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  5. | IBM-Update vom 30. März 2016: ver.di-Tarifkommission und ver.di-Betriebsgruppenvorsitzende im IBM-Konzern protestieren gegen Stellenabbau

ver.di-Tarifkommission und ver.di-Betriebsgruppenvorsitzende im IBM-Konzern protestieren gegen Stellenabbau

Nach der Ankündigung der IBM vom 30. März 2016, fast 1000 Stellen bei der IBM D B&TS GmbH, IBM D GBS GmbH  und IBM D MBS GmbH abbauen zu wollen, protestieren die ver.di-Tarifkommission und die ver.di-Betriebsgruppenvorsitzenden im IBM-Konzern gegen diese Maßnahme.
In einem offenen Brief an die deutsche Geschäftsführung werfen sie der IBM vor, die massiven Managementfehler der vergangenen Jahre nun auf dem Rücken der Belegschaft auszutragen. Der Stellenabbau ist eine falsche Entscheidung. Sie schafft in der IBM eine verstärkte Atmosphäre der Angst. Um in die Zukunft der IBM zu investieren fordern ver.di-Tarifkommission und die ver.di-Betriebsgruppenvorsitzenden im IBM-Konzern die IBM auf, die geplanten Stellenstreichungen zurückzunehmen und wieder in das wichtigste Kapital zu investieren, dass die IBM hat: Die IBMerinnen und IBMer mit ihren Ideen und ihrem Engagement.
Der Umgang der IBM mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern macht die Notwendigkeit einer starken Gewerkschaft deutlich, die eine klare Position für die Kolleginnen und Kollegen bezieht.

 
 

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Durch die Umwälzungen innerhalb der Arbeitsprozesse geht der Zusammenhalt untereinander verloren, alle werden zu Einzelkämpfern. Deshalb bin ich bei ver.di. Nur mit starken Gewerkschaften können wir Zukunft sichern und überzogenen Forderungen der Arbeitgeberseite entgegentreten. Gemeinsam.

Dirk W., IT-Kundenservice, Erfurt

 
 
 

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