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  5. | Kyndryl-Update vom 11. Januar 2022: Tarifverhandlungen bei Kyndryl werden fortgesetzt

Tarifverhandlungen bei Kyndryl werden fortgesetzt

 
 

Die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und Kyndryl, die am 6. Dezember 2021 bereits kurz vor dem Scheitern standen, werden nun am 12. Januar in Kelsterbach fortgesetzt. Neben den Themen ATZ, 38+3 und einem Gesundheitsbudget geht es allerdings noch um einen weiteren wichtigen Themenkomplex: die Tarifierung der Kyndryl-Deutschland GmbH. Die Beinahe-Bruchstellen bei der letzten Verhandlungsrunde im Dezember waren insbesondere die beschäftigungssichernden Bestandteile der tarifvertraglichen Regelungen, die nach Kyndryl-Vorstellungen letztendlich für alle Gesellschaften des Konzerns gestrichen werden sollten. Konkret ging es um den §5 des Tarifvertrages Allgemeine Beschäftigungssicherung, die sogenannte 53er-Regelung. Diese Regelung begründet einen besonderen Kündigungsschutz und Verdienstsicherung.
Die ver.di-Verhandlungskommission hatte bereits im letzten Jahr ihre Position deutlich gemacht und erklärt, die 53er-Regelung zu verteidigen! ver.di-Verhandlungsleiter Bert Stach sagte am Vorabend der Verhandlungen in Kelsterbach: „Wichtige tarifvertragliche Regelungen werden mit uns nicht zu streichen sein. Das haben wir klargestellt. Ich hoffe nun auf konstruktive Verhandlungen.“

 

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Ich bin seit fast 30 Jahren aktives ver.di-Mitglied – das hat meine persönliche Entwicklung entscheidend geprägt. Meine Überzeugung ist, dass jede Interessensvertretung und jeder Betrieb eine starke gewerkschaftliche Anbindung benötigt. So kann man am besten mitwirken, mitgestalten und mitbestimmen – im Sinne aller Beschäftigten.

Gisela K., Betriebsratsvorsitzende, Bamberg

 
 
 

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