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T-Systems-Update

Aufsichtsratswahlen bei T-Systems

Der Unternehmenswahlvorstand hat mit Veröffentlichung vom 02.07.2010 den Terminplan für die Durchführung der Aufsichtsratswahlen bei der T-Systems International GmbH bekannt gegeben. Danach soll die Wahl des Aufsichtsrats am 16.12.2010 in Form einer Delegiertenversammlung stattfinden.
Die ver.di - Landesbezirksfachbereiche TK/IT wurden gebeten Kandidaturvorschläge bis zum 20.08.2010 bei der zuständigen Bundesfachgruppe IT/DV einzureichen. Der Bundesfachgruppenvorstand wird hieraus eine Empfehlung für eine, am 13. September in Fulda stattfindende, ver.di - Nominiertenversammlung  erarbeiten. Die Delegierten dieser Versammlung werden die Vorschläge diskutieren, bewerten und darüber abstimmen wer für den Aufsichtsrat kandidieren soll.
Der letzte Einreichungstag für Wahlvorschläge beim Unternehmenswahlvorstand  ist der 17. September 2010.

ver.di twittert Netzpolitik

Ab sofort werden im Rahmen eines Pilotprojektes Twitternachrichten zum Thema Netzpolitik veröffentlicht. Ziel ist es, das Netzwerk zu den Themen digitale Gesellschaft, Regulierung und Breitbandausbau über dieses moderne und schnelle Medium zu erweitern. Der Blog läuft unter dem Namen verdi_Netzpol. Nach Anmeldung bei Twitter, können Interessierte den verdi_Netzpol-Blog abonnieren.
http://twitter.com/verdi_Netzpol

ver.di fordert Tarifverträge für DDM GmbH / MDocS

Unterschiedliche Arbeitsverträge, Ungewissheit bzgl. Tarif- oder Entgelterhöhung beschäftigt jedes Jahr die Beschäftigten der DDM GmbH / MDocS. ver.di fordert deshalb den Arbeitgeber auf, endlich einen Tarifvertrag abzuschließen. Aktuell wird diese Forderung durch eine Unterschriftenaktion unterstützt.

Kaum Burn-out-Vorsorge - Chefs verheizen ihre Mitarbeiter

Die Angst vor einem Burn-out im Job sowie die Zahl der Betroffenen steigen kontinuierlich. Die meisten Arbeitgeber unternehmen jedoch nichts dagegen. Wie die Marktforscher von Marketagent.com aufzeigen, leitet mehr als die Hälfte der Chefs keinerlei Maßnahmen in die Wege, um ein Ausbrennen ihrer Mitarbeiter zu vermeiden. Arbeitslast und Stress steigen hingegen weiter. "Rund ein Viertel der Arbeitnehmer sieht sich von Burn-out gefährdet - eine alarmierend hohe Zahl", meint Marketagent-Geschäftsführer Thomas Schwabl im Gespräch mit pressetext. Ihre Vorgesetzten sind sich darüber aber offenbar nicht im Klaren. "Bewusstsein schaffen ist ein erster Schritt", sagt Schwabl. Dann können die Arbeitgeber Maßnahmen zur Prävention ergreifen.
"Von einem Burn-out sind oft Mitarbeiter betroffen, die zu verbissen arbeiten und sich für unersetzbar halten", erläutert Schwabl gegenüber pressetext. "Dabei ist jeder ersetzbar." Eine effiziente Ressourcenplanung ist dementsprechend ratsam. "Außerdem sollte es jemanden im Unternehmen geben, der einen auffängt", so Schwabl.
Die häufigste Ursache für einen Burn-out ist Stress. Dabei arbeitet rund jeder Zweite häufig oder ständig unter Belastung - Tendenz steigend. Zwar macht der überwiegende Großteil der Beschäftigten seinen Job gerne. Viele Arbeitnehmer fühlen sich dennoch vom Burn-out bedroht. Sie nehmen ihn als "Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit" wahr und verstehen ihn als echte Krankheit. Möglichkeiten zum Stressabbau suchen die Mitarbeiter beispielsweise in Pausen oder beim Austausch mit Kollegen. Von den Vorgesetzten werden aber nur selten aktiv Maßnahmen gesetzt, um einen Burn-out zu verhindern. Dabei macht schon regelmäßige Anerkennung einen Unterschied. Allerdings ist es für Manager schwer, dies zu leisten, wenn sie selbst unter zunehmendem Druck stehen. Darüber hinaus bieten sich etwa Weiterbildung und betriebliche Gesundheitsförderung als Präventiv-Maßnahmen gegen Burn-out an.
Weitere Informationen zur Stressprävention unter http://www.praekonet.de

Telekom-Chef Obermann stellt Netzneutralität in Frage

Auf der Suche nach neuen Geschäfts- und Erlösmodellen für die Deutsche Telekom ist ihr Vorstandsvorsitzender René Obermann auf die Idee gekommen, von Diensteanbietern wie Google oder Apple Geld zu verlangen. Für besondere Netzsicherheit oder höchste Übertragungsqualität müsse das "auch differenziert bepreist werden". Gespräche dazu seien bereits in Gang gesetzt worden. In diesem Zusammenhang sprach Obermann in Zeitungsinterviews von "neuen Geschäftsmodellen für das mobile Internet". Ein Miteigentümer sollte gegen solche Pläne sein: Die Bundesregierung hat sich bislang strikt zur Netzneutralität bekannt. Der Bund hält immer noch Anteile am ehemaligen Staatsunternehmen, Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen vertritt die Interessen im Aufsichtsrat.
 
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Dieser Newsletter ist ein Service der Initiative ICH BIN MEHR WERT. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes ist als Träger der Initiative die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesvorstand, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Internet: www.verdi.de. Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 6 TDG und § 10 MDStV ist Lothar Schröder.
 
 

In der IT-Branche stehen wir vor immer neuen Herausforderungen – auch in Bezug auf die Arbeitsrahmenbedingungen. Wichtiges Thema ist momentan der Umgang mit Arbeitszeiten, die immer stärker ausufern. Wir dagegen wollen unsere Arbeitsfähigkeit bis zur Pensionierung sicherstellen. Dabei unterstützt uns ver.di.

Felix K. Produktmanager, Karlsruhe

 
 
 

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