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  5. | Branchennewsletter vom 09.05.2022

Was Unternehmen vom Metaverse erwarten

Das Metaverse wird von den Unternehmen als risikoreiche Investition betrachtet, die sich jedoch in naher Zukunft auszahlen kann. 33 Prozent der bereits dort tätigen Unternehmen geben an, dass sie für Metaverse-Projekte etwa 10 bis 20 Prozent ihres Budgets zur Verfügung stellen.

Die Agentur-Plattform Sortlist hat 200 Unternehmen in Europa und den USA befragt, die bereits in die virtuelle Welt eingetaucht sind, warum sie sich für Investitionen in diese neue Technologie entschieden haben. Die meisten kommen aus den Sektoren IT, Bildung, Finanzen sowie Marketing und Werbung. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Unternehmen gab an, dass es sich lohnt das Risiko einzugehen. 36 Prozent der Befragten halten das Metaverse generell für "die Zukunft". Auch aus geschäftlicher Sicht sehen viele in der neuen digitalen Welt "die Zukunft" (66 Prozent) und eine Technologie "voller Potenzial" (65 Prozent).

70 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich das Metaverse in den nächsten fünf Jahren durchsetzen wird. Außerdem glauben 76 Prozent der Unternehmen, dass alle Wirtschaftsbranchen in dieser virtuellen Welt eine Chance haben werden. Zu den Top-Projekten, in die Unternehmen innerhalb des Metaverses investieren, zählen Kryptowährungen, NFTs, Fernarbeit, Branding sowie der Kauf von Produkten.

 

Unternehmen sehen Rezept gegen IT-Fachkräftemangel in Gleichberechtigung

75 Prozent der deutschen Unternehmen befinden, dass die Wirtschaft auf Frauen mit IT-Expertise angewiesen ist, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. 77 Prozent wünschen sich deshalb, dass Mädchen bereits in der Schule stärker für MINT-Berufe, also Tätigkeiten in den Themenfeldern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurswissenschaften und Technik, begeistert werden.

In Deutschland fehle es an Expert*innen, um die Digitalisierung zu treiben und geschlechtergerecht zu gestalten. 96.000 Stellen für IT-Fachkräfte sind unbesetzt. Auch deshalb fordern 73 Prozent der befragten Unternehmen, Projekte wie den Girls' Day oder die Initiative Komm mach MINT, die Mädchen und junge Frauen für IT begeistern sollen, stärker zu fördern.

 
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IT-Führungskräfte werden zum umkämpften Rohstoff

Die Nachfrage nach Führungskräften mit Expertise für digitale Geschäftsmodelle und Innovation übersteigt das Angebot inzwischen deutlich. Dies hat seit 2011 die Gehälter im Durchschnitt um jährlich zehn Prozent steigen lassen. Eingerechnet sind dabei auch flexible Vergütungen wie Boni und Beteiligungen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Gehaltsanalyse 2022" von i-potentials.

Lag die durchschnittliche Gesamtvergütung der analysierten C-Level-Kandidat*innen 2011 noch bei durchschnittlich 100.000 Euro, so betrug sie im vergangenen Jahr rund 260.000 Euro. Die Spitzengehälter stiegen in diesem Zeitraum um 27,38 Prozent jährlich, wodurch die jährliche Vergütung inzwischen bei weit über 500.000 Euro liegen kann. Auffällig ist zudem ein starker Anstieg der Vergütungen seit Beginn der Pandemie. Flexible Vergütungsformen durch Boni und Unternehmensanteile spielten vor zehn Jahren noch eine deutlich kleinere Rolle, machen aber inzwischen einen zunehmenden Anteil der Vergütung aus. So stiegen die Fixgehälter seit 2011 durchschnittlich um 7,14 Prozent jährlich, die Boni um 9,04 Prozent jährlich und die Entlohnung durch Unternehmensanteile um 17,12 Prozent jährlich.

Der Frauenanteil auf Vorstandsebene liegt im vorhandenen Datensatz bei 16 Prozent. Frauen, die es auf diese Position geschafft haben, verdienen im Durchschnitt fünf Prozent weniger als ihre männlichen Vorstandskollegen. Dies ist deutlich weniger als die statistische Lohnlücke über alle Berufsgruppen von 18 Prozent laut Statistischem Bundesamt. Ein positives Signal ist, dass der Frauenanteil in den zweiten und dritten Führungsebenen (VP- und Director-Level) mittlerweile immerhin über 20 Prozent liegt. Und angesichts des zunehmenden Quotendrucks sowie immer mehr Unternehmen, die aus eigenem Antrieb heraus verstärkt nach weiblichen Führungskräften für ihre Management-Teams suchen, werden sich die Gehälter von Männern und Frauen im Top-Level mit Sicherheit weiter annähern.

 

Digitale Währungen: Der Hype erreicht die breite Gesellschaft nahezu nicht

Der große Hype um digitale Währungen findet vor allem in zwei Blasen statt: Im Web und unter jungen Nutzer*innen, der Rest zuckt die Schultern und sagt: "Ach, was?" Eine repräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK mit dem Marktforscher YouGov zeigt: Investments in digitale Währungen treffen vor allem bei der jungen Generation auf Interesse. Bereits jede*r sechste Befragte (16 Prozent) im Alter von 18 bis 34 Jahren kauft Bitcoin & Co. Der Rest der Gesellschaft bleibt hingegen skeptisch: Bei den über 35-Jährigen sind es nur 4,7 Prozent, die bereits in Kryptowährung investieren. Für ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) kommen die virtuellen Coins als Option der Altersvorsorge überhaupt nicht in Betracht. Weitere 23 Prozent sehen darin keine seriöse Anlageform. Im Jahr 2022 ist der Kauf von Kryptowährung gerade einmal für sieben Prozent der Deutschen eine Option, um Geld anzulegen.

 
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Onlinehandel: Einkaufsvolumen sinkt seit Kriegsbeginn deutlich

Nach einem starken Jahresbeginn haben die Auswirkungen des Ukrainekriegs die Umsatzentwicklung im E-Commerce massiv gebremst, wie ein Vergleich der Umsatzentwicklung im 1. Quartal dieses Jahres vor und nach Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 zeigt. Legte der Onlinehandel mit Bekleidung und Schuhen von Anfang Januar 2022 bis Kriegsbeginn noch um 10,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zu, gingen die Umsätze nach Kriegsbeginn bis Ende März massiv um 8,6 Prozent zurück, sodass für das gesamte Quartal nur noch ein Plus von 3,2 Prozent zu Buche stand. Insgesamt konnte der E-Commerce mit Waren dank starker Umsätze im Nach-Weihnachtsgeschäft im 1. Quartal noch ein Plus von 8,2 Prozent auf 23 Mrd. Euro (Vorjahr: 21,1 Mrd. Euro) erzielen (vor Kriegsbeginn: +11,5 Prozent, danach: +2,3 Prozent zum Vorjahresquartal).

 

Faktor Standort: Meiste Firmen zweifeln am Datenschutz von US-Lösungen

Für 85 Prozent der Marketer ist Datenschutz ein wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für eine Marketing-Technologie. Die wichtigsten Gründe, um bestehende Marketing-Technologien abzulösen, sind unzureichender Funktionsumfang (51 Prozent), schlechte Usability (49 Prozent) und mangelnde Zukunftsfähigkeit (45 Prozent), so die Studie 'Ausblick: Entwicklung' von MarTech von Artegic.  Fast die Hälfte der Unternehmen (45 Prozent) nutzt keine Marketing-Automation-Technologie oder ist in diesem Bereich nur schlecht oder sehr schlecht aufgestellt. 98 Prozent der Unternehmen nutzen E-Mail-Marketing, 90 Prozent Data-Analytics-Technologien. 65 Prozent der Marketer haben Datenschutzbedenken bei großen US-Marketing-Clouds.

 

93 Prozent der Deutschen sind online

Der Anstieg der weltweiten Zahl der Internetnutzer*innen um fast 200 Millionen auf über 5 Milliarden seit dem letzten Jahr heißt in anderen Worten: 63 Prozent der Weltbevölkerung sind im April 2022 online. In Deutschland nutzen mittlerweile 93 Prozent der Gesamtbevölkerung das Internet. Gleichzeitig ist auch die Zahl der Nutzer*innen sozialer Medien seit Anfang 2022 um mehr als 30 Millionen gestiegen, so dass es heute weltweit über 4,65 Milliarden Social-Media-Nutzer*innen gibt, so der 'Digital 2022 April Global Statshot Report'.

Die Rolle der Digitalisierung am Arbeitsplatz ist ein weiteres zentrales Thema des Q2-Berichts. Die neuesten Daten zeigen, dass die klassische E-Mail immer noch aktuell ist. Fast 95 Prozent der Befragten bestätigten, dass die E-Mail weiterhin ein wesentlicher Bestandteil ihres Arbeitslebens ist. Die Daten zeigen auch, dass sich Berufstätige auf eine Vielzahl von Kanälen verlassen, um sich über für ihre Arbeit relevante, neue Angebote zu informieren. Etwa acht von zehn B2B-Entscheider*innen geben an, dass soziale Medien eine einflussreiche Rolle bei ihrer Recherche spielen, und übertreffen damit traditionelle Online- und Offline-Kanäle wie Fachzeitschriften in Bezug auf den Einfluss entlang der B2B-Buyer Journey. Überraschenderweise gaben dieselben Entscheidungsträger*innen an, dass sie bei der Suche nach potenziellen B2B-Lieferanten und –Partner eher Facebook (61,4 Prozent), Instagram (53,6 Prozent) und WhatsApp (48,9 Prozent) als LinkedIn (36,9 Prozent) nutzen. TikTok hat sich auch in der B2B-Welt als Ressource erwiesen: 13,9 Prozent der Entscheidungsträger*innen, die soziale Medien als Teil ihrer Kaufentscheidung nutzen, besuchen die Plattform, wenn sie sich über potenzielle Anbieter informieren.

 
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Jede dritte IT-Führungskraft planlos bei der Mitarbeiterführung

Ein signifikanter Teil der IT-Führungskräfte hat keinen Plan, wie sie bei ihren Mitarbeitenden eine stärkere Bindung zum Unternehmen aufbauen können. Dagegen wissen Arbeitnehmer*innen genau, was sie wollen. Zwar haben laut einer Studie des HR-Softwareanbieters Cegid in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Appinio 39 Prozent der befragten Führungskräfte erst kürzlich Maßnahmen für ihre Employee-Experience-Strategie ergriffen oder konkrete Pläne entwickelt. Aber immerhin 14 Prozent erkennen die Notwendigkeit für eine verbesserte Mitarbeiter*innenerfahrung nicht. Der Großteil (42 Prozent) möchte Änderungen vornehmen - davon fehlen jedoch 13 Prozent die finanziellen Mittel und 29 Prozent konkrete Ansatzpunkte und Ideen.

Die für die Studie befragten Arbeitnehmenden zeichnen ein sehr klares Bild davon, was sie sich von ihrem Arbeitgebenden erhoffen. "Softe" Faktoren wie Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten spielen dabei die Hauptrolle. Bereits für ein Drittel (29 Prozent) der befragten Frauen sind Gleitzeit & Co. ein entscheidender Faktor in der Arbeitgeberbindung - noch mehr aber schätzen Männer Möglichkeiten der freien Zeitgestaltung (42 Prozent). Zudem bevorzugen Akademiker*innen das Arbeiten von Zuhause: Während nur jede*r siebte (14 Prozent) Arbeitnehmende ohne Hochschulabschluss die Ausweitung der Homeoffice-Möglichkeiten in den letzten zwei Jahren besonders zu schätzen wusste, sind 41 Prozent der Akademiker*innen ihren Arbeitgebenden dankbar für die Möglichkeit. Insgesamt will ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer*innen das Homeoffice-Angebot nicht mehr missen (20 Prozent).

 

Mehrheit der Deutschen sieht KI im Recruiting kritisch

Die meisten Deutschen stehen einer Umfrage zufolge dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bewerbungsprozess ablehnend gegenüber. Laut der Studie 'KI im Recruiting' der Internationalen Hochschule (IU) lehnt die Mehrheit (64,7 Prozent) den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting ab und bewertet die technologische Entwicklung als negativ. Mehr als 72,3 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass jeder Schritt im Bewerbungsprozess und die getroffenen Entscheidungen in Menschenhand bleiben sollen.

Zwei Drittel der Befragten (65,2 Prozent) vertrauen den Entscheidungen, die durch Algorithmen getroffen werden, nicht und 58,6 Prozent der Befragten haben kein Vertrauen in Unternehmen, die KI im Bewerbungsprozess einsetzen. Vier von fünf Befragten (80,5 Prozent) fühlen sich weniger wertgeschätzt, wenn KI anstelle eines Menschen im Bewerbungsprozess eingesetzt wird; und 43 Prozent denken sogar, dass KI den Bewerbungsablauf für sie insgesamt verschlechtert. Je tiefer der Bewerbungsprozess geht, desto eher wird der Einsatz von KI abgelehnt. Während noch 69,8 Prozent der Befragten den Einsatz von KI beim Verfassen von Stellenanzeigen für gut befinden, finden es nur 38,1 Prozent gut, wenn KI bei der Analyse von Wortwahl und Mimik im Bewerbungsgespräch zum Einsatz kommt.

 

Welche Phishing-E-Mails Mitarbeiter*innen besonders zum Klicken verleiten

E-Mails mit Feiertagsmotiven verführen Mitarbeiter*innen am häufigsten dazu, auf Phishing hereinzufallen. Welche Themen darüber hinaus zum Klicken verleiten: "Personalbezogene Nachrichten, beispielsweise eine Änderung des Zeitplans für die Feiertage, haben vermutlich deshalb das Interesse der Mitarbeiter*innen geweckt, da diese nachsehen wollten, ob sie aufgrund der Feiertage einen zusätzlichen freien Tag oder einen verkürzten Arbeitsplan erhalten. Es ist wichtig, daran zu denken, dass Cyberkriminelle verschiedene Taktiken anwenden und für ihre Betrügereien beispielsweise die Emotionen der Menschen auszunutzen. Wachsamkeit und ein erhöhtes Misstrauen gegenüber E-Mails, die eine emotionale Reaktion auslösen, können einen schädlichen Cybersecurity-Angriff verhindern", sagt Stu Sjouwerman, CEO von KnowBe4. Der Anbieter der Plattform für die Schulung des Sicherheitsbewusstseins und simuliertes Phishing hat einen Bericht über die meistgeklickten Phishing-Angriffe im ersten Quartal 2022 verfasst.

 
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Recommerce: Jede*r Zweite möchte Gebrauchtes kaufen

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen Gebrauchtes oder Generalüberholtes kaufen möchte, sich damit bisher aber noch schwertut. So ergibt die aktuelle Ebay-Studie, dass 52 Prozent der Verbraucher*innen in Zukunft gebrauchte und generalüberholte (refurbished) Produkte einkaufen möchten. Das tatsächliche Shopping-Verhalten sieht trotz dieser Absichten allerdings noch etwas anders aus: Nur zehn Prozent kaufen häufig solche Artikel ein. Vor allem bei jungen Menschen ist die Ware beliebter. Ein Fünftel der 18- bis 39-Jährigen wählen bereits häufig bei ihren Einkäufen die nachhaltigere und oft auch günstigere Alternative.

 

Und da war noch: Nur eine Minderheit liest sich Datenschutzbestimmungen bis zu Ende du---

Wirklich im Detail beschäftigen sich nur relativ wenige Teilnehmer*innen mit den Datenschutzrichtlinien ihres Online-Events. So lesen lediglich 36 Prozent tatsächlich jedes Mal die Datenschutzbestimmungen, bevor sie sich bereit erklären, ihnen für die Teilnahme an der Veranstaltung zuzustimmen. Rund 53 Prozent geben hingegen an, dies nicht immer zu tun. Knapp 12 Prozent haben dafür generell keine Zeit oder es spielt für sie keine Rolle. Das zeigt eine Studie von ClickMeeting.

Die Anmeldung zu Webinaren, hybriden Konferenzen und anderen Online-Veranstaltungen ist in der Regel mit einem Registrierungsformular verbunden, in dem die Teilnehmenden ihre Zustimmung zur Nutzung ihrer Daten geben. Die Umfrage zeigt, dass die Teilnehmer*innen hier Wert auf Datensparsamkeit legen. Die große Mehrheit - nämlich 74 Prozent - erteilt grundsätzlich nur die für die Anmeldung erforderliche Zustimmung.

 
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Dieser Newsletter ist ein Service der Initiative ICH BIN MEHR WERT. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes ist als Träger der Initiative die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesvorstand, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Internet: www.verdi.de. Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 6 TDG und § 10 MDStV ist Christoph Schmitz.
 
 

Ich bin seit fast 30 Jahren aktives ver.di-Mitglied – das hat meine persönliche Entwicklung entscheidend geprägt. Meine Überzeugung ist, dass jede Interessensvertretung und jeder Betrieb eine starke gewerkschaftliche Anbindung benötigt. So kann man am besten mitwirken, mitgestalten und mitbestimmen – im Sinne aller Beschäftigten.

Gisela K., Betriebsratsvorsitzende, Bamberg

 
 
 

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