ist weg, man hat nicht mehr das Gefühl, "One IBM" zu sein. Die langen Verhandlungen zeigen die geringe Wertschätzung der MA durch die GF. Mehr Geld und gute+sichere Arbeitsbedingungen!
    Michael
  • Es ist eine bodenlose Frechheit wie die Firma mit den Mitarbeitern umgeht ! Sind wir laut Experten nicht das höchste Gut was eine Firma hat ?? Man sollte einmal mit der Gf. so umgehen !! Wolfgang
    Wolfgang
  • Gewinne steigen, Arbeitsdruck wächst, Motivation ist am Boden...es reicht...IBM GF besinnt Euch wieder auf die Mitarbeiter und passt die Gehaltserhöhungen an das an, was die Mitarbeiter leisten!
    Susanne
  • eine Firma, der es in der heutigen Zeit derart gut geht, sollte sich mehr um die Leute kümmern, die ihr dieses gute Ergebnis erbracht hat
    Harald
  • Gutes Geld für Gute Arbeit - die linke Seite dieser Gleichung passt schon seit einigen Jahren nicht mehr zur rechten.
    Harald
  • Wenn die IBM in der "Champions-Leage" der IT-Unternehmen mitspielen will, dann sollte sie dazu passende Gehälter zahlen.
    Harald Duvenbeck
  • Stellen Sie Sich vor, jeder IBMer würde nur so viel arbeiten, wie er vertraglich verpflichtet ist. Das System würde zusammenbrechen. Darauf steuern wir zu: Denn woher soll die Motivation noch kommen?
    Michael
  • Dieses Angebot von IBM ist echt nicht das Papier wert, auf dem es steht, angesichts der steigenden Inflation müssen mind. 4,5 % als Angebot her. Bringt die Schlichtung nichts = STREIK und zwar ALLE.
    Heiko
  • Angesichts der Erwartungen und Ansprüche, die die IBM an ihre MA stellt, ist das Angebot von 2 % wirklich eine Frechheit. Immer mehr Arbeitsbelastung durch Personalabbau oder den Einsatz preiswerterer Kollegen im Team, deren Unzulänglichkeiten dann von den verbliebenen MA aufgefangen werden müssen. Oder man denke an die sog. „competencies“, nach denen ausnahmslos JEDER IBMer, egal welchen Job er ausübt, ein LEADER ist und sich dementsprechend zu verhalten hat. Wenn es darum geht, zum Erfolg der Firma am Markt beizutragen, dürfen wir ganz vorne mitmischen, geht es aber um die finanzielle Beteiligung an diesem Erfolg, kann von Leadership keine Rede mehr sein. Die Vermutung, dass die IBM es tatsächlich darauf anlegt, dass immer mehr MA die Firma freiwillig verlassen, scheint sich hiermit zu bestätigen.
    Birgit
  • Wenn das so weitergeht ist die IBM in Deutschland am Ende. Ob das so gewollt ist? Definitiv muss das aufgehalten werden, denn wir sind IBM nicht die GF. Streik!!
    Thomas
  • Die IBM muss in die Zukunft investieren, wenn sie sich die naechsten 100 Jahren am Markt halten will. Das Kapital der IBM sind ihre Mitarbeiter, deshalb ist ein Baustein dieser Investition motivierte Mitarbeiter, die das Gefuehl haben am Erfolg der Firma beteiligt zu sein. Mitarbeiter die innerlich gekuendigt haben sind nicht kreativ. Und die Jungen gehen gleich dahin wo es mehr Geld gibt.
    Andrea
  • Das Angebot des AG ist ein Witz! Die Kollegen, die täglich ihr Bestes für den Job geben, können allerdings nicht so richtig darüber lachen. Zum wiederholten Male sollen wir billig abgespeist werden. Deshalb ... JA zur Schlichtungsstelle und JA zum Streik!
    Uwe
  • Bzgl. des Komm. von "Alles Bestens" weiter unten: Ich bin und war nicht nur einmal mit PBC1 dabei und stimme den Verdi Aktionen bei. Es fehlt immer mehr an Wertschätzung Seitens des Unternehmens!
    Lutz
  • Die Gehaltserhöhungen stimmen schon seit Jahren nicht mehr und gleichen in keiner Weise die Inflation noch steigende Lebenshaltungskosten aus. Als Junger Mitarbeiter bekomme ich ständig Anfragen von Headhuntern die leicht 20%-30% mehr Gehalt versprechen. Ich bin überzeugter und loyaler IBMer aber bei diesem Verhalten und dem ignorieren des Marktes für Talente, lässt einem IBM einfach keine ander Wahl. Es ist wirklich traurig und vielleicht würde ein Streik ja wirklich mal etwas bringen. Auch über die Lesitungsbezogene Vergütung kann man bei uns in der Beratung wirklich nur lache, ersten kommt diese viel zu spät und ist somit überhaupt nicht mit den erbrachten überdurchschnittlichen Leistungen in Verbindung zu bringen. Des Weiteren ist die Höhe im Vergleich zu anderen auch lachhaft, da bekommt man leicht ein 4-5 faches.
    Marc
  • Ja, so kann es nicht weitergehen. Seit mehreren Jahren haben die Gehaltserhöhungen nicht mal mehr die Inflation ausgeglichen und das trotz überdurchschnittlicher Leistungen.junge mitarbeiter wandern ab da der markt mehr her gibt
    erwin
  • Liebe Kolleginnen und Kollegen, die IBM Corporation hat ihren weltweiten Umsatz im ersten Quartal währungsbereinigt um 1 Prozent gesteigert. Der Nettogewinn pro Aktie hat sich um 15 Prozent erhöht. Trotz solcher ständigen Erfolgsmeldungen in den letzten Jahren immer wieder das gleiche Spiel. Vielen Dank an das Team, feuchter Händedruck und weiter so.
    Reinhard Seeger
  • Die Arbeitsbelastung und die Erwartungen steigen, der inflationsbereinigte Lohn sinkt. So darf das nicht weitergehen!
    Michael
  • Leider werden junge Kollegen oft nicht marktgerecht bezahlt, fehlt jetzt noch Inflationsanpassung wird der Aderlass guter junger Kollegen weitergehen.
    Thomas
  • Ja zur Schlichtung! Lieber kein Gehaltsprogramm als der Firma zu erlauben, sich so billig rauszukaufen. @Alles Bestens: low performer sind nicht die Engagierten sondern die sich darüber lusig machen.
    Thomas
  • die Mitabeiter einer Firma, die regelmässig Hunderte Millionen als cash cow an big mother in USA abliefert, verdienend deutlich mehr an Anerkennung (und ich meine damit nicht lobende Worte) sprich mehr Geld
    Lothar
  • Die Taifkommission handelt 'mal richtig und bricht die Verhandlungen ab. Wenn sich der AG nicht bewegt, dann halt mal keine Erhöhungen. Nasenfaktor ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
    IBMer
  • Hier dürfen sich ein paar Frustrierte mit PBC 4 auskotzen. Hahaha!
    Alles Bestens
  • Wir in R&D, wir liefern, wir gleichen parallel dazu noch die Abgänge aus. Die IBM liefert nicht. Unsere Produkte performen bestens im Markt, die Aktie performed fantastisch. Die IBM liefert nicht. So geht das nicht weiter. Ohne aktiven Protest agieren wir nicht auf Augenhöhe. Wir sollten uns das nicht länger gefallen lassen.
    IBMer
  • Eine niedrige Wertschätzung, keine angemessene Lohnsteigerung, doch eines steigt, das ist die Arbeitsbelastung !
    Maddin
  • Die Diskrepanzen zwischen Erwartungshaltung an den Mitarbeiter (immer herausfordernde Projekte (GP); immer mehr interne Admin) und den Rahmenbedingungen wird immer größer. Mir reichts langsam!!
    Karl
  • Zielgehalt => Tarifgehalt Wertschätzung? => Kostenfaktor! War for Talent? High Performance Culture? Anreize ? Motivation? Sind wir nur noch Schafe die sich treiben lassen? ...vermutlich passiert wieder nichts....
    Soon Gone
  • Ja, so kann es nicht weitergehen. Seit mehreren Jahren haben die Gehaltserhöhungen nicht mal mehr die Inflation ausgeglichen und das trotz überdurchschnittlicher Leistungen.
    Dieter
  • Das läuft doch super für die GF, die Leute gehen freiwillig, dann bekommen Sie ja die Prämien und Anerkennung von USA. Ich bleibe einfach da und arbeite weiter von 8:30 bis 17:15 ...
    IBMer
  • Eine saftige Gehaltssteigerung ist mittlerweile Minimum für eine Aufrechterhaltung der Mitarbeitermotivation.
    Rayk
  • wenn man die Motivation der Mannschaft weiterhin herunter fahren will , muss man nur so weiter machen. Es kann nicht angehen das wir jedes Jahr die Taschen der Aktionäre füllen und wir nicht davon profitieren.
    Heinrich
  • Für USA ist ein Tarifvertrag ein Dorn im Auge. Am besten überhaupt keine Arbeitszuschutzgesetze und "Hire and Fire". Ich bin dabei !
    Donald Duck
  • Das ist wirklich traurig. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen. Doch jetzt ziehe ich mal die Bremse an.
    Andreas
  • Wenn so ein smarter Planet aussieht, dann gute Nacht. Immer über Werte reden, aber das Gegenteil tun. Schlichtung JA, am Besten gleich mit einem ver.di Beitritts-Sonderangebot zur Streikvorbereitung.
    oliver
  • Ein Armustzeichen einer grossen Firma. Man müsste es in der Welt publik machen damit die Konkurrenz lachen kann und auf neue gute Mitarbeiter hoffen kann.
    jürgen
  • So kann man keine guten Mitarbeiter halten.
    Julius
  • Bei den Gewinnen in D und WW ist es ein Schlag ins Gesicht der Mitarbeiter. Ich bin weg...
    Robert
  • Sinkender Reallohn seit Jahren muss Konsequenzen haben. IBM's Häuptlinge bereichern sich und beuten aus, obwohl die meisten wissen wo es endet. WIR sind die IBM u. haben diese Führung nicht verdient.
    IBM-Veteran
  • Wir müssen streiken!!!!
    Streiker
  • Ich kann unser Mgmt verstehen wenn Mitarbeiter verstärkt abgebaut werden und/oder Tätigkeiten verlagert werden, wie sonnst sollte sich unser höheres Mgmt selbst finanzieren? (dies ist verallgemeinert, ich weis das, aber ich bin einfach nur voller Zorn über das was geschieht oder nicht geschieht)
    Kerstin
  • IBM scheint zuviele wirbellose Manager zu haben die lieber dem Mitarbeiter erklären das Motivation aktuell in der IBM ein Fremdwort ist aber dennoch mehr Leistung erwartet wird, statt sich für eine faire Behandlung seinere Mitarbeiter einzusetzen.
    Gerhard
  • Will hier vielleicht jemand seinen Arsch retten, bevor der ganze Euro/Dollar-Laden untergeht? http://gucksdu.weebly.com/
    Nachdenk-IBMer
  • Wie häufig wechselte unsere GF in letzter Zeit? Ist die GF tatsächlich daran interessiert was aus den IBM MA wird. Bestimmt würde die Antwort lauten "die MA sind unser grösstes Kapital" und denken würde Sie wie kann dieses Kapital weiter reduziert werden.
    Klaus
  • Ich bin für Streik da unser Mgmt gegen wortreiche Proteste Immun ist, und Immun bleibt, solange es möglich ist Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und es viele Mitarbeiter gibt die dies mitmachen
    Paul
  • Presserummel mit Streik!
    HalbIBMer
  • Streik mit Presserummel!!
    IBMer
  • wie peinlich mittlerweile unsere Aussendarstellung ist wird auch die GF bald mitterleben, da unsere Kunden uns schon darauf ansprechen. Vom privaten Umfeld mal abgesehen.
    noch IBMer
  • Seit der Kündigung des Urlaubsgeldes 2006 ist von Gehalts(weiter)entwicklung keine Rede mehr. Wir sollen uns entwickeln, werden aber fiskal klein gehalten. Das passt nicht zusammen und demotiviert.
    Ralph W.
  • Schande über eine solche GF. Geiz ist Geil in einer neuen Dimension...
    Richard
  • Bin für Streik ! Wir sollten uns auf dieser Plattform darüber austauschen, welche Art sinnvoll wäre. Wir alle sind pfiffig genug, uns nicht ins Knie zu schießen.
    Honigbär
  • Wenn der Soziale Gedanke und der letzte Mensch die die Firma verlassen hat, alle Kunden davon gerannt sind, werden die Shareholder es merken - man kann Aktien nicht fressen !
    IBMer
  • Alle trachten nur noch nach 2015. Ist das, was die Corporation hier mit den Mitarbeitern macht, eigentlich mit den BCG's in-line ? Bald haben alle nicht mehr Burn-Out sondern schon Fuck-Off
    Master Burn-Out
  • Verlasse die IBM da ich es nicht ertrage wie sie mit den Mitarbeitern in D. umgeht. Neuer Job i.d Schweiz, VIEL mehr Gehalt und keine Reisetätigkeiten mehr die ja eh nicht mehr gewürdigt werden. Schade
    Ralf Sterk
  • Angesichts der Rekordergebnisse 2011 und auch des bisher sehr gut laufenden Geschäftsjahres 2012 ist das bisherige Angebot eindeutig zu wenig - die IBM sollte sich ein Beispiel an anderen Branchen/Betrieben nehmen in denen die Mitarbeiter angemessen am Geschäftserfolg beteiligt werden - früher auch eine Selbstverständlichkeit bei IBM, die leider wie so vieles in unserer Firma abhanden gekommen zu sein scheint - Earnings per Share zählt wohl mehr als Anerkennung der Leistung und Motivation der Mitarbeiter..
    Bernd Vogel
  • Solange die Geschäftsführung alle als entbehrlich/cost-factor erachtet, wird es keinen gegenseitigen Respekt geben. Eigentlich sollten wir alle eine neue Firma gründen, Basis: soziale Verantwortung.
    IBMer
  • 2% und Personalabbau extrem. Auch deutlich über die Grenze hinaus, die noch eine dem Kundenauftrag entsprechende Belastung für die verbleibenden bedeutet. Wo ist die IBM auf die man stolz sein konnte?
    AD
  • Man kann es sich nicht mehr leisten, bei der IBM zu arbeiten...
    Seller
  • Immer mehr wirklich gute mitarbeiter gehen freiwillig ... die kunden habens auch schon mitbekommen ... die produkte und der service werden immer schlechter ... wer kennt noch motivierte mitarbeiter?
    IBM'er
  • Es war einmal ein Unternehmen das hatte einen Watson und Werte und auch Visionen und Mitarbeiter die es zu dem gemacht haben was es ist ... oder war (??). Wie gesagt das war einmal. Heute hat es auch wieder einen Watson, aber der ist nicht mehr menschlich, der entscheidet ohne Emotionen. Programmiert ist er wohl für das shareholder value +++ und für die Belange der assets (früher Mitarbeiter genannt) ---. Dafür haben heute die Mitarbeiter nicht nur kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Schulungen, Überstunden ohne Bezahlung in Hülle und Fülle, "dürfen" immer online sein, werden getrackt damit sie immer was zu tun haben, sind demnächst auch noch "Liquid", oder gehören zur "Generation open", wenn sie da mitmachen dürfen und da reden wir hier über mehr Geld. Wir alle sollten über Wertvorstellungen reden, unserem DE Management zu einem Rückgrat verhelfen und dem US Management deutlich machen das gute Arbeit einen angemessenen Lohn braucht auch wenn dadurch die gewonnenen Dollars mal nicht alle beim Aktionär in der Tasche, oder bei gut erfüllten Zielen auch mal in den Managertaschen landen. Die Reise um die Welt zu immer neuen Billiglohnländern um mit der "verlängerten Werkbank" noch mehr Profit mit noch billigeren Arbeitskräften zu erwirtschaften ist ja wohl auch bald zu Ende. Wenn wir so weitermachen dann sind wir dann das Billiglohnland. Nun noch mal zur Tarifrunde 2012 und mehr Geld für die Mitarbeiter. Alle sollten was bekommen, die Inflation sollte zumindest ausgeglichen werden, und nach den in etwa Nullrunden der vergangenen Jahre sind da 2% einfach zu wenig! Schlichtung ist erstmal gut, aber auch Streik wäre ein probates Mittel.
    Hans eine resource, ein asset
  • Die Motivation in der IBM geht gegen 0. Durch das Verhalten der IBM in den Tarifrunden, sinkt sie ins negative!!
    IBM'er
  • Ich verlasse das sinkende Schiff. Aber vorher mache ich mir noch ein gemütliches Jahr.
    Jörg
  • Gibt es eigentlich Boni für IBM Execs für die indirekte Demotivation und den Abbau von Mitarbeitern? Es scheint fast so. Wo wird die IBM in ein paar Jahren stehen, wenn es so weiter geht?
    Christian
  • Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Ginni und Co. haben Optionsscheine, die nur bei steigenden Aktienwert ins Geld laufen. In IBM hat der Mitarbeiter keinen Wert mehr!
    Oskar
  • Ich arbeite nur noch auf Sparflamme so wie unsere Gehaltsentwicklung solange sich das nicht ändert. Aber wer glaubt schon an den Weihnachtsmann.
    gähn
  • Niemand muss für IBM arbeiten. Jederzeit können wir die Ressource Human Capital durch viele junge Menschen, die nur auf die Chance warten von IBM ausgebeutet zu werden, substituieren.
    IBMer plus
  • Die Kuh sagt muuuhhh. Es ist nun Zeit das die Cash-Cow wieder was zum futtern kriegt, damit die Milch nicht sauer wird und auch Nachwuchs bekommt. So kann es nicht weiter gehen! Fairness ist gefragt.
    Lab Worker
  • STREIK!!!!! ABER RICHTIG!!! ES HILFT NUR WENN DER KUNDE UND DIE ÖFFENTLICHKEIT INFORMIERT SIND ÜBER DIESE ZUSTÄNDE!!!
    Heinz
  • Wachstum = mehr Arbeit, bei IBM jedoch mit immer weniger Leuten. Dazu blockierende Prozesse u extreme Sparmentalität. Motiviert das? Nein und zum Overperforming gehört auch Geben und nicht nur Nehmen!!
    Frank
  • Ver­braucher­preise steigen um 2,1 % und IBM bietet 2,0% Gehaltssteigerung bei sehr guten Gewinnen. Wo soll das noch hinführen?
    IBMer
  • Wirtschafts­wachstum 2011 +3,0 % Ver­braucher­preise 2011 +2,3 % 2012 +2,1 % Reallöhne 2011 +1,1 % (nicht bei IBM). Angebot 2% ==> Reallöhne bei IBM sinken noch weiter ? So kann es nicht weitergehen !
    IBMer
  • -2- Ich sehe schwarz für IBMs Zukunft wenn es so weiter geht. Ja, wenn nötig dann streiken, und dazu muß man kein Gewerkschaftsmitglied sein - auch ohne Gewerkschaft trete ich einem Streik sofort bei.
    SK
  • Die Kommentare sind eindeutig. Auch für mich sind die jährlichen 2% auf's Tarifgehalt ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Ausgaben steigen an allen Ecken und Enden. Der Verdi Monatsbeitrag ist es allemal Wert. Die Schlichtung ist der richtige Weg. Zum Glück ist Wochenende und man kann Abstand für 2 Tage gewinnen. Alt+F4.
    Martin
  • -Teil 1 - Immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern, und die dann im Prinzip auch noch immer billiger, da Lohnerhöhungen nicht alle treffen und dann noch nicht mal die Inflation ausgleichen.
    SK
  • Wie blamabel für IBM! Ist es möglich ein Unternehmen noch unatraktiver für junge Menschen zu machen...?
    Lars
  • immer weniger Leute dafür mehr Arbeit, keine Lohnentwicklung, Streichung Weihnachs- und Urlaubsgeld dafür Verlagerung ins Ausland. Deutlicher als IBM kann ein Unternehmen nicht zeigen wie wenig es seine Mitarbeiter schätzt
    aus MBS
  • Ich empfehle der IBM Deutschland, einmal ein paar Millionen $ in die Hand zu nehmen und einen Top Personalmann einzustellen - jemanden, der auch die Power und das Standing hat, die Interessen gegenüber den USA zu vertreten. Das Geld klingt viel, ist aber ein Top Investment - denn können wir uns wirklich die aktuelle Strategie (Gehalt, Education, University Hires, Events,Teaming etc) noch lange leisten? Darüber sollte das Top Mgmt einmal nachdenken.....
    Thomas
  • Ein "high performing" Kultur wie von der IBM ist a nur mit motivierten MA zu erreichen. Aktuell sind viele aber durch das Verhalten der IBM gegenüber den MA demotiviert, was sich auch in der täglichen Arbeit auswirkt. Sprich warum 120 % leisten, den Kunden glücklich machen, wenn man nur 100% bekommt? Die Kunden merken das heute schon und ich bin überrascht, daß IBM sein "Human Capital" nicht pflegt - kurz oder lang eher ein Bumerang der zurückkommt - weil irgendwann ist das Sparpotential erschöpft ...
    Christoph
  • Wir sind am Scheideweg: riesige Bereich ohne jede Karrierechance oder Promotion, seit >10 Jahren mit Reallohnverlust aber mit jährlich steigender Arbeitsbelastung und Krankheitsquote => Widerstand !!
    MBS-Opfer
  • Genau, was spricht gegen einen Streick ?
    NN
  • 2% ist nicht annehmbar!!! Streiken! Warum nicht?
    IBM Mitarbeiter
  • Es gibt kein Urlaubsgeld und auch kein Weihnachtsgeld bei der IBM. IBM macht in Deutschland sehr hohe Gewinne. Deutschland ist einer der größten IT Märkte der Welt. IBM findet hier ausgezeichnet ausgebildete Leute vor, die fleissig, kreativ und sorgfältig sind. Ein idealer Nährboden für Softwareentwicklung und -vertrieb. => Subinflationäre Angebote sind nicht akzeptabel.
    Säule des Gewinns
  • Durch lauter $ auf den Augen ist der Blick für das "Human Capital" gänzlich verloren gegangen. Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen. Das hat apokalyptische Züge.
    Max
  • Die IBM ist mehr als unattraktiv geworden, sowohl für uns Mitarbeiter intern als auch aus Sicht von außen. Sie wollen uns rausekeln, aber die Angebote sind lächerlich!
    NN
  • Der Tanker geht unter-zumindest in D.Schneller als wir alle denken.Nicht nur intern spricht man schlecht über die IBM, sondern auch extern. Unser Management ist NICHTS WERT. Ich sitze im Rettungsboot.
    closed institution
  • wir suchen schon seit Monaten intern nach "University Hires". Viele gehen mittlerweile in andere Unternehmen, welch Wunder. Evtl werden wir ohnehin noch "liquidiert" und "kompeten" um "Liquid Points" im "Blue Liquid" Programm für 200 $ pro Projekt. Schön daß man sich im Management so viele , wenn auch noch so dumme, Gedanken um uns macht.
    Markus_2
  • Mir ist vor 14 Jahren mal ein Fehler passiert, aber mein TL hatte mich getröstet "Mach dir keine Sorgen, IBM ist wie eine große Familie". Das hieß für mich nicht, mich zurückzulehnen und für Faulheit Geld zu kassieren, sondern für ein sich sozial engagierendes Unternehmen sich weiter richtig ins Zeug zu legen und dafür passend entlohnt zu werden - beides war pure Motivation und beides sichert auch den Erfolg des Unternehmens. Wo ist diese Familie hingezogen? Ich finde sie nicht mehr!
    CSS-er
  • work life balance ? Faires System ? All das ist tatsächlich eine "Cloud". Das Klima ist "eisig". Schade!
    NN
  • Die Studenten (unsere sogenannten New Hired), ob BA oder Uni, keiner will mehr zu IBM. Das hat sich schon herumgesprochen. Macht ja nichts, den Skill kann man ja billig in Kairo einkaufen. Ist ja auch ne super Stimmung dort.
    job_gesucht
  • Ich habe grosse Zweifel ob IBM die Firma ist, in der ich die nächsten Jahre noch arbeiten will...
    Steffen
  • Es wird vom Management nur noch schamlos gefordert - ohne über die Machbarkeit zu denken. Und dann auch noch für ein iPhone als Arbeitsmittel 500€ zuzahlen. Was für ein Fortschritt ist das???
    Arbeit für Lau... wer will das schon
  • Ich war der Meinung bei IBM in Rente zu gehen. Das hat sich in dern letzten zwei Jahren drastisch geändert. Ich WILL gar nicht mehr bei IBM in Rente gehen! Wo sind die Werte für die Watson stand?
    FS
  • Die IBM ist immer unattraktiver für die Mitarbeiter geworden, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Weiterbildung, seit Jahren sinkende effectiv-Gehälter und jetzt sogar bei diesen Gewinnen nur 2 %, das ist soooo demotivierend. Ich will etwas dagegen tun .....
    Sabine
  • klappt doch hervorragend für die ibm d ... viele gute mitarbeiter gehen freiwillig ... die kunden habens auch schon mitbekommen ... die produkte und der service werden immer schlechter ... wer kennt noch motivierte mitarbeiter? arbeit nach vorschrift ist die konsequenz ...
    das_licht_geht_aus
  • Auch wenn das deutsche Management nur Marionetten sind, die Belegschaft (Wir) können uns wehren. Deutschland ist einer der größten IT Märkte, da sollte man genügend Druck ausüben können! Bisher wurde praktisch nichts unternommen. Solange wir uns nicht mit Nachdruck durchsetzen wird man uns immer wieder mit qasi-Nullrunden und sonstigen Kürzungen abspeisen.
    MB
  • Nicht genug das die Aktie immer mehr steigt .... ich habe das Gefühl, das Management wird umgekehrt proportional hilfloser und alles was in USA als toll befunden wird - soll hier umgesetzt werden ! Das Management soll doch bitte mal genau prüfen, wer hier deren Gehälter verdient. Ich kann nur sagen RICHTIG !!!! Auf zur Schlichtung!!!
    stefan
  • schluß jetzt , ich bewerb mich woanders. Punkt!
    ba student
  • IBM US bestimmt die Geschicke. Das dt. Management hat nichts zu entscheiden. Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt des Handels sondern Profitgier. Daher geht in die Gewerkschaft u. wehrt Euch!
    Animal Farm
  • IBM - das WAR einmal eine Firma für die man sich gerne eingesetzt hat, da sie sich für die Mitarbeiter engagiert hat. Und heute??? Bitte nicht vergessen: zufriedene Mitarbeiter leisten bessere Arbeit
    P.
  • Es ist doch ganz einfach: die IBM-er weltweit kaufen alle IBM-Aktien auf. So bekommen wir schwere Stimmrechte und auf der nächsten Aktionärsversammlung wird endlich mal sozial verantwortungsvoll abgestimmt ...
    Wir sind IBM
  • Es ist Freitag 16 Uhr und ich gehe jetzt ins Wochenende und bin für IBM bis Montag früh nicht mehr zu sprechen (kein Laptop, kein Handy, nichts)!!
    Tom
  • Hart in den Verhandlungen bleiben. Wir wollen keine Almosen sondern das, was uns zusteht. Gute Arbeit, gutes Geld.
    Thomas
  • Was erwarten wir in dieser Disziplin von weit oben, wenn die ohnehin überwiegend vorhandene Geringschätzung bereits aus der ersten Linie heraus als tägliches Dogma gelebt wird!? Ich habe eher mit einer Nullrunde gerechnet einhergehend mit fortwährenden Einredeversuchen schlechten Gewissens gegenüber der Belegschaft. Und dies trotz wiederholter Rekordergebnisse. Das ganze dann noch unter der anhaltenden Gefahr beim falschen Wimpernschlag seiner Existenz beraubt zu werden...natürlich ausschliesslich auf freiwilliger Basis. Man hat den Eindruck die Führungsebenen haben lange angefangen Ihren Stolz zu verlieren und die Hemmschwelle gleicht inzw. dem Verlauf einer f(x)= 1/x Hyperbel. Ich bete dafür, dass sich dies endlich einmal wieder ändert und ich hoffe dies für unsere Company...für uns alle!
    A Human Resource
  • Wann wird das Management sehen, dass die sehr guten Leute gar nicht erst zur IBM wollen und die guten wieder gehen. Seit man den langjährigen MA auch nichts mehr streichen kann, kann man noch 2% anbieten um die eigenen Erhöhungen zu finanzieren. Die 2% werden dann aber letztlich auf (noch) übertarifliche Leistungen angerechnet, bleibt nix bis minus. Den Anschluss an 'gute' Arbeitgeber hat IBM seit Jahren verloren, die Anforderungen an die MA aber übertrieben. Anerkennung kommt nur noch von Kunden, nicht von der IBM selbst.
    Hartz IV
  • ich unterstütze die Vorgehensweise, die IBM muß sich besinnen, daß nicht grenzenlos Profit aus den Menschen geholt werden darf. Wir haben eine zu große Kluft. Der Ausbeutung in Zeit und Geld muß endlich entgegen gewirkt werden.
    Jürgen
  • Ich find es schade, dass wir Mitarbeiter immer nur NEGATIVE Mitteilungen bekommen. Dies wird gestrichen, das wird gestrichen. Ich habe die Nase voll. Workload + + + + + Vergütung - - -
    IBM'er
  • Es wird Zeit für eine Gehaltserhöhung, die nicht durch Incentiv-Plan-Akrobaten zu nichte gemacht wird. Da sollte doch nach mehreren Jahren von (gefühlten?) de facto Nullrunden auch was für uns übrig sein.
    Helmut
  • Die Gewinne der IBM sind wieder gestiegen. Die Mitarbeiter, die den Erfolg erwirtschaftet haben, müssen diesmal am Erfolg beteiligt werden. Wir sollten weiter hart verhandeln und mal an Streik denken.
    E H
  • IBM scheint mit der "Loyalität" seiner älteren MA und Mgr zu rechnen, wird das nicht gewürdigt, dann kommen Demotivation und Frust und Jüngere MA gehen woanders hin. Wo ist jetzt der Gewinn für IBM?
    Peter
  • Wo bleibt den die zweite, bei IBM Vertretungsberechtigte Gewerkschaft, zum Wohle der IBM'er(innen) ? Gemeinsam könnte der Druck doch deutlich höher sein. Es ist leider die Konfrontation mit der GF unausweichlich. Wie war das mit der Feudalherrschaft im Mittelalter ....
    Harry Hirsch2
  • Überstunden, always online, sogar im Urlaub, dazu noch kein Urlaubs geld, kein Weihanchts Geld, kein 13tes (wann kommt eigentlich kein 12tes), und das alles soll mit +2% abgegolten werden?
    Helmut
  • Shareholder anstatt MA ??? Diese Strategie kann (langfristig) nicht funktionieren.
    L
  • Wieso wird denn eigentlich nie gestreikt??? Was ist das für ein Betriebsrat. Bei anderen Firmen geht das doch auch, warum nicht bei uns?
    TA
  • Neue Mitarbeiter kommen auch kaum. Wieso auch bei dem Gehalt und 2 Jahren befristet. IBM macht uns immer weis die Gehälter sind marktüblich. Deshalb reißen sich sicher auch so viele um den Job! Das wird dann durch Service Partner ausgeglichen. Die sind dann noch billiger. Mal sehen was da langfristig unsere Kunden dazu sagen. Techniker <-> Kunden Beziehungen sind dann bald Geschichte. Aber nachdem wir auch schon 2 Klassen First Liner haben ist klar wo es lang geht. --> Gehalt runter!
    TA
  • Der Hauptzweck der IBM ist offenbar, den Gewinn pro Aktie auf 20 $ zu steigern. Das ist der Kern der Roadmap 2015. In diesem Dunstkreis sind Mitarbeiter nur Kostenfaktoren, also Spielverderber. Schließlich hat die IBM kein Kultprodukt á la Apple, das satte Gewinne in die Kasse spült. Smarte planet, smarter commerce, smarter blablabla ... Fangt erst mal in der IBM an, Smarter Umgang mit den Mitarbeitern, dann kann man auch die Welt retten.
    Egon
  • Diese 2 Klassen Gesellschaft kotzt mich an. Mitarbeiter die das gleiche leisten, wenn nicht noch mehr, werden wesentlich schlechter bezahlt. Ich fühle mich wie ein Leiharbeiter innerhalb des Konzern.
    TA
  • IBM ist nun eine Firma wie hunderttausend andere, alles das, was mal die IBM values waren, werden nun vergessen, d.h. vor allem Motivation und Wertschätzung . 2% sind nicht schlecht, vor allem für die hohen Bands 8+ ( ich bin 9) . Es müssten die niederen Bands besser ausgestattet werden , denn hier gibt es wirklich reale Verluste. ich hatte keine Realverluste , dank TCO etc. Nur eines weiss ich auch , Streiks helfen nicht !!!! Denn USA kennt das nicht bei IBM und dort wird entschieden, fragt mal die amerikanischen Kollegen , da gilt hire and fire. da leben wir noch auf der 'heilen' Welt . Besser wäre es die Motivation zu steigern, das geht nicht nur über Geld , sondern auch über Events etc. vielleicht sollte man da mal darüber nachdenken. :-)) Und bitte nicht übertreiben liebe Gewerkschaft !!!!! keine internen Machtkämpfe auf Kosten der MA:
    alte IBMerin
  • IBM, ich erinnere mich an einen Film mit dem Titel "Aufstand der Tiere" und irgendwie sehe hier eine gewisse Ähnlichkeit. Wieviele müssen noch krank werden oder schlimmeres, bevor etwas geschieht?
    Johannes
  • Der Weg der Schlichtung ist richtig. Es kann nicht sein das die Gewinne Jahr für Jahr steigen und die Mitarbeiter reelle Gehaltskürzungen hinnehmen müssen. Keine Einigung = Streik!
    Kai
  • Warum soll das was beim Daimler und der Telekom klappt nicht auch bei uns funktionieren. Ich bin dabei wenn's hart auf hart kommt!
    Heronberg
  • Ich bin nun 25 Jahre bei der IBM. Wahnsinn, aber wenn ich sehe wie mittlerweile solch eine Angehorigkeit honoriert wird ist es schon fast ein Wunder das man nicht selber was hinlegen muss um bleiben zu duerfen.
    nochmal Marc
  • Wenn alle Kollegen die hier posten in der Gewerkschaft wären, hätten wir dieses Problem vielleicht gar nicht.
    Hanjo
  • Vielleicht sollten wir IBMer mal streiken (wie in Frankreich). IBM macht nach aussen immer auf "Mein Mitarbeiter ist das wichtigste Gut". Wird Zeit, das Kunden sehen wie es wirklich ist.
    Marc
  • Wir waren mal stolz auf IBM. Seither ging es stetig bergab. Jährlich sucht man Gründe, wieso man seine Ziele nicht erreicht. Seit ich akzeptiere, dass ich nicht gut bin, geht es mir wieder besser.
    Looser
  • bei IBM darf sich Arbeit nicht lohnen, so ist es leichter sich von Mitarbeitern zu trennen. Ich frage mich wie weit das geht, bis nur noch Manger da sind, und wer vergrault dann diese Mannschaft???
    John
  • Mein BA Studium ist sieben Jahre her und ich bin gefühlt einer von einer Handvoll, die noch übrig sind. Junge Kollegen verlassen doch scharenweise die IBM. Ich glaube, da mach ich bald mit.
    Max Mustermann
  • Der Frust wird weiter gehegt und gepflegt. Nur noch leere Parolen vom Management. Die guten jungen Leute gehen, die Alten warten aufs Angebot.
    Mr.Frustriert
  • Junge, talentierte Mitarbeiter brauchen eine genausogute Perspektive, wie ich sie bei meinem Eintritt in die IBM vor 27 Jahren hatte. Wenn die IBM weiterhin unseren jungen Leistungsträgern keine gehaltliche Perspektive aufzeigt, werden noch mehr als bisher mit den Füssen abstimmen und die IBM verlassen. Es gehen aber die falschen. Deshalb brauchen wir insbesondere für jüngere Mitarbeiter ein deutliches Signal und eine Roadmap 2015 für deren Gehaltsentwicklung - nicht nur eine für die Aktionäre.
    Peter Bendel
  • Aus den IBM Values: "Dedication to Every Client's Success" wurde "Dedication to.... the Shareholder" Schade! Übrigens- wir brauchen auch noch Kunden nach 2015!
    Ralf
  • Die Geschäftsleitung sprach erst diese Woche wieder vom "War for talents" - wollen wir diesen "Krieg" so gewinnen? Mich würde die IBM als guter Hochschulabgänger nicht interessieren.
    Igor 2
  • Ein Unternehmen das gute Gewinne macht, sollte seinen Mitarbeitern, die den Gewinn erwirtschaften auch gut bezahlen. Und zwar deutlich ueber dem Inflationsschwund.
    Mr. Nobody
  • Schade, dass die IBM solche Signale setzt. Es wird die Zeit kommen, in der die IBM junge Leute sucht, aber keiner Lust hat, in einer Firma zu arbeiten, in der der Mitarbeiter nur eine Inventarnummer ist.
    ehemals leidenschaftlicher IBMer
  • Klasse Strategie, keine Gehaltserhöhung, keine Absicherung der Gewinnbeteiligung, aber Stellenabbau nach Cairo, Zerstörung der Mitarbeitermotivation. Ob IBM 2015 überlebt ? Ohne Mitarbeiter keine IBM
    Hans
  • Wenn ich einer Kuh die mir zuwenig Milch gibt das Futter verweigere, geht sie irgendwann ein. Das ist wie im richtigen Leben: die oberen kriegen immer mehr und die Normalos schauen in die Röhre.
    Bernd
  • Was für eine erschreckende - weil kurzsichtige - Strategie. So gewinnt man keinen Wettbewerb um die besten Köpfe. Sehr schade, Motivation geht anders! Thema verfehlt!
    Harry Hirsch
  • Wir Mitarbeiter werden nicht mehr motiviert, sondern wir motivieren uns immer wieder selbst. Aber wie lange können wir das noch? Wir wollen die Wertschätzung, die uns zusteht und eine faire Bezahlung!
    Heidrun
  • Der Weg in die Schlichtung ist richtig. Die Verlagerung von Arbeit bei gleichzeitiger Optimierung der Profite darf nicht ins Extreme gehen. Die Mitarbeiter haben ein Anrecht auf eine Beteiligung dieser Optimierung und zwar heute durch faire Gehaltserhöhungen.
    IBMer
  • In jeder anderen Branche die keine so hohen Gewinne einfahren gibts höhere Tarif-Abschlüsse. Schlichtung = wenn erfolglos >>> Streik
    Max
  • Ein guter Plan um die Belegeschaft weiter zu reduzieren. Die GF steht als Saubermann da und ist völlig schuldlos, wenn der Betrieb den Bach runter geht. Glückwunsch!
    H.
  • Nach außen hin versucht IBM den Anschein eines sehr sozialen Unternehmens zu wecken. Nach Innen hingegen sollte sich diese Firma schämen! Das Wort Sozial existiert quasi nicht!
    IBM'er
  • Geschäftsführer von IBM Landesgesellschaften sind wohl doch weit entfernt von selbstverantwortlichen GFs bodenständiger mittelständischer Unternehmen. Erfüllungsgehilfen können nicht frei entscheiden.
    Frank
  • Gewinn hoch, Wertschätzung der MAs runter, langfristig zahlt sich das für die IBM nicht aus denn.... das Ergebnis ist: die Besten gehn, der Rest soll eine Hi Performance Culture leben. Das funktioniert nicht. Liebe IBM: bezahlt die MAs wert sind sonst sehn wir bald alt aus. Ich frage mich, wie wir mit dieser Kultur durch schlechte Zeiten wollen. Die kommen bestimmt.
    ein Architekt
  • Wenn schon USA vorschreibt, dass wir nur 2% bekommen sollen, dann schenkt uns doch auch IBM Aktien, dann können wir alle gewinnen :-)) z.b. pro MA - je nach Zugehörigkeit und Band. Schade, dass Demotivation immer überhand nimmt ; und wir in Deutschland nur noch hören wie schlecht wir sind . leider hilft Streik nicht denn dann schädigen wir unsere Kunden und das sollte niemals passieren, der Kunde ist König !!! Lob kenne ich schon gar nicht mehr - ausser vom Kunden .
    Julia
  • Raubtierkapitalismus Agenda 2015. IBM kündigt einseitig Loyalität. Unsere Finanz-Söldner ruinieren die Company. Quittung kommt wenn nicht zu Ausgewogenheit in Geben und Nehmen zurück gekehrt wird.
    IBMer
  • Sehr schade, dass es nach einem weiteren Rekordjahr 2011 & weiterhin sehr robuster Geschäftssituation für die IBM weltweit und in D nicht gelingt, der Belegschaft ein faires Angebot zu unterbreiten.
    IBMer
  • Die IBM verkündet in jedem Quartal neue Earings per Share Rekorde. Als Mitarbeiter hat man nicht das Gefühl, an den erwirtschafteten Gewinnen zu partizipieren. Eine angemessene Gehaltserhöhung würde die Motivation der Mitarbeiter stärken.
    Reinhold Keuler
  • Wie haben sich die Gehälter der Geschäftsleitung in den letzten paar Jahren entwickelt? Eine ähnliche Entwicklung würde ich für die Mitarbeiter begrüßen. Wenn ich im Internet von Vorstandsgehaltssprüngen (nicht IBM) von 100% oder gar mehr lese, halte ich das für völlig unangemessen und für den sozialen Frieden höchst bedenklich.
    Ulli
  • Die Geschäftführung hat offensichtlich vergessen, dass der Umsatz und der Gewinn der IBM von allen Mitarbeitern erwirtschaftet wird, und nicht nur vom (oberen) Management. Alle verdienen dann auch Anerkennung. 2% Gehaltserhöhung ist weniger, als die IBM jährlich mehr von den Kunden fordert. Das ist den Mitarbeitern gegenüber schlichtweg eine Frechheit. Wundern muss man sich nicht, dass in der letzten Zeit sehr viele gute MA das Unternehmen verlassen haben.
    Ein enttäuschter Mitarbeiter
  • und wir verkaufen "social business"... oh mann. ""No subject occupies more executive time at IBM than the well-being of our employees and their families."" - Thomas Watson Jr
    noname
  • Die GL sollte sich mal ein Vorbild an den großen Automobilherstellern nehmen, die die MA's am Firmenerfolg in Form von bezahlten Erfolgsprämien beteiligt hatten.
    Gefrusteter
  • Vorschlag an die Verhandlungsführer: Geht in die Schlichtung, und diese bitte in die Länge ziehen, also mindestens bis Ende November. Im Dezember dann bitte zum Streik aufrufen, bis dahin sind bestimmt viele neue Verdi Mitglieder dabei.
    IBMerin
  • Früher war man stolz wenn man im Freundeskreis erzählt hat dass man bei der IBM arbeitet; heute wird man nur noch bemitleidet. Gewinnoptimierung wird gross geschrieben zu Lasten der Mitarbeiter. Ich unterstütze euch
    IBM'er
  • Die Geldgier der IBM ist ein höchstmaß an sozialer Inkompetenz. Die MA sind das Rückrat der IBM, wir bringen der IBM satte Gewinne ein, wegen uns geht es der IBM so gut. Faire Beteiligung nicht nur 2%
    Developer
  • Die 2% sind unter Inflationsniveau, unakzeptabel. Die IBM Oberen bevorzugen kurzsichtig zu stark das Aktionaers-Begehren. Unmut ist die Folge. Irgendwann reicht's. VERDI: kaempfe fuer uns alle!
    Einsichten Fischer
  • One IBM wurde mal vor einigen Jahren groß verkündet und das "alle Mitarbeiter" der Mehrwert der Firma seien.Dem ist in meinen Augen nicht so,weil immernoch mit zweierlei maß entlohnt wird.2% lachhaft!
    anonym
  • Das IBM dem Shareholder Value alles unterordnet kann nicht gutgehen. Kunden haben das bereits begriffen und gehen...Mitarbeiter gehen auch... Zeit zum Umdenken oder ?
    MA mit 25+ Jahren im Dienste der Firma
  • Das IBM Angebot von 2,x % ist eine Zumutung bei der guten Gewinnsituation der IBM in Deutschland und der sehr guten der IBM Corp. Wir(!) haben diese Gewinne erwirtschaftet und wollen angemessen beteiligt sein.
    Walter
  • Das Angebot zeigt, wie sehr die IBM ihre Mitarbeiter Wert schätzt - ich finde es gut, dass die Schlichtung angerufen wird und hoffe, dass darüber auch ausführlich in der Presse berichtet wird
    Monika
  • Als MA der IBM CSS ist das Angebot von 2% eine Lachnummer. Unser Tarifgehalt liegt bereits ca. 18% unter den aller anderen IBM Gesellschaften. Viele Kollegen in der CSS sind in Band 2, Band 3 und Band 4. Bei diesem Nettogehalt muss über die Ausgabe jedes Euro doppelt überlegt werden. Wir fordern die Angleichung der CSS Tarifgehälter. Die Tarifforderung von 6,5 % ist für die CSS auf jeden Fall gerecht. Ver.di macht Dampf, ich bin dabei.
    IBMer
  • "IF YOU FEED PEANUTS - YOU WILL GET MONKEYS " ! IBM verliert langsam völlig das Gesicht - Niedergang einer Firma, deren höchstes Gut einst der Mitarbeiter war....
    Thomas Roettger
  • IBM hat in den letzten Jahren mit der Agenda 2015 viel kaputt gemacht. Nun wird es endlich Zeit, dass wir uns wehren und der Geschäftsführung klarmachen, dass wir immer noch Menschen sind und auch so behandelt werden wollen. Eine angemessene Tariferhöhung bedeutet Wertschätzung
    IBM-Techniker N.H.
  • Es sind oft die kleinen Gesten die zählen! Microsoft macht es vor: Jeder der 90.000 MA bekommt ein Surface-Tablet, ein Smartphone mit Windows Phone 8 und einen neuen Rechner. So motiviert man seine MA!
    Arno Nyhm
  • Im Hinblick auf die ständig steigenden Gewinne und reduzierte Anzahl an Mitarbeitern (in Dt.) ist eine ordentliche Gehaltserhöhung mehr als notwenig. Immer mehr Talente verlassen deswegen die IBM.
    Michael
  • Geld verdienen/Profit optimieren, legitim, wir sind ein börsennotiert. ABER wir erabeiten dies als Team & haben Recht auf Teilhabe. Ausschüttung oben, Arbeitsverdichtung unten? not the IBM I joined..
    Johann
  • Seit Jahren frustriert die IBM Ihre Mitarbeiter immer mehr. Stagnierende Einkommen, immer schlechtere Sales Incentive Pläne verbunden mit der Selbst-Verständlichkeit, 24 Stunden für das Unternehmen da zu sein. Da muss man sich über die vielen Abschieds-Schreiiben am Quartalsende nicht wundern. "Passion for IBM"? - Das war wohl mal.
    treuer IBMer
  • Ich finde, wir alle hätten es verdient, an den Rekordgewinnen der letzten Jahre beteiligen zu werden. 2% sind lediglich ein Ausgleich zur Inflationsrate. Es entsteht der Eindruck, dass wir Mitarbeiter dem Unternehmen nicht viel wert sind.
    IBMer
  • Kann den Gang zur Schlichtungsstelle nur unterstützen. Jeder trägt seinen Teil zum exorbitanten Profit der IBM bei. Mindestens der Ausgleich der Steigerung der Lebenshaltungskosten muß in diesem Jahr für JEDEN als Gehaltserhöhung Ergebnis sein. Selbst die Besten unserer Besten verlassen das Unternehmen. Stoppt diese Wahnsinn!
    Gerd
  • Frechheit, die da oben teilen sich den Kuchen auf und wir da unten sollen uns von Luft ernähren. Kostenfaktoren aller Bereiche, schließt euch zusammen!!
    klaus
  • 100% gewerkschaftliche Organisation = gute Chancen auch gegen mehr als unseriöse Offerten der 'neuen' IBM. Ich bin für das 'Aus mit der Trittbrettfahrerei' der nicht organisierten KollegINNen.
    Frank
  • So ist es wohl richtig, immer weniger (erfahrene) Mitarbeiter, immer mehr Arbeit, (aber kein ZE). Unser Arbeitgeber meint alles so zurecht zu legen wie es passt, um der USA zu zeigen das das deutsche management doch sehr stark ist und ihre MA unter kontrolle hat. Sehr motivierend !
    Willy
  • Es ist eine Geringschätzung der Leistung der Arbeitnehmer. Schliesslich erwirtschaften Sie die Gewinne. Und es ist nicht mehr als richtig, diese Gewinne auch zu verteilen, nicht nur an die Aktionäre.
    Andreas Horras
  • traurig zu sehen wie die Menschen die den Erfolg der Firma generieren immer weniger geWEHRTschätzt werden ... interne Meinung "IBM = Sprungbrett" bestätigt
    Youngster
  • Das Verhalten der IBM ist eine Frechheit gegenüber den Mitarbeitern. Höchste Zeit hier das Stoppschild zu zeigen. Wir haben schon viel zu lange still gehalten. Den jetzt eingeschlagenen Weg trage ich voll mit.
    Dieter
  • Ich bin seit vielen Jahren bei IBM - mich hat bis vor ein paar Jahren immer der Stolz begleitet, für diese Firma zu arbeiten. Jetzt sehe ich nur noch Optimierung hinsichtlich EPS - das ist generell richtig und wichtig, aber wir sollten den Bogen nicht überspannen. Inzwischen geht der Firma so viel Wissen durch Kündigungen verloren, daß es mehr Geld kostet neue Mitarbeiter einzuarbeiten, umzuorientieren, und Kundenbeziehungen wieder aufzubauen. Variable Gehaltsbestandteile werden (absichtlich?) später ausbezahlt, und das Budget auf einer nicht nachvollziehbaren Basis reduziert - bei gestiegenem Erfolg der Unit und der Corporation. Ich möchte wieder stolz sein ein IMBer zu sein, aber dafür muß die Company jetzt etwas tun. Hier geht es um Wertschätzung.
    Igor
  • IBMer sollen besondere Leistungen bringen - und was bekommen sie dafür? Nicht einmal das durchschnittliche Gehalt, geschweige denn einen Ausgleich für die Inflationrate!
    Eberhard
  • Es ist nur lachhaft was die IBM macht. Wer kann soll die Firma verlassen und sich einen vernünftigen Arbeitgeber suchen. Hier zählen Menschen nichts mehr.
    Gerd
  • Das Betriebsklima sinkt seit Jahren zunehmend, das Angebot von 2% ist da noch das Tüpfelchen auf dem i. Ich empfinde das als Geringschätzung meines Engagements für die IBM. Macht nur weiter so!
    Frustrierter Mitarbeiter
  • Stefan hat sicher das Glück der späteren Geburt mir gegenüber und allein dadurch bessere Chancen einer Alternative. Die Älteren bleiben auf der Strecke, machen die Augen zu und müssen da durch........
    nochmal Frank leider zu wenig Zeichen verfügbar
  • Ein letztes Angebot von 2% ist nach Rekordgewinnen lächerlich! IBM hat vorher also noch weniger angeboten?! IBM lacht über uns. Lieber kein Geld und STREIK bevor wir ein so mieses Angebot annehmen!!!
    Protest
  • WIR erwirtschaften die Gewinne....
    Peter
  • ich bin an euerer Seite, macht Dampf !
    Stefan
  • Ich bin für Streik! 2% sehe ich als Affront an. Die Wertschätzung der Mitarbeiter bei IBM ist Vergangenheit. Die Geschäftsleitung hofft wie immer, daß der Protest sich bei Gesprächen in der Mittagspaus entlädt und alles weiterläuft wie gewohnt.
    Herbert Engelhardt
  • jetzt reichts ... alles nur wegen dieser Agenda 2015 ... Sparen-sparen... ich kann es nicht mehr hören... verdi bleibt konsequent bei den verhandlungen....
    Hans
  • IBM macht Gewinn, aber investiert nicht mehr in die Zukunft. Aktionäre sollen profitieren, aber Investement in gute Produkte durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter gibt es nicht. Wie lange noch?
    Gerhard
  • Herr Pillen sagte im letzten GBS Germany All Employee Call, dass wir bei der Umsetzung der Vision 2015 ein Jahr schneller als geplant sind und dass er stolz auf die Mitarbeiter ist. Weiterhin erwartet er, dass sich die Begeisterung der Mitarbeiter für die Ziele der Vision 2015 positiv auf die Kunden überträgt. Das letzte Quartal haben wir hervorragend abgeschlossen, der Juli brachte das beste Ergebnis seit vielen Jahren. Herr Pillen, also haben wir, die Mitarbeiter, sehr gute Leistungen erbracht. Warum wird diese Leistung nicht honoriert? Da kann sich kaum Begeisterung für die IBM und die Vision 2015 einstellen!
    Dana
  • Für dem Umgang mit Mitarbeitern, habe ich kein Verständnis, Von der Coorporation werden wir fallen gelassen wie ne "Heiße Karoffel" Die IBM MA müssen auch was tun damit sich das ändert. Wir haben schon zu lange geschwiegen. Das wurde von der GF ausgenutzt. Maria
    Maria
  • auch meine Familie hat immer weniger an Kaufkraft verfügbar.Identifikation mit unser IBM von unendlich nach ? gesunken. Arbeitsbereitschaft jedoch weiterhin sehr hoch. Das liegt NUR an direkter FK.
    Frank
  • Ich wäre für einen Streik. Wir MA müssen uns langsam wehren, es kann nicht sein daß wir an den Gewinnen die wir erarbeiten nich mehr beteiligt werden. Jahrelang keine Gehaltserhöhung trotz guter Leistungen, damit ist jetzt Schluß!!
    Thomas
  • Um Stellen abzubauen, kann man einfach die Mitarbeiter durch hohe Anforderungen und geringe Wertschätzung vergraulen. Ich habe das Gefühl, dass das sie Strategie der IBM ist.
    Jörg
  • "Menschen kann man nicht auf Dauer mit Angst motivieren, sondern mit Zielen und persönlicher Anerkennung." IBMer
    IBMer
  • Es ist richtig endlich die Schlichtungsstelle anzurufen, um das Recht für uns Miarbeiter/-innen prüfen zu lassen. Die deutschen Manager sind nur von USA aus geführte Personen,ohne Entscheidungsmacht! Der Rest in Europa hat schon lange verloren! Für was haben wir ein Betriebsverfassungsgesetz? Für was haben wir eine deutsche Rechtssprechung? Das sollte ein hier in Deutschland über 100 Jahre altes Unternehmen endlich wissen! Die Arbeiterschaft braucht endlich Unterstützung! Die Mitarbeiterbewertung ( PBC ) wird zur Gehaltsfindung missbraucht! Auch hier gehört dringend für Abhilfe gesorgt! Daher muss ver.di unterstützt werden. In anderen Branchen ist Streik schon lange eine Normalität! Es gehört endlich auch die Öffentlichkeit informiert! Umkehrschluss: Wenig Gehalt / Einkommen, = wenig Leisutng von den Mitarbeiter/innen! Wie bei unseren Kunden auch! 2% sind zu weng!
    IBMer
  • Warum sollte IBM sich anders verhalten? Sie kommt immer mit alles durch (ausser die Renten). Ich fordere auch dass die Zeiterfassung im ZE3 auch zur pflicht wird.
    Brian Dorling
  • Das Selbstverständnis der IBM als herausragende Firma mit herausragenden Mitarbeitern welche Jahr für Jahr Rekordgewinne erarbeiten, überträgt sich offensichtlich nicht auf deren Bezahlung. Doch wenn Leistung zählt, dann muss auch für die Mitarbeiter des Standortes Deutschland ein deutliches Plus bei den Gehältern herausspringen! Nur so zeigt das Unternehmen den eigenen Angestellten Wertschätzung.
    Frank
  • Das Verhalten der IBM Deutschland zeigt mittlerweile auch bei Kunden seine Wirkung und löst dort nur noch Kopfschütteln und Unverständnis aus.
    S&D MA
  • Ich kann mir das Angebot nur mit der beabsichtigten Reduzierung der MA in D erklären. Nur weiter so!
    Rainer
  • Weiter die Mitarbeiter auszuquetschen, damit das irrsinninge Dividendenziel 2015 erreicht wird, ist unangemessen und unverschämt! Es reicht!
    Thomas
  • Die IBM ist angezählt; publikumswirksam. Für IBM ist es wichtig, den sozialen Anspruch gegenüber seinen Mitarbeitern hoch zu halten. Das aktuelle IBM-Angebot muss dringend verbessert werden.
    Peter Sohns
  • Die Infaltionsrate in Deutschland liegt über dem Angebot des AG. Wie sollen wir unseren Lebensstandard halten ? AG fordert eine permanente Weiterentwiklung/Verbesserung vom AN. Welchen Preis zahlt er ?
    IBM er
  • "Die niedrigen Löhne in Deutschland sind nach Ansicht von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor ein Grund für die anhaltende Wirtschaftskrise in Europa. Durch die jahrelange Lohnzurückhaltung hätten die Deutschen dazu beigetragen, dass wirtschaftliche Ungleichgewichte in der EU entstanden seien, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Andor forderte deshalb höhere Löhne ...."
    Bernhard
  • 2%, bei einer Inflationsrate von aktuell 2,1%? Ich empfinde es als Ohrfeige für alle Mitarbeiter.
    IBMer
  • 2 % sind mehr als ich erhofft habe - aber bei weitem nicht genug! Die Rahmenbedingungen für eine Erhöhung sind hervorragend. Da darf sich verdi und vor allem die Belegschaft (in die Gewerkschaft eintreten!) nicht mit zufrieden geben. Den eingeschlagenen Weg der Schlichtung trage ich voll mit.
    Thomas Müller
  • Ich wünsche mir ein gut bezahltes Team, das langfristig für das Untermehmen motiviert ist. Das macht nicht nur Laune sondern steigert die Effektivität und den viel beschworenen "Client Value". Dieses Rumgeeiere und Feilschen frist Motivation und bindet unwiederbringliche Ressourcen.
    Robert
  • Wertschätzung und Beteiligung der Mitarbeiter an den Rekordgewinnen ist die Basis für gutes motivierendes Unternehmensklima.
    Jens Diem
  • So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch raus. Wenn die Firma mich schlecht behandelt - so wird diese Firma halt genauso behandelt. Da werd ich dann meine Leisung mal um 2% steigern ;-)
    Barny Geröllheimer
  • Eine Schlichtung bringt jetzt öffentliches Interesse ins Spiel. Das heist auch, daß jetzt alle zusammen stehen müssen.
    Harald
  • Der Firma geht es blendend. Der Aktienkurs schießt trotz Krise durch die Decke. Warum die MA in DE keine Anerkennung ihrer Arbeitsleistung erhalten, ist schlicht nicht mehr vermittelbar.
    Stefan
  • Mich würde mal die Gehaltsentwicklung von Frau Martina Koederitz interessieren. Vielleicht sollten wir sie um eine kleine Spende bitten, wenn aus den USA kein Geld mehr für normale Mitarbeiter kommt ;-)
    Markus
  • Solange es aus Sicht der GF keine MA sondern nur Kostenfaktoren gibt, wird sich nicht viel ändern. Das zeigt schon die "Bereitschaft" überhaupt in Verhandlungen einzusteigen. Solange die Kostenfaktoren aber weiter so funktionieren, wie es erwartet wird, kann man ja weiter an der Schraube drehen. Ein Anfang wäre keine Überstunden mehr zu leisten und bestehende abzubauen. Wenn dann alle Projekte 4 Wochen stehen und die Umsätze und Utilisation entfällt, wacht evtl. mal jemand auf.
    Torsten
  • Leider ist durch eine Schlichtung nur etwas zu erwarten, wenn bei Scheitern dieser auch ernsthafte Konsequenzen für den AG drohen. Dies liegt aber nur in unserer Hand! Wer bei diesem Angebot noch länger als vertraglich verpflichtet arbeitet, dem ist nicht mehr zu helfen und er leistet allen Kolleginnen und Kollegen einen Bärendienst! Aber am Besten - Mitglied werden, um so ein Zeichen zu setzen und die Streikfähigkeit zu erreichen!
    Johannes
  • Ich finde 2% gut - obwohl es bei der einen oder anderen IBM Gesellschaft eher 3% sein müssten, weil viele über Tarif liegen. Dann müssen unbedingt noch weitere 2% obendrauf kommen, die für überdurchschnittliche Leistungen verwendbar sind. Was mir außerdem fehlt ist eine klare Beteiligung des MA am Unternehmenserfolg. Dazu braucht es Transparenz und Mut von der Geschäftsführung. Ich persönlich würde Nullrunden mitmachen, wenn es dem Unternehmen in einer Krise wirklich schlecht geht - dann leide ich gerne mit. Im Gegenzug sind für mich in guten Zeiten (haben wir gerade oder?) 4-5% absolut angebracht, um die Fairness zu wahren, wenn eine Hand wirklich die andere waschen soll. Für Investitionen in die Zukunft und Gewinnsteigerungen bleibt immer noch was übrig! Wenn die Schlichtung die einzige Lösung dafür ist ...
    Ronny
  • Merkt die GL überhaupt noch wie demotivierend sich das Management den Mitarbeitern gegenüber verhält. Keine Motivation aber 150% Leistung fordern.
    Jürgen Schättler
  • Liebe deutsche IBM Mitarbeiter, lamentiert nicht nur rum, sondern tretet endlich in die Gewerkschaft ein und wehrt Euch gegen monetäre Respektlosigkeiten nicht nur mit Dienst nach Vorschrift!
    Andreas Kriesmer
  • Schlichtungsstelle auf jeden Fall. Inflationsangleich für alle ist ein Minimun u. Arbeitsplatzsicherung, damit auch eine Lebensplanung für Jung und Alt stattfinden kann. Ohne Familienplanung keine Kinder, keine Rente, keine Arbeitskräfte mehr, keine Gewinne mehr !
    I.
  • Liebe deutsche IBM Geschäftsführung(en), trotz Druck aus USA: Zeigt endlich Rückgrat! Also nicht weiter rumzicken und ein gutes Angebot auf den Tisch! Wer Rückgrat zeigt, vor dem hat man auch Respekt.
    Andreas Kriesmer
  • monetäre Motivation ist nicht alles - aber über die müden AG Bemühungen kann man inzwischen nur noch lächeln und Konsequenzen ziehen. Gehen, Kopf einziehen - oder endlich mal LAUT AUFSTEHEN.
    K.
  • Ja zur Schlichtung! Die leistungsbezogene Bezahlung hat IBM 2000 abgeschafft; eine Entwicklung, die mich sehr traurig macht. Wäre unser Gehalt mit der offiziellen Inflationsrate mitgestiegen, müssten wir heute 21% mehr Jahresgehalt als 2000 erhalten. Tatsächlich sind es bei mir 2% (in 12 Jahren) - und damit dürfte ich vermutlich keine Ausnahme sein. Wir müssen uns gegen Sozialabstieg zur Wehr setzen!
    Bernhard
  • Eine Tariferhöhung muss ALLEN Mitarbeitern zugute kommen !
    IBMer
  • - Dividende IBM Aktie stieg 2011 auf 2012 um 16% (seit 2007 um 163%). - Inflationsrate 2011 = 2,3% - Tarifangebot IBM 2%. - Uns Mitarbeitern als Stakeholder steht eine angemessene Beteiligung zu !
    Martin
  • Ich würde mich mit 2% Gehaltserhöhung ja schon zufrieden geben. Allerdings bietet IBM ja nur 2% "Tarif-"erhöhung an. Davon kommt dann wahrscheinlich nichts mehr bei den meisten MAs an. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis der Schlichtung und Unterstütze diesen Weg voll und ganz.
    Daniel
  • Wann endlich erkennt auch die IBM, dass der Mitarbeiter den Umsatz/Gewinn erwirtschaftet, gerecht dafür "belohnt" werden sollte und nicht nur per Dividende der Aktionär?
    Jochen
  • Die Company macht Rekordgewinne, immer mehr Mitarbeiter werden abgebaut, alles auf dem Rücken derer die noch da sind! JA ZUR SCHLICHTUNG !!
    Peter
  • Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: »Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich« Das ist zwar vom alten Brecht, hat aber an Aktualität nichts verloren.
    Bernd W.
  • Wir sollten jetzt alle mal damit anfangen, nur noch unser vertraglichen 38 Studen zu arbeiten - incl. Fahrzeiten etc. Wozu noch weiteres Engagement, wenn man dafür doch nur noch Ohrfeigen bekommt?
    Schlechtmensch
  • 2% mehr Geld ?! Ist ja für einige IBM Tochtergesellschaften ja schon ein Traum. Gehaltserhöhung ist für manchen MA seit Jahren ein Wort, welches immer mehr in Vergessenheit gerät.
    Wolf
  • Wie kann es sein, das ein Kollege für fast die gleiche Arbeit ca 1500Euro mehr verdient ???
    Stefan
  • Klima & Motivation am Tiefpunkt, die guten MA verlassen die Firma, die übrigen MA müssen dafür: immer mehr, immer weiter, immer höher. Wie lange soll das noch gut gehen? [ x ] JA zur Schlichtung!
    Lena
  • Angebot eine Frechheit, Verdi wie ein zahnloser Tiger, wann wird denn endlich einmal etwas gemacht was der IBM D wehtut und diese sich nicht nur totlacht über die Aktionen
    Bernd
  • Von den Rekordgewinnen der letzten Jahre sollten doch auch die Mitarbeiter des Unternehmens profitieren. Ich finde es schade, dass dies keine Bestandteil der Firmenpolitik ist.
    Tom
  • Leider ist es wohl so, dass man bei IBM nur noch eine Gehaltserhöhung bekommt, wenn man die Firma verlässt: In Form eines Abfindung und hoffentlich eines besseren Vertrags bei einer anderen Firma.
    Anna
  • Immer mehr Prozesse, immer weniger persönliche Kontakte selbst zum Firstlinemanagement macht es einfach die Mitarbeiter als Ware zu sehen Geiz ist Geil ! Auch "wir" wollen jedes Jahr 10% wachsen und nicht jährlich schrumpfen
    Martin
  • Zu diesem Angebot , das unter der Inflationsrate liegt und längst nicht allen Mitarbeitern zu Gute kommen würde, fällt mir nur ein Wort ein: schäbig. Absolut richtig, in die Schlichtung zu gehen.
    Axel
  • Angeblich sind die Mitarbeiter bei der IBM das höchste Gut. Es gab mal zugesicherte 13,8 Gehälter pro Jahr. Mit den heute zugesicherten 1.000 Euro pro Jahr sind das im schnitt nicht mal 12,3 Gehälter. Unsere Kaufkraft sinkt von Jahr zu Jahr und der IBM selbst geht es immer besser. Das passt nicht zu dem oben genannten Slogan. Ich fühle mich betrogen.
    Joerg Heinz
  • Das ist ein schlechter Witz. Uns geht es es besser als viele Firmen in Deutschland die wesentlich höhere Tarifabschlüsse bekommen haben. Leistung muss sich lohnen. High Performance Culture ist keine Einbahnstrasse.
    Robert
  • Immer höher - immer schneller - immer weiter. Und das bei inflationsbereinigt sinkenden Gehältern. Daher ist es m. E. nach absolut richtig, in die Schlichtung zu gehen. Jetzt ist "Schluss mit Lustig".
    Jürgen
  • Immer mehr Leisung und immer weniger Geld. IBM hat Rekordgewinne gemacht - wo werden hier die Mitarbeiter beteiligt? Die Gier nach mehr und mehr - macht am Ende alles für die Mitarbeiter kaputt. Petra
    Petra James
  • 2% ist doch ein Witz. Oder ? Wenn man qualitativ gute Arbeit leistet, muß man dementsprechend, anständig entlohnt werden.
    Theo
  • IBM war ein Unternehmen, das neben überdurchschn. Sozialleistungen auch überdurchn. Gehälter zahlte. In Zeiten von MBA und Tariferhöhungen unterhalb Inflationsrate ist das Vergangenheit. WIR sind IBM!
    Martin
  • Die Rendite wird wohl in der IBM hauptsächlich auf kosten der MAer erziehlt. Urlaubsgeld weg. Geringere Boni. Gehaltserhöhungen unter der Inflationsrate. Bei 20k MAs in Deutschland sind das etliche Millionen €. Alleine das Urlaubsgeld dürfte in 10 Jahren schon 700 Mio € gebracht haben. Ein "weiter so!" wird es mit vielen von uns nicht geben!
    Markus
  • Die Grenzen isind schon lange überschritten, Geben und Nehmen in Form von Geld und Zeit sind in völliger In-Balance.
    Siegfried
  • Die Menschen bewegen die Dinge....es ist einfach Zeit aufzustehen.
    Siegrun Plechinger
  • In die Schlichtung zu gehen ist ja gut und schön. Aber glaub wirklich ernsthaft jemand, dass unsere deutsche Geschäftsführung die Courage und den Willen hat, sich bei den amerikanischen Freunden für uns stark zu machen und noch was drauf zu packen? Das sind alles Radfahrer in unserer Führung: nach oben Ducken und nach unten treten!
    Sven
  • Verkündet die IBM-Geschäftsleitung als Ziel nicht immer "double digit growth"? Wie wäre das mal als Ziel für die Gehaltserhöhung, und zwar für alle?!
    Paulchen
  • Das Angebot der IBM ist nicht annehmbar. In den letzten Jahren wurden immer wieder Rekordgewinne erziehlt, aber der Arbeitnehmer bekommt nur die Krümel davon ab. Alles fließt in die Dividenden.
    Christian
  • Wertschätzung für die Mitarbeiter muß anders aussehen!!
    C.
  • Das Angbot ist einfach lächerlich. Die Öffentlichkeit sollte das erfahren. Was würde wohl passieren, wenn heute kein claimed?
    Herbert
  • Die Geschäftsführung der IBM Deutschland tut anscheinend alles, freiwillig oder unter Druck der Obrigkeit aus USA, die IBM in Deutschland als Arbeitgeber zunehmen weniger attraktiv werden zu lassen... gerade für Leistungsträger. Ich bin der Meinung, dass man mit etwas mehr Solidarität ein besseres Klima schafft, bei dem das Anpacken auch wieder Spaß macht. - Hat schon einmal jemand ausgerechnet wieviel Mehrkosten pro Jahr auf die IBM zukommen würde, wenn man die Tarifgehälter um 5% anheben würde? - Wir wären wahrscheinlich alle überrascht, wie gering die Summe wäre.
    Roland
  • Es reicht, das Angebot der IBM ist ein Armutszeugnis. Um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen, wird die Mitgliedschaft in ver.di immer wichtiger. Nur die Gewerkschaft hat die Mittel und die Macht, notfalls durch Streik, ein besseres Ergebnis zu erzielen. Es wird Zeit ver.di Mitglied zu werden.
    Claus
  • Die Geschäftsführung könnte es so einfach haben. Macht die Mitarbeiter zu Aktionären, so haben wir auch eine Motivation für ein hohes EPS zu arbeiten.
    David
  • Ich bin sehr gerne in dieser Firma und vor allem auch in meinem Team beschäftigt. Aber das Verhalten der Geschäftsführung und die durchaus negative Stimmung lassen mich nach einer Alternative suchen.
    Stefan
  • Dieses Angebot ist nicht annehmbar! Es handelt sich vielmehr um einen schlechten Witz. Leider bleibt den meisten IBMern das Lachen im Halse stecken angesichts der negativen Entwicklungen der letzten Jahre. Deshalb: nicht nachgeben, die Mitarbeiter stehen hinter Euch!
    Andreas
  • Die Wertschätzung der MA in Deutschland a la IBM hat doch schon vor gut 10 Jahren begonnen. Wann wacht die Belegschaft endlich auf und macht das nicht mehr mit? Es wird Zeit denen zu zeigen: so nicht!
    Matthias
  • Es ist absolut richtig, dieses lächerliche Angebot von 2% nicht anzunehmen. Im Angesicht von "One" IBM für einige Gesellschaften eine Nullrunde auch nur anzukündigen, ist schon eine Frechheit. an sich. Es wird Zeit, endlich aufzustehen und zu kämpfen. Werdet Verdi Mitglieder und wehrt euch endlich!
    Roland
  • Wir haben ZWEI Probleme ! 1. Das aktuelle Gehalt 2. Und das große Thema: Wenn die IBM MA und das Management so weitermuddeln, werden sie bald ersetzt in Billiglohnländern. Wir machen fröhlich Blue Harmony und kriegen gleichzeitig Angebote zur Aufhebung mit der Gießkanne. Das ist doch ein Witz (der Frosch im Topf wird langsam abgekocht) ! Das können wir uns nicht gefallen lassen. Mein Unverständnis gilt dem deutschen Mangement: Wir haben gute Argumente, um der aktuellen Entwicklung entgegenzutreten ! Und viele Manger verschwinden leise weinend zu anderen Firmen ! Ein guter Manager zeichnet sich dadurch aus, daß er auch in schlechten Zeiten positive Lösungen findet. UND seine Mitarbeiter ABHOLT. Ich würde gerne gerne die Energie, die ich für den IBM Frust verbrauche, in eine gute IBM stecken... Katharina P.S. Frauen, wo seid Ihr mit Eurer Meinung ?
    Katharina
  • ICH BIN BEI DER IBM CSS UND BEOBACHTE DAS VERHALTEN DER IBM SCHON LANGE MIT BEDAUERN. ONE IBM GIBT ES NUR WENN ES DER FIRMA PASST. JETZT SOLLTEN WIR AUCH NOCH AUS DEN TARIFVERHANDLUNGEN AUSGESCHLOSSEN WERDEN. ANRUFUNG DER SCHLICHTUNGSSTELLE FINDE ICH BEI DEM JETZIGEN ANGEBOT FÜR RICHTIG.
    Claus
  • Das Angebot der IBM ist den Leistungen der MA in keinster Weise angemessen. Ein grosses Lob an die Tarifkommission für die Entscheidung, in die Schlichtung zu gehen. Ich stehe voll und ganz dahinter.
    Frank
  • Die schlechte Stimmung unter vielen macht mich betroffen und traurig. Wertschätzung für die Mitarbeiter (als Menschen) und ihre Leistungen sind notwendig und angemessen. 2% und Anrechnung sind ein Hohn - da fällt mir persönlich schwer, mich gewertschätzt zu fühlen. Manche reagieren mit Protest und viele ziehen sich zurück. Bitte hört auf die "Protestler".
    Silvio Weeren
  • Mir reicht es jetzt endgültig. Ich werde mich nach einem anderen Job umschauen. Wie mich dieses Unternehmen nur noch nervt und mit Füßen tritt, ist unbeschreiblich.
    Gabriele
  • Ich möchte wirklich nicht gierig sein, aber wenigstens ein Inflationsausgleich sollte drin sein ! D.h. etwas mehr als 2 % müssten schon kommen. Wie soll so ein Umgang die Mitarbeiter motivieren ???
    Markus
  • Die IBM will wohl von den MA keine Abeitsleistung mehr einkaufen? Also sollten wir aufhören der IBM weiterhin einen kostenlosen Kredit in Form von tausenden Überstunden zu geben. Abbauplan erstellen und abgleiten muss die Antwort sein!!
    Thomas
  • Shareholder Value über alles!
    Udo
  • Das wurde nun mal wirklich Zeit, eine Schlichtung anzustreben. Das aktuelle Angebot der Arbeitgeberseite empfinde ich als Unverschämtheit und Harabwürdigung meines persönlichen Einsatzes.
    Helge
  • Vielleicht sollte man umdenken und auch als Mitarbeiter das Aktienpaket ausreichend erweitern, sodass die Dividende die fehlende Gehaltserhöhung ausgleicht?! Aktionäre werden bei IBM unterstützt, die eigenen Mitarbeiter nur noch vernachlässigt. (Leider fehlt mir das Geld hierzu). Wer persönlich noch ausreichend flexibel und nicht ortsgebunden ist, verlässt das Unternehmen. Der Rest darf die zusammenbrechenden Abläufe aufrechterhalten und bekommt bei höherer Arbeitslast weniger Gehalt. Und als zweiten Schritt eine zentrale Funktion als Unterstützung, die noch mehr Arbeitslast erzeugt. Da nun die Arbeit von der Zentralen Funktion übernommen werden kann, brauch ich eigentlich keine eigenständig denkenden Mitarbeiter mehr?! Aus IBM Sicht ein voller Optimierungserfolg! Es gibt zwar keine reibungslos funktionierenden Abläufe mehr, aber hey, man kann halt nicht alles haben!
    Tom
  • Jetzt sollte auch dem letzten MA klar werden, dass nicht er, sondern nur der Aktionär im Mittelpunkt steht. Wer sich wehren will, muss ver.di Mitglied werden.
    Peter
  • Eigentlich ist das Ganze ja nur traurig. Personalabbau, Überzeiten, schlechte Stimmung und dann noch so ein erzwungenes, halblebiges Angebot des Arbeitgebers. Absolut richtig, dass sich Verdi das nicht gefallen lässt. Das ist die Aufgabe der Gewerkschaft, denn macht man jetzt mit, geht es gerade so weiter.
    Finanz-Profi
  • Die angedachte NUllrunde ist ein Schlag ins Gesicht für die betroffenen MA. Die andauernde Ungleichbehandlung wiederspricht zudem auch den hochheiligen IBM-Geschäftsgrundsätzen.
    Thomas
  • Nur noch peinlich, dieses Verhalten der IBM Geschäftsführung. Jetzt wird es Zeit, dass wir IBMer uns von unten her wehren.
    Franz
  • Unfassbar dass die IBM Geschäftsführung bei den guten Abschlüssen nur magere 2 % anbietet. Wer macht denn die IBM so erfolgreich, sind das nicht die Mitarbeiter die sich tagtäglich dafür einsetzen damit IBM im Wettbewerb existieren kann und sogar Umsatz und Gewinn steigern ? Und gerade die sollen nun nicht gelobt sondern auch noch abgestraft werde ?
    Franz Kolb
  • Ich finde es gut die Schlichtungsstelle einzuschalten. Ich würde auch vor einem Streik nicht zurückschrecken. Was momentan innerhalb der IBM abgeht, habe ich in den letzten 33 Jahren nicht erlebt. Immer mehr Arbeitsbelastung, so nebenbei eine komplette Umstellung auf Blue Harmony, die ja auch nur ein Ziel hat, Kosten zu sparen, d,h, MA entlassen und um Arbeit besser in Billiglohnländer verlagern zu können.
    Gerald
  • Die Stimmung in der IBM ist bereits auf dem Tiefstpunkt - da kann nichts mehr sinken. Vielleicht ist das IBM Management deshalb so sparfreudig, es kann ja nichts mehr kaputt gehen... Ich bin auch für eone harte Linie! Für uns! Für die Arbeitnehmer! Gabi
    Gabriele Zuckmayer
  • 90% der IBMer werden wieder denken: "Die machen das schon!" Wacht endlich auf Ihr Trittbrettfahrer! Micha
    Michael Bangert
  • es ist nicht nachvollziehbar was IBM mit den Mitarbeitern vor hat. Mehr Leistung weniger Geld. Wegfall Urlaubsgeld und kleine Sonderzahlung brachten Gehaltsminderungen von mindestens 15%. Ein Witz.
    Juergen
  • Schlichtung - Ja ! Der IBM geht es doch nur noch darum möglichst hohe 2stellige (20%+) Gewinne für ihre Aktionäre zu erreichen auf Kosten der kleinen Mitarbeiter, die die Erfolge erwirtschaften. Die Gier bringt die Blase irgendwann zum Platzen !
    Chris
  • Das System frisst seine Kinder, die Kinder sind mündig und müssen sich wehren. Ich bin dabei.
    Evemie Schwamb
  • Richtig so! Es wird Zeit ein Zeichen zu setzen. Für die Bewertung der Gehaltsentwicklung sollten die gleichen Kriterien gelten wie für die Bewertung der Geschäftsergebnisse. 2% wären also inakzeptabel!
    Daniel
  • 2% Erhöhung sind ein schlechter Witz! 2% über der aktuellen Inflation wären ok, aber so war das wohl nicht gemeint. In Zeiten, in denen IBM Rekordgewinne macht, müssen auch die MA beteiligt werden.
    Fred Feuerstein
  • Dieses Angebot NICHT anzunehmen, ist absolut richtig. Wer überdurchschnittliche Leistung und Einsatz einfordert, sollte diese auch entspr. vergüten. Hier geht die Schere immer weiter auseinander.
    Gabriele
  • Angesichts der Ergebnisse weltweit und in Deutschland muß das Plus für alle Angestellten deutlicher ausfallen. Lebenshaltunsgkosten steigen, alleine 20% der Sprit. Was will ich da mit 2%??
    I.
  • wenn wir schon in TOP Zeiten kaum Erhöhung bekommen, wie wird es dann erst wenn die Wirtschaft schrupft? IBM hat es geschaft das die meisten Mitarbeiter seit 15 Jahren Reallohn Verluste hatten :-(
    Ralf
  • Früher war es bei der Firma ein Geben und Nehmen. Aktuell nimmt die Firma jedoch bedeutend mehr von uns, als sie an uns zurück gibt. Das darf nicht sein! SCHLICHTUNG? JA!
    Heiko
  • Es ist richtig, das Angebot abzulehnen. Die Zeiten, in denen IBM Mitarbeitern gegenüber großzügig war sind lang vorbei - und wir müssen uns gegen Sozialabstieg zur Wehr stzen.
    Jens
  • Bei so einem schlechten Angebot ist es an der Zeit auch mal neue Wege, wie hier das Einschalten der Schlichtungsstelle, zu gehen.
    Wolfgang
  • Richtig so! Nicht klein beigeben. Die IBM zeigt Ihren Mitarbeitern null Wertschätzung: keine Team Events, keine 100 Jahr Feier, keine Boni und jetzt dieses Angebot?! Indiskutabel!
    Andrea
  • Es wäre wünschenswert, wenn die IBM sich auch bei positiven Leistungen für die Mitarbeiter "am Markt orientieren" würde, siehe aktuelles Beispiel Microsoft. 2% Erhöhung sollten peinlich sein !
    Jack
  • Geschäftsmodell Geiz Das Signal ist überdeutlich: genieße das Leben und tu bloß nicht zu viel für die Firma. Ich danke! Wo wird work-life-balance sonst so klar unterstützt? Und steuerfrei!!! :-D
    Andreas
  • Die IBM verkommt zur einer Ausbildungsfirma. Der Wettbewerb reibt sich die Hände nach unseren jungen Talenten. Wenn dies das Ziel ist, dann sind wir auf dem besten Wege.
    Marc
  • Ich denke, die Entscheidung der Tarifkommision ist voll und ganz mitzutragen. Wir sollten als IBM und besonders als Menschen keine Almosen annehmen. Almosen sind meines erachtens so definiert, daß es Zuwendungen sind, obwohl kein Gegenwert erbracht wurde. Das is bei uns in der IBM aber nicht der Fall. Daher keine Almosen sonderen gutes geld für gute Leistung.
    Wilfried
  • Der Weg ist richtig. Insbesondere stört dass verbale one IBM und one Team und die Wirklichkeit, dass die Majorität der IBM MA keine nennenswerte pos. Gehaltsentwicklung erfahren - über viele Jahre
    Hans-Otto
  • Wieviel Einfluss hat die deutsche Geschäftsführung wirklich? Schon seit Jahren keine mehr, sie ist vielleicht willens, wird jedoch unterdrückt von Amerika. Schlichtung? JA
    Heike Merz
  • es ist traurig, dass ein Unternehmen, das mal Achtung vor dem Einzelnen sich auf die Fahnen geschrieben hatte, nun keine Achtung mehr zeigt für die Leistung der Mitarbeiter.
    Finanzer
  • Wie will die IBM ihre MA noch motivieren? Seit Jahren, rutschen immer mehr MA auf das Tarifgehalt ab. Die IBM wird erst reagieren, wenn die billable Utilsation weiter absinkt. Es liegt jetzt an uns MA.
    Ernst Dethlefsen
  • Seit Jahren bleiben die Gehaltsprogramme der IBM hinter der Inflation zurück. Dies hat bereits zu kritischen Verlusten an human capital geführt. IBM muss wieder ein atraktiver Arbeitgeber werden.
    Uli
  • Warren Buffet hat im letzen dreiviertel Jahr schon eine Milliarde hinzuverdient. Jetzt sind wir dran.
    Paul
  • Sind wir nicht selbst schuld? Jahrelang haben wir sämtliche Kürzungen ohne großes Murren bei steigender Arbeitslast hingenommen. Wann stehen wir Arbeitnehmer endlich auf und wehren uns mit deutlichen Zeichen gegen die ungerechte Verteilung des erwirtschafteten Gewinns?
    Werner
  • Eine angemessene Erhöhung, die die Wertschätzung widerspiegelt ist notwendig. Die Simmung kann nicht viel tiefer sinken. Das jetzige IBM Angebot ist nicht akzeptabel.
    Pete
  • Management Ohnmacht im Zeichen der Agenda 2015 - Willkommen beim Marionettentheater.
    Miraculix
  • Sparen kann man scheinbar nach wie vor am Besten bei den Mitarbeitern. Ob dabei Arbeitsmoral und Betriebsklima auf der Strecke bleiben ist doch völlig egal. Denken Sie doch mal an den Aktienkurs...
    Thomas
  • Die Inflationsrate in Deutschland lag von Juni 2011 bis Mai 2012 bei 2,3 %. Ein Tarifabschluss unter diesen Wert ist nicht vertretbar. Nur das reicht nicht aus, der Reallohn muss steigen. Ich unterstütze voll und ganz den Weg der ver.di Tarifkommission.
    Max
  • Good Job!! Weiter so ! Ich bin für einen kurzfristigen Warnstreik !
    Ole
  • warum verspielt die ibm die zukunft der firma fuer kurzfristige gewinne. der exodus ist im gange - gute junge kollegen verlassen inzwischen in scharen die firma weil sie keine perspektive sehen und dann?
    Udo
  • Das Angebot der IBM ist es nicht wert um über eine Annahme abzustimmen; es ist eher ein Armutszeugnis, dass die Hilfslosigkeit der deutschen Geschäftsführung demonstriert.
    Michael Euler
  • Mehr Gehalt für alle Mitarbeiter finde ich gut. Diese Lohnerhöhung sollte aber zwischen der Inflationsrate und dem Unternehmensgewinn liegen ... und zwar näher an der Mitte als am unteren Ende.
    Markus
  • Die Mitarbeiterzahlen in Deutschland sinken kontinuierlich. Die verbleibenden MA leisten trotzdem jedes Jahr immer mehr und dann so ein Angebot :-( Was bleibt ist die Schlichtung - hier werden hoffentlich mal die Fakten bewertet und nicht nur das maßlose Gewinnstreben der IBM WW Geschäftsführung befriedigt. Gutes Geld für Gute Arbeit
    Klaus
  • Ich unterstütze die Entscheidung der Tarifkommission voll und ganz. Wir Arbeitnehmer müssen am Erfolg der IBM beteiligt werden. Eine Teilhabe darf nicht unter die Sparzwänge der Roadmap 2015 fallen!
    Jens Kiel
  • Also faktisch keine realen Lohnerhöhungen mehr. Die Motivation WIRD sinken, der Kunde wird es merken und das Unternehmen wird es dann zu spüren bekommen. Liebe Geschäftsführung, kommt mir nie wieder mit Sprüchen wie: Das wichtigste Kapital der Firma sind unsere Mitarbeiter!
    Hubert
  • Die Schlichtung muss her - in welcher Parallelwelt lebt den die IBM. Die Gewinne steigen unaufhörlich und wir müssen einen Reallohnverzicht hinnehmen!?!?
    Michael
  • In den anderen Tarifabschlüssen in Deutschland gibt's ca. 3% - und zwar für alle. Und die IBM will 2% bezahlen, die vielleicht ca. ein Drittel der Belegschaft bekommt? Und das bei den Gewinnen?
    Markus
  • Die Gewinne der IBM sind nicht nur für Aktionären da. Wir IBMer sollen abgespeist werden. Ein Tarifabschluss in Höhe des Inflationsausgleich ist das mindeste, was als Verhandlungsergebnis zählen kann. Ich finde es richtig und angemessen, dass die ver.di Tarifkommission in die Schlichtung geht.
    Manfred
  • Die Verhandlungen von verdi-Seite abzubrechen ist richtig. Das Angebot von IBM-Seite ist absolut nicht diskussionsfähig. Das Vertrauensverhältnis Geschäftsführung Mitarbeiter ist endgültig zerstört.
    Lothar
  • So kann die IBM den Abbau von 8000 Stellen schaffen, da gehen die (guten) Mitarbeiter von selbst.
    Paul
  • Die Entscheidung, die Verhandlungen abzubrechen ist richtig. WIR sind IBM und erwirtschaften Umsatz und Gewinn, nicht die Shareholder die den Aktiengwinn sehen. Also muss es faire Teilhabe geben.
    Markus
  • Ich habe von dieser Geschäftsführung nichts anderes erwartet. Wenn es bei den 2 % bleibt, werde ich meine Arbeitszeit unmittelbar anpassen - also reduzieren.
    Johann
  • Leistungsgerechte Bezahlung bedeutet eine Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten, alles andere ist eine Gehaltskürzung und wirkt nicht unbedingt motivierend. Wann konzentrieren wir uns endlich wieder auf unser Gewinn bringendes Geschäft (es wäre mehr drin ) und hören auf an den MA's zu verdienen. Das Ende der Schröpfung ist zum Greifen nahe, wo machen wir dann Gewinne, wenn nicht beim Kunden. Es muss mehr drin sein und setze meine Hoffnung ( leider ) in die Schlichtung. Holger Böhm
    Holger Böhm
  • Wie schaffe ich es noch mehr Mitarbeiter zum gehen zu bewegen? Mit dem Angebot! Mit einer Erhöhung der Tarifgehälter, ohne Weitergabe und Sockelbetrag, erhöhen sich die Gehälter nur bei wenigen !!!
    Marcus
  • Ein Armutszeugnis für die IBM. Die IBM als Arbeitgeber, welcher seine Mitarbeiter motiviert, gibt es nicht mehr. Das Vertrauen zwischen IBM und Mitarbeiter ist nun endgültig verspielt.
    Dirk
  • Der Mehrwert, den wir erwirtschaften, gehört nicht nur den shareholdern !! Mein Gehalt ist in den letzten 10 Jahren gefallen statt gestiegen, ist das bei Herrn Palmisano genauso??
    Axel Fischer
  • Es ist doch nur gerecht, dass die, die das Ergebnis erwirtschaftet haben nun auch davon profitieren.
    Reinhold Ziermeier
  • Das reicht nicht. Angesichts der demografischen Entwicklung und dem Wettbewerb um die Fachkräfte, an dem auch IBM beteiligt ist, sollte IBM nochmals nachlegen.
    Erhard Jaquart
  • Das Angebot ist ein Witz, nur kann man leider nicht darüber lachen. Michael Dönicke
    Michael Dönicke
  • Eine Erhöhung, die die gestiegenen Lebenshaltungskosten kompensiert ist ja wohl das Mindeste !
    Peter
  • Das ist ja ne richtige Motivationsspritze der IBM. Vielleicht sollte ich weniger arbeiten, denn umso besser die Leistung von uns, desto geringer die Wertschätzung.
    Friedhelm
  • Sauerei das Angebot der IBM! Das reicht nicht!
    Frank Müller
  • Es ist absurd, die Gewinne eines Unternehmens fast ausschließlich den Aktionären zu geben und nicht denjenigen, die diese Gewinne erarbeitet haben: den MITARBEITERN !!!!
    Michael Werner
  • Guter Lohn für gute Arbeit bei der IBM. Das muss doch wieder möglich werden.
    Harald Görz
 

Durch die Umwälzungen innerhalb der Arbeitsprozesse geht der Zusammenhalt untereinander verloren, alle werden zu Einzelkämpfern. Deshalb bin ich bei ver.di. Nur mit starken Gewerkschaften können wir Zukunft sichern und überzogenen Forderungen der Arbeitgeberseite entgegentreten. Gemeinsam.

Dirk W., IT-Kundenservice, Erfurt

 
 
 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.