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  5. | IBM-Update vom 13. Mai 2016: Gesundheitsticket und Maßnahmen aus der Gefährdungsbeurteilung | Schwarzer Dienstag

Gesundheitsticket und Maßnahmen aus der Gefährdungsbeurteilung

Das Gesundheitsticket wird 2016 tatsächlich wieder aktiviert. Nachdem sich die ver.di-Vertreter in der letzten Sitzung der IBM-Gesundheitskommission im Jahr 2015 mit dem Antrag auf Fortführung des Gesundheitstickets nicht durchsetzen konnten, gab es nun fast ein halbes Jahr später doch noch einen positive Beschlussfassung. Bereitgestellt wird nun ein Ticket mit einem Budget von 150 € ohne Eigenbeteiligung.
Ebenfalls beschlossen wurden Budgets zur Durchführung Gesundheitstagen in vielen Lokationen und für neue Stressmanagement-Kurse für Mitarbeiter und Manager.

Nach Abschluss der konzernweiten Gefährdungsbeurteilung gab es nun auch hier erste Beschlüsse zu Maßnahmen. Insgesamt lag es eine Liste mit fast 150 Vorschlägen vor, die noch immer auch mit wissenschaftlicher Beratung nicht vollständig abgearbeitet ist. Die Arbeit der Gesundheitskommission wird also noch weitergehen und weitere Maßnahmen werden folgen.
Erst einmal sollen nun sechs Maßnahmen umgesetzt werden. Dabei geht es um die Verwendung der deutschen Sprache in der Unternehmenskommunikation, Qualifikationen für Führungskräfte zu besserer Führung und Wiedereinführung des Manager Feedback Programms, Schulungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine Maßnahme zu den Grenzen der Verfügbarkeiten. Besonders wichtig ist ein Beschluss der Gesundheitskommission zum Umgang mit Arbeitszeit, der eine wichtige Leitplanke in der Zeitsouveränität schafft. Abbaupläne sind nun ab einem Zeitsaldo von 250 Stunden verpflichtend.

Weitere Informationen erfolgen durch die IBM.

 

Schwarzer Dienstag

Eine wichtige Maßnahme kann die Gesundheitskommission allerdings nicht beschließen: Ein Gebot für sinnvolle unternehmerische Entscheidungen statt Aktienrückkaufexzessen, die Beschäftigung nachhaltig sichern. Es geht um die Sicherheit der Arbeitsplätze in Deutschland, die von strategischen Entscheidungen aus Armonk extrem gefährdet erscheint.
Der Geschäftsführung der IBM muss deutlich werden, dass sie so nicht mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgehen kann. Darum ruft ver.di am 17. Mai zu einem schwarzen Dienstag gegen den Stellenabbau bei IBM auf:
ver.di ruft ALLE IBM-Beschäftigten in Deutschland auf, am Dienstag, den 17. Mai 2016 SCHWARZ gekleidet zur Arbeit zu erscheinen.

 
 

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Als Betriebsrat vertrete ich die Interessen der Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber. Mit ver.di habe ich dabei einen starken Partner an meiner Seite. Denn gemeinsam können wir am meisten bewirken. Deshalb engagiere ich mich gewerkschaftlich.

Thomas S., Eskalationsmanager, Halle

 
 
 

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