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IBM-Update 2016

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  • IBM-Update vom 22. Dezember 2016: Rückblick, Ausblick und frohe Weihnacht

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit diesem IBM-Update möchte ich mich wieder zum Ausklang des Jahres persönlich an Sie wenden. Das Jahr 2016 markiert in der Geschichte der IBM in Deutschland eine Zeitenwende. IBM hat im großen Stil betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen – trotz sprudelnder Gewinne, die an die Konzernmutter in Armonk abgeführt werden, ohne zu berücksichtigen, wie sehr sich die Beschäftigten in den vergangenen Jahren für die IBM aufgerieben haben und welche Stundensalden angehäuft wurden, welche Leistungsbewertungen vergeben wurden und für wie unverzichtbar ihr Skill einst erklärt wurde. Als Begründung für …

     
  • IBM-Update vom 6. Dezember 2016: Beschlüsse der IBM-Gesundheitskommission zum Jahresende. Gesundheitsticket wird verlängert

    Nach intensiven Verhandlungen in der IBM-Gesundheitskommission wurden 2016 verschiedene Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und zur Prävention vereinbart. In der letzten Sitzung des Jahres 2016 am 2. Dezember wurde nun auf Antrag der ver.di-Vertreter eine Fortsetzung des Gesundheitstickets für 2017 mit verbesserter Ausstattung beschlossen. Im Laufe des Jahres 2016 wurden noch weitere wichtige Maßnahmen verabschiedet und umgesetzt. So muss nun zur Minderung zu hoher Arbeitsintensität bei einem Stundensaldo von 250 Stunden ein Abbauplan vereinbart und umgesetzt werden. Unternehmenskommunikationen mit rechtlicher Relevanz, so wurde es …

     
  • IBM-Update vom 28. November 2016: Betriebsräteversammlungen der IBM Deutschland GmbH und der IBM Deutschland Management & Business Support GmbH diskutieren gemeinsam über den Stellenabbau im IBM Konzern

    Die Betriebsräte der IBM Deutschland GmbH und der IBM Deutschland Management & Business Support GmbH haben am 23. November 2016 während der zeitgleich in Ehningen stattfindenden jährlichen Betriebsräteversammlungen in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion über den Stellenabbau im IBM Konzern und mögliche gemeinsame Positionen für die Zukunft diskutiert. Es ging dabei besonders um die Frage, wie sich die Mitbestimmung im IBM Konzern verändern muss und welche Unterstützung ver.di dabei leisten kann. In Anwesenheit der drei Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der in 2016 von betriebsbedingen Kündigungen betroffenen IBM-Gesellschaften …

     
  • IBM-Update vom 15. November 2016: Noch immer kein Tarifvertrag und Betriebsrat beim IBM Client Innovation Center

    Noch immer gelten für die Beschäftigten der IBM Client Innovation Center Germany GmbH (CIC) keine Tarifverträge, wie sonst im deutschen IBM-Konzern. Dabei schaffen die bei IBM geltenden Tarifverträge Sicherheit, auf die sich die IBMerinnen und IBMer berufen können. Tarifverträge regeln – außerhalb der der IBM Client Innovation Center Germany GmbH – bei IBM viele Bereiche des Arbeitslebens und verbessern gesetzliche Mindeststandards. Genauso wenig gibt für die für Beschäftigten der IBM Client Innovation Center Germany GmbH einen Betriebsrat, der ihre Interessen vertritt. Dabei haben Beschäftigte in Unternehmen mit einem …

     
  • IBM-Update vom 4. November 2016: Mehr Geld – Tarifkommission beschließt Verhandlungsergebnis

    Entscheidender Bestandteil des Verhandlungsergebnisses ist die Erhöhung der Tarifgehälter um zwei Prozent mit einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Erhöhung wirkt rückwirkend zum 1. September. Damit wird quasi in die Laufzeit des alten Gehaltsabkommens eingegriffen, das Gehaltserhöhungen zum 1. Januar 2016 regelte und eine Laufzeit bis zum 30. November 2016 hatte. Für IBM-Beschäftigte gibt es damit die zweite Gehaltserhöhung in 2016. Durch ein übertarifliches Gehaltserhöhungs- und Weitergabeprogramm, das in der Anlage der Gehaltsabkommen geregelt ist, steigen auch die übertariflichen Gehälter leistungsabhängig in einem Volumen …

     

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Durch die Umwälzungen innerhalb der Arbeitsprozesse geht der Zusammenhalt untereinander verloren, alle werden zu Einzelkämpfern. Deshalb bin ich bei ver.di. Nur mit starken Gewerkschaften können wir Zukunft sichern und überzogenen Forderungen der Arbeitgeberseite entgegentreten. Gemeinsam.

Dirk W., IT-Kundenservice, Erfurt

 
 
 

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