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Weltweiter Aktionstag der GlobalUnionAlliance@IBM: IBM-Beschäftigte protestieren gegen Roadmap

 
 

Seit der Ankündigung der Roadmap 2010 konzentriert sich IBM auf die Finanzsteuerung. Fehlleistungen des Managements hatten im vergangenen Jahrzehnt oder schon länger eine schwache Umsatzentwicklung zur Folge.
Obwohl der IBM-CEO Palmisano und seine Nachfolgerin Rometty für eine Steigerung des Gewinns je Aktie von 255% seit 2000 verantwortlich sind, kann dies nicht als Erfolg bezeichnet werden, da dieses Ergebnis zu einem hohen Preis erzielt wurde. Rund 140 Mrd. USD wurden für Akteinrückkäufe aufgewandt. Die Lage kann sich jedoch noch verschlimmern. Die IBM-Beschäftigten verlieren allmählich den Glauben an das Unternehmen, für das sie arbeiten. Entlassungen und selbst Lohnkürzungen sind heute eine allgemeine Bedrohung für die IBM-Beschäftigten – was vor der Ankündigung der Roadmap undenkbar war.
Im April 2014 beschloss die Globale Gewerkschaftsallianz für IBM, eine Plattform für die Proteste der IBM-Beschäftigten gegen die IBM-Roadmap einzurichten. Zeigen wir IBM, dass ihre Beschäftigten weltweit solidarisch sind! Die Globale Gewerkschaftsallianz für IBM fordert auf, an diesem Protest teilzunehmen. Schreiben Sie ihre eigene Meinung zur Roadmap oder Ihre Idee für eine bessere Roadmap auf. Erstellen Sie dann ein Bild von sich selbst und der Botschaft, stellen Sie diese online auf www.facebook.com/ibmglobalunionalliance und werdet Mitglied von ver.di. Gemeinsam können wir IBM zeigen, dass die IBM-Roadmap
für die Beschäftigten, die Kunden und IBM selbst schlecht ist! Wir fordern
eine neue Roadmap, die den Schwerpunkt auf die Wertschätzung der IBM-Beschäftigten legt!

 
 

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Dieser Newsletter ist ein Service der Initiative ICH BIN MEHR WERT. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes ist als Träger der Initiative die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesvorstand, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Internet: www.verdi.de. Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 6 TDG und § 10 MDStV ist Lothar Schröder.

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Ich bin seit fast 30 Jahren aktives ver.di-Mitglied – das hat meine persönliche Entwicklung entscheidend geprägt. Meine Überzeugung ist, dass jede Interessensvertretung und jeder Betrieb eine starke gewerkschaftliche Anbindung benötigt. So kann man am besten mitwirken, mitgestalten und mitbestimmen – im Sinne aller Beschäftigten.

Gisela K., Betriebsratsvorsitzende, Bamberg

 
 
 

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