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  5. | Branchennewsletter vom 04.03.2021

Tech-Branche: Corona als Killer weiblicher Karrieren

Die Hälfte (49,6 Prozent) der in der Tech-Branche beschäftigten Frauen in Deutschland befürchtet, dass die Covid-19-Pandemie ihre Karriere verzögert. Das zeigt eine aktuelle Kaspersky-Studie.

Soziale und traditionelle Rollenbilder führen in der Pandemie oft zu einer Doppelbelastung der arbeitenden Frauen und bremsen so die Bemühungen zur Geschlechtergleichberechtigung in IT-Positionen aus. So sagen fast die Hälfte (49,4 Prozent) der Befragten, dass sie ihre Arbeitszeiten einschränken müssten, um für die Familie da zu sein. 40,8 Prozent der Frauen in Deutschland, die in der Tech-Branche arbeiten, haben seit März 2020 Schwierigkeiten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So übernimmt mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Frauen in Deutschland den Großteil der Reinigungsarbeiten im Haushalt, 53,9 Prozent waren für das Homeschooling der Kinder zuständig und 49,4 Prozent mussten ihre Arbeitszeiten stärker anpassen als ihre männlichen Partner (38,9 Prozent), um sich um die Familie zu kümmern. Infolgedessen sind 49,6 Prozent der Frauen der Meinung, dass die Auswirkungen von Covid-19 ihr berufliches Weiterkommen verzögert. Auch wenn fast ein Drittel (27,9 Prozent) der in der Tech-Branche beschäftigten Frauen in Deutschland Home-Office der Arbeit im Büro vorziehen und fast genauso viele (29,5 Prozent) sagen, dass sie effizienter von zu Hause aus arbeiten und ihre Autonomie zu Hause höher einschätzen als im Büro (22,4 Prozent), sehen sich Frauen in Deutschland durch diese Doppelbelastung in ihrer Karriere eingeschränkt.

Dabei glauben 30,2 Prozent der Frauen in der Tech-Branche (im Vergleich zu 25,4 der Männer), dass ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld am besten für die Karriereentwicklung wäre und 42,2 Prozent sind davon überzeugt, dass Remote-Arbeit ein optimaler Weg hin zu mehr Gleichberechtigung ist.

 

Medien: Deutschland beim Digitalumsatz weit abgeschlagen

Zwar wachsen die Digitalumsätze deutscher Medienhäuser inzwischen ebenso schnell wie international üblich, doch das Gesamtniveau bleibt deutlich niedriger. 34 Prozent des weltweiten Medien-Umsatzes werden laut Prognose des Statista Advertising & Media Outlooks im laufenden Jahr digital generiert - das sind fünf Prozentpunkte mehr als 2019. Ähnlich stark wachsen die digitalen Umsätze in Asien und Europa. Mit einem Umsatzanteil von 19 Prozent hinkt die hiesige Medienlandschaft bei der Monetarisierung von Online-Inhalten weit hinterher. Und dabei bleibt es auch: Für 2025 taxieren die Statista-Analyst:innen den Umsatzanteil digitaler Medien auf 25 Prozent. In Asien sollen es im selben Jahr bereits 56 Prozent sein.

 
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Kleinstunternehmen: Corona beseitigt die weißen Digitalisierungsflecken

Viele Kleinstunternehmen nutzen die aktuelle Krise für strukturelle Veränderungen und die Digitalisierung des eigenen Geschäfts. Über 60 Prozent halten die Digitalisierung in ihrem Geschäftsfeld in Form von E-Commerce, digitaler Vernetzung und digitaler Kommunikation für wichtig oder sehr wichtig. Doch deutlich wird auch ein enormer Nachholbedarf: 43 Prozent der befragten Kleinstunternehmen betreiben bisher noch keine eigene Homepage. Sicherlich auch deshalb sind 85 Prozent der befragten Kleinstunternehmer:innen beim Blick in die Zukunft grundsätzlich optimistisch gestimmt.

Fast 500 Milliarden Euro Umsatz jährlich steuern Kleinstunternehmen zur Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft bei, jede:r fünfte Arbeitnehmer:in in Deutschland (18 Prozent) arbeitet in einem Kleinstunternehmen.

 

Digitale Signatur wird wegen Corona öfter gewünscht

Die Corona-Pandemie entwickelt sich in vielen Bereichen des Lebens als Turbo für die Digitalisierung - so auch beim Thema Digitale Signatur.

Deutschland ist Schlusslicht - zumindest mit Blick auf die Nutzung elektronischer Signaturen. Nur 36 Prozent unterzeichneten hierzulande in den letzten 24 Monaten ein Dokument auf dem digitalen Weg. Damit hinkt Deutschland im Europa-Vergleich hinterher (EU-Durchschnitt: 50 Prozent) und liegt abgeschlagen hinter Märkten wie Frankreich (67 Prozent) und Großbritannien (55 Prozent). Das zeigen die aktuellen "Adobe Digital Insights", in der weltweit mehr als 4.000 Konsument:innen zu ihrer Nutzung von digitalen Signaturen befragt wurden.

Die Umfrage zeigt aber auch: Gerade jetzt nimmt das Interesse an der digitalen Signatur in Deutschland verstärkt Fahrt auf. In Zeiten von Lockdown, Home-Office und Kontaktbeschränkungen hat die Hälfte der Nutzer:innen das erste Mal im Jahr 2020 eine elektronische Unterschrift getätigt. Vor allem in den vergangenen sechs Monaten wurden immer mehr Dokumente mit einer digitalen Signatur versehen - vom privaten Darlehensvertrag (64 Prozent) bis zum Geschäftsabschluss im Unternehmen (58 Prozent).

Für deutsche Unternehmen bedeutet diese Entwicklung vor allem eines: Sie sollten jetzt auf die steigende Nachfrage reagieren, um den Ansprüchen von Kunden:innen und Konsument:innen gerecht zu werden. Denn: 69 Prozent der deutschen Nutzer:innen wünschen sich, dass mehr Unternehmen die Möglichkeit einer elektronischen Unterschrift anbieten. Unternehmen ohne digitale Signaturlösung empfindet jede:r Zweite inzwischen sogar als unzeitgemäß und unmodern. Auch der Blick in die Zukunft verrät: Die elektronische Signatur ist gekommen, um zu bleiben. 75 Prozent der Befragten möchten nach der Pandemie nicht auf sie verzichten.

 

Digitale Souveränität: Deutsche Unternehmen bauen auf mehr eigene Technologiefähigkeiten

Digitale Souveränität hat in der deutschen Wirtschaft inzwischen einen herausragenden Stellenwert. 95 Prozent der Unternehmen wollen mehr Digital-Knowhow in Deutschland. Deutschland sei bei digitalen Technologien zu sehr auf Importe angewiesen, sollte verstärkt in eigene Entwicklungen investieren und auf dem Weltmarkt gemeinsam mit Europa eigenständiger und selbstbewusster auftreten, um neue Gestaltungs- und Innovationsspielräume zu gewinnen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.100 Unternehmen aller Branchen in Deutschland ab 20 Mitarbeiter:innen.

Zur Entwicklung digitaler Souveränität besteht demnach ein breiter, branchenübergreifender Konsens: Nahezu alle Unternehmen (95 Prozent) sind der Ansicht, dass Deutschland vermehrt auf eigene technologische Fähigkeiten bauen sollte. Aktuell sind Digital-Importe existenziell wichtig für die deutsche Wirtschaft. 94 Prozent der Unternehmen sind darauf angewiesen. Darunter hält sich eine große Mehrheit für nur kurzzeitig überlebensfähig, wenn digitale Technologien beziehungsweise Dienstleistungen plötzlich nicht mehr aus dem Ausland bezogen werden könnten

Digital-Importe haben eine hohe Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Ganz oben auf der Einfuhrliste stehen digitale Endgeräte, die von drei Vierteln der Unternehmen (77 Prozent) aus dem Ausland bezogen werden. Zwei Drittel (66 Prozent) importieren Bauteile beziehungsweise Hardware-Komponenten. Sechs von zehn (57 Prozent) beziehen Software-Anwendungen und Module aus dem Ausland. Vier von zehn (42 Prozent) setzen auf den Import von digitalen Dienstleistungen wie Cloud Services.

Der eigene Standort wird im Vergleich zu anderen Wirtschaftsregionen als besonders abhängig von Digital-Importen eingeschätzt. Acht von zehn Unternehmen (80 Prozent) halten Deutschland für abhängig vom Import beziehungsweise vom Bezug digitaler Technologien, Dienstleistungen und Expertise aus anderen Ländern. Das ist der höchste Wert im Vergleich der untersuchten Wirtschaftsräume. Jeweils zwei Drittel sehen die restliche Europäische Union (68 Prozent) und das Vereinigte Königreich (68 Prozent) als abhängig an, bei Russland (51 Prozent), den USA (48 Prozent) und Japan (46 Prozent) ist es etwa jedes zweite.

 

Nutzungsverhalten: Mobile Streaming steigt

Das sogenannte Over-The-Top-Streaming (OTT) hat sich explosionsartig entwickelt, da die Verbraucher:innen mehr denn je nach On-Demand-Unterhaltung suchen. Der 'Mobile Streaming Report 2021' der App-Marketing-Plattform Adjust deutet auf eine sich grundlegende Verschiebung der Nutzungsgewohnheiten zum mobilen Medienkonsum hin. Die Auswertungen widerlegen die weit verbreitete Annahme, dass Mobile Streaming vor allem auf dem Arbeitsweg stattfindet: 84 Prozent der Verbraucher:innen aus der Studie nutzen ihr Smartphone auch in Zeiten von sozialer Distanzierung und Home-Office genauso oft oder sogar häufiger für das Abrufen von Streaming-Inhalten. Mehr als die Hälfte der Verbraucher:innen (52,5 Prozent) gibt an, dass sie seit dem Lockdown mehr Videoinhalte streamen. Nur 12 Prozent streamen weniger - demnach verwenden viermal mehr Verbraucher:innen ihre Smartphones zum Streamen von Videoinhalten.

 
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66 Millionen Deutsche nutzen Social Media

94 Prozent der deutschen Bevölkerung - das entspricht 78,81 Millionen Menschen - sind mittlerweile im World Wide Web unterwegs. Das sind rund eine Million Menschen mehr als noch im Vorjahr. Der/die durchschnittliche deutsche Internet-User:in verbringt dabei fünf Stunden und 26 Minuten täglich online und das zu 87,5 Prozent über mobile Endgeräte. Google, Wikipedia und Amazon zählen zu den Top drei der am häufigsten besuchten Websites. Erst dann kommen soziale Netzwerke wie YouTube und Facebook auf Platz vier und fünf. Instagram belegt in Deutschland lediglich Platz elf. Dies sind Erkenntnisse aus dem Trendbericht 'Digital 2021', den die Management-Plattform Hootsuite gemeinsam mit We Are Social jährlich herausgibt.

78,7 Prozent oder 66 Millionen Menschen nutzen Social Media in Deutschland (plus 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Der/die durchschnittliche User:in verfügt dabei über sechs verschiedene Social-Media-Accounts und ist in der Regel eine Stunde und 24 Minuten aktiv. WhatsApp und Facebook gehören mit 11,7 und 11,5 Stunden pro Monat zu den am häufigsten genutzten Plattformen. Auf Instagram verbringen die User:innen im Schnitt 7,6 Stunden pro Monat. Auch Video-Streaming-Apps erfreuen sich großer Beliebtheit. YouTube liegt mit 12,6 Stunden pro Monat auf Platz eins, dicht gefolgt von Netflix und Amazon Prime Video mit 6,3 und 3,2 Stunden.

 

COVID-19 befeuert Cloud-Geschäft von Amazon und seinen Dienstleistern

Auch in Deutschland beflügelt die COVID-19-Pandemie nicht nur das Cloud-Geschäft von Amazon Web Services (AWS), sondern auch das Business der auf AWS spezialisierten Dienstleister. Vor allem die Fähigkeit, Systeme schnell und flexibel zu skalieren, spielt den großen, sogenannten "Hyperscale"-Anbietern wie AWS und ihren Serviceanbietern in die Karten. Dies ist das Ergebnis des 'ISG Provider Lens AWS Ecosystem Partners Reports Germany 2020' der Information Services Group (ISG).

Dieser Trend hin zu cloudbasierten Lösungen hat nun auch den noch jungen Markt für SAP in der AWS-Cloud erfasst, so die ISG-Studie. Auch SAP selbst setze mittlerweile verstärkt auf die Bereitstellung seiner Dienste aus der AWS-Cloud und nehme für das Wachstum in diesem Markt sogar vorübergehend deutliche Gewinnrückgänge in Kauf. Gerade im Mittelstandsland Deutschland zögerten viele Unternehmen, mit SAP in die Cloud zu gehen, so Heuer. Schließlich gehe es bei ERP-Systemen wie SAP fast immer auch um Kernprozesse im Unternehmen und geschäftskritische Daten, womit Unternehmen oftmals unbewusst Risiken eingingen. Dennoch gewinne der Markt für SAP in der AWS-Cloud nun an Fahrt. Nicht nur SAP selbst bekenne sich nun offensiv zu diesem Modell. Auch die schnelle Erweiterung des SAP-Produktportfolios durch AWS führe dazu, dass Unternehmen immer größere Teile ihres Arbeitsvolumens in der Cloud abbilden können.

 

Covid war gestern - Deutsche fürchten die Cyber-Apokalypse

Sieben von zehn Bundesbürger:innen (69 Prozent) fürchten sich vor einem Cyberkrieg, also Dingen wie Stromausfall, Banken-Blackout, Behörden-Hack.

Darunter fallen 12 Prozent, die Angst haben, dass Cyberkriege zu handfesten militärischen Eskalationen führen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom unter mehr als 1.000 Bundesbürger:innen ab 16 Jahren in Deutschland.

 

Vorstellungsgespräch per Videocall fest etabliert

Die gedruckte Bewerbungsmappe hat ausgedient: Während der Corona-Pandemie haben nahezu alle Arbeitgeber:innen auf digitale Bewerbungsverfahren umgestellt. 98 Prozent der Unternehmen ermöglichen den Job-Interessierten, ihre Bewerbungsunterlagen digital einzureichen. Knapp drei Viertel (72 Prozent) führen Bewerbungsgespräche per Videokonferenz. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) setzt digitale Assessment-Center oder Online-Testverfahren ein. Jedes sechste Unternehmen (16 Prozent) ermöglicht digitales Probearbeiten. Und bereits jedes Vierte (26 Prozent) bietet die digitale Vertragsunterschrift per elektronischer Signatur an. Laut Bitkom-Studie waren digitale Bewerbungsverfahren vor der Corona-Pandemie noch deutlich weniger verbreitet. Auf digitale Bewerbungsunterlagen setzten 88 Prozent der Unternehmen, auf digitale Assessment-Center oder Online-Testverfahren 43 Prozent und auf Bewerbungsgespräche per Videokonferenz 39 Prozent. Digitales Probearbeiten (7 Prozent) und die Vertragsunterschrift per digitaler Signatur (13 Prozent) gab es kaum. Kommt es zu einem Bewerbungsgespräch per Videokonferenz, ist Microsoft Teams das meistgenutzte Tool. Sechs von zehn Unternehmen (59 Prozent) setzen auf diese Software. Vier von zehn (39 Prozent) nutzen Skype, jedes Dritte (33 Prozent) Zoom. Dahinter folgen GoToMeeting (17 Prozent) und WhatsApp (11 Prozent). Ebenfalls eingesetzt werden Google Hangouts (7 Prozent), FaceTime (6 Prozent) und WebEx (4 Prozent).

 
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Und da war noch: Viel Zustimmung für Big Brother – Nutzer:innen wollen, dass Smartcars die Fahrer:innen überwachen

Eine breite Mehrheit der Bundesbürger:innen wünscht sich den Einsatz digitaler Technologien im Pkw, um Unfälle und gefährliches Verhalten der Fahrer:in zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. So würden 96 Prozent begrüßen, wenn das Fahrzeug nach einem starken Aufprall automatisch stehenbleibt, um Fahrerflucht zu verhindern. Fast genauso viele (95 Prozent) wollen, dass ein digitaler Assistent die Geschwindigkeit reduziert, wenn beim Abbiegen ein:e herannahende:r Fußgänger:in oder Radfahrer:in erscheint. Und drei Viertel (78 Prozent) plädieren dafür, dass eine automatische Verkehrszeichenerkennung im Fahrzeug die zulässige Höchstgeschwindigkeit prüft und verhindert, dass diese überschritten wird.

Eine deutliche Mehrheit unterstützt den Vorschlag, dass Fahrzeuge gar nicht erst losfahren sollten, wenn eine Gefahr droht. So sagen 78 Prozent, Autos sollten vor der Fahrt den Atemalkohol des Fahrers/der Fahrerin messen und nicht starten, wenn er/sie den zulässigen Grenzwert überschreitet. Und mehr als jede:r Zweite (55 Prozent) möchte, dass sich das Auto nur starten lässt, nachdem sich der Fahrer/die Fahrerin als fahrberechtigt identifiziert hat, etwa mit einem digitalen Finger-Scan.

 
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Daniela C., Projektmanagerin, Frankfurt / M

 
 
 

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